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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Ausländerrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut
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Sehr geehrte damen und Herren,ich bin 1995 als

Kundenfrage

Sehr geehrte damen und Herren, ich bin 1995 als Kontingentfluechtling (aus Russland) nach Deutschland eingereist. Seitdem arbeitete ich und bekam 2002 die Deutsche Staatsbuergerschaft durch die Einbuergerung. Die Einbuergerung erfolgte unter der Anname der Doppelten Staatsbuergerschaft Deutsch/Russisch. Meine Frage ist, inwieweit trifft mich die Abloesung (ab 2007?) des Institutiones der Doppelten Staatsbuergerschaft? Vielen dank XXXXX XXXXX xxxxxx

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben sie aktuell die doppelte Staatsbürgerschaft.

 

Diese Staatsbürgerschaft behalten sie auch bei, insoweit kann ich Sie beruhigen.

 

Sie müssen nicht eine Staatsbürgerschaft ablegen beziehungsweise sich entscheiden.

 

Politisch wird gerade diskutiert, ob das Wahlrecht zur doppelten Staatsbürgerschaft abgeschafft werden oder eingeschränkt werden soll.

 

Dieses betrifft sie aber nicht, da sie die doppelte Staatsbürgerschaft bereits haben.

 

Sie behalten also die doppelte Staatsbürgerschaft bei, es sei denn, Sie geben eine Staatsbürgerschaft freiwillig ab.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Bitte bewerten Sie meine Antwort, wenn Sie zufrieden sind. Nur durch eine positive Bewertung wird meine Arbeit vergütet. Sollten Sie nicht mit meiner Antwort zufrieden sein, können Sie beliebig oft nachfragen, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt






Advopro und weitere Experten für Ausländerrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Anwalt.

Ich habe eine weitere Frage an Sie. Ich bin seit 21 Lebensjahr Anfallskrank (Epilepsie) und das war in Deutschland auch der fall (seit meiner Einreise 1995 bis heute). Ich arbeitete aber immer in Deutschland und habe keine Gleichstellung bzw Behinderung Ausweis (GdB) beantragt. Seit 2007 arbeite ich im Ausland (Uebersee) und will jetzt (nach 5 jahren) nach Deutschland zurueck. In Uebersee habe ich die Epileptische Anfaelle genau so wie in Deutschland gehabt (etwa 1, 2 Mal pro Jahr, was eigentlich den 40% der GdB entspricht).

Meine Frage ist: kann ich in Deutschland bei meinem JobCenter (in Berlin) meinen Gesundheitlichen Zustand erklaeren und eine moegliche erleichte Einstellung beantragen? Nimmt man dabei in Kauf dass ich im Ausland allein (ohne Verwandte) bin und mein Zurueckkommen nach Deutschland eigentlich die Gesundheitliche Gruende auch hat? Wass soll ich als erste anfangen?

Vielen dank XXXXX XXXXX
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX Anfrage.
Da es sich bei Ihrer Anfrage um eine völlig neue Frage und keine Verständnisfrage zu Ihrer Ausgangsfrage mehr handelt möchte ich Sie höflich bitten eine neue Frage einzustellen.


Mit freundlichem Gruß

Danjel-Philippe Newerla,Rechtsanwalt