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cobrajag
cobrajag, Kfz-Meister
Kategorie: Automobil
Zufriedene Kunden: 2355
Erfahrung:  31 J. Berufserfahrung , 21 J. Selbständig , Typenoffen
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cobrajag ist jetzt online.

Hallo Voyager-Fahrer Habe einen Grand Voyager 2,4 SE der

Kundenfrage

Hallo Voyager-Fahrer
Habe einen Grand Voyager 2,4 SE der seit wir ihn haben enorm hohen Ölverlust hat.Ich muß alle 500km ca. 1lt.Motoröl nachfüllen,aber nicht weil er es verbraucht sondern es ...rinnt.. förmlich unten wieder heraus.ATF-Öl ist es sicher nicht,da vor 2 Jahren neu gefüllt und außerdem schaltet die Automatik erstklassig.Zyl.kopfdichtung ist seit 6 Wochen auch neu die man als Ursache in der Chrysler-werkstätte genannt hat.Brauche eure Tips was es denn sein könnte bevor ich da den ganzen Motor zerlege.Motorisch ist nichts auffälliges zu bemerken(kein Rauch etc.).Mein Mechaniker meinte nach dem Tausch der Kopfdichtung daß die Nockenwelle etwas eingelaufen ist!?(kann dies auch die Ursache sein??)
Danke XXXXX XXXXX Tips
Rudi
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Automobil
Experte:  cobrajag hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo

um was für ein Baujahr handelt es sich und wieviel Km stehen auf dem Tacho?

Ist denn kein Mechaniker in der Lage optisch zu erkennen aus welcher Richtung der Ölverlust kommt ? Wo läuft das Öl denn hinunter ?

Viele Grüße

 

cobrajag und weitere Experten für Automobil sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo,

es ist ein Bj.03/1999 und hat jetzt 173.000km auf dem Tacho.Ein Chrysler-Mechaniker hat sich dieses Problem bei oberflächlich gereinigten Aggregat und laufendem Motor angesehen und eben damals gemeint es sei die Kopfdichtung.Diese jedoch ist erst nach etwa 15.000km tatsächlich kaputt geworden.Der Wagen hat übrigens von Beginn an seit ich ihn habe jede Menge neuer Teile benötigt.z.b.:komplette Auspuffanlage inkl.KAT+Lambdasonde,Wasserkühler,WAPU,Zahnriemen,Zündkerzen+Kabelsatz,Batterie,

komplette Bremsanlage(jetzt gehört daß Hand-bzw.Fußbremsseil erneuert :-( )Angesichts der enorm hohen Investitionen in nur 1,5 Jahren und bevorstehender §57-Überprüfung ist dieses Problem mit dem Ölverlust der einzig schwere Mangel auf dem Weg zum positiven Gutachten.

Bei der Beschleunigung oder auch im allgemeinen Fahrbetrieb ist nichts dergleichen erkennbar daß hier ein schleichender Motorschaden vorliegt.Ein Mechaniker meinte wiederum,wenn man einige 1000km mit defekten Zündkabeln fährt ist dies sehr schlecht für die Lebensdauer des motors und des KAT.

mfg

Experte:  cobrajag hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo

Ein Ölverlust durch die Zylinderkopfdichung wäre auf der Rückseite des Motors denkbar,da sich dort der Öldruckkanal befindet.

Die Nockenwelle kann nur Dichtheitsprobleme bereiten,wenn die Einlaufspuren an der Dichtfläche des Wellendichtringes sind.

Er gibt aber noch reichlich andere Ölleckmöglichkeiten. Bitte lassen sie durch einen anderen freien Fachbetrieb den Motor reinigen und das Leck genauer lokalisieren.

Die Investitionen die sie getätigt haben sind leider nur normale verschleißbedingte Reparaturen.

Bei den defekten Zündkabeln hat der Mechaniker soweit Recht ,daß eine Fahrstrecke von einigen Kilometern ausreicht um den Katalysator einen bleibenden Schaden zuzufügen.

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo,

da ich die Kopfdichtung bis dato noch nicht nachziehen(Schrauben)habe lassen wie die Werksrtätte meinte,kann es auch dadurch zum erhöhten Ölverlust kommen?

 

mfg

Experte:  cobrajag hat geantwortet vor 7 Jahren.

Hallo

ein Nachzug der Zylinderkopfschrauben ist nicht notwendig. Sollte der Ölverlust an dieser Stelle entstehen ,ist der Dichtungswechsel nicht einwandfrei durchgeführt worden.(Dichtung Schadhaft,Dichtflächen schlecht gereinigt,Zylinderkopf verzogen)

Viele Grüße