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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 120
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Schengensperren

Kundenfrage

Hallo, ich habe schon einen Anwalt seit 5 Monaten, aber immer noch ist kein Ende abzusehen und mein Mann und ich sind sehr verzweifelt. Er ist Palästinenser und ich Deutsche. Zwischen uns liegen 10 Jahre Altersunterschied (ich bin 42, er 33), er hat zwei EInreisesperren,in Norwegen und in Frankreich,aber wir wollen in Deutschland leben. Er hat den A1 Deutschkurs absolviert und alle Unterlagen erneut im Juli eingereicht,nachdem im April 2013 das erste Schengenvisa abgelehnt wurde wegen seiner Einreisesperren. Dann haben wir ein Familienzusammenfuehrungsvisa im Juli eingereicht und unser Anwalt hat einige Briefe geschrieben,um die deutschen Behörden zu einem Konsultationsverfahren zu bewegen,aber nichts geht weiter. Die Sirene hat uns ein Antwortschreiben mit den Sis Nummern gegeben und auf die Behörden in Norwegen und Frankreich verwiesen,die ich direkt kontaktiert habe,aber diese verweisen auf die deutsche Ausländerbehörde. Ergaezend kann ich noch angeben,dass mein Mann 2011 6 mon in Frankreich wegen Haschischbesitz im Gefängnis war und dann später von Norwegen ausgewiesen wurde,weil er nicht auf seinen palästinensischen Pass verzichten wollte und freiwillig in sein Heimatland zurückgekehrt ist. Wir haben uns in Israel kennengelernt,wo ich selbst schon vorher 12 Jahre gelebt hatte und wegen meiner ersten Heirat die israelische ID besitze. Die Ehe mit meinem zweiten Mann besteht nun schon über Zwei Jahre und alle Heirats Papiere sind anerkannt,übersetzt und in Ordnung. Wie kommen wir nun endlich an ein Familienzusammenfuehrungsvisa bzw. Ein nationales Visa für Deutschland für meinen Mann? Vorwurf der Scheinehe wurde uns nicht gemacht. Unser Anwalt hat keinen Antrag auf Befristung der Sperren gestellt,er meint,dass die deutschen Behörden das machen müssten durch das Konsultationsverfahren, das er im Oktober 2013 von ihnen verlangt hat.
Ich selbst wohne seit Mai 2012 wieder in Deutschland und beziehe im Moment AG2, aber beim erneuten Antrag im Juli 2013 hatte ich einen Arbeitsvertrag,den ich abgegeben habe und ich habe eine kleine Wohnung
- ich bin übrigens gebürtige Deutsche.
Ich war im November nochmal mit meinem Anwalt bei der Ausländerbehörde in Köln und die zuständige Mitarbeiterin sagte, dass sie unseren Fall nochmal prüfen würde, ob sie nun doch das Konsultationsverfahren machen, oder nicht. Nun ist die wichtigste Frage,ob unser Anwalt richtig so gehandelt hat,oder nicht? Gibt es eine Maßnahme, die er vornehmen könnte, um den Prozess zu beschleunigen? Ich habe Ihnen die Letzten Dokumente in zwei Mails geschickt. Danke XXXXX XXXXX Antwort und ich moechten noch sagen,dass ich NICHT möchte, dass alle Details meiner Frage hier in der Öffentlichkeit zu sehen sind.
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht