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hsvrechtsanwaelte
hsvrechtsanwaelte, Rechtsanwalt
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 1738
Erfahrung:  Mitglied der ARGE Verwaltungsrecht im DAV
61407990
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hsvrechtsanwaelte ist jetzt online.

wohne seit mai2008 hier mit Aufenthaltserlaubnis §18Abs .

Kundenfrage

wohne seit mai2008 hier mit Aufenthaltserlaubnis §18Abs . 3 AufenthG §23 BschV. bis nov2011 da habe ich §18 Abs. 3 AufenthG selbständige Erwerbstätigkeit nicht gestattet
sonstige Beschäftigung uneingeschränkt erlaubt. ist bis 03.juni 2012 gültig bin aber gekündig worden ab 31.03.2012. Was bedeutet das alles für mich, was soll ich es tun damit ich doch noch hier wohnen kann ohne Problem? habe ein 10jähriges kind das Zum Gymnasium geht...!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Sie sollten diesen Kündigungsumstand der Ausländerbehörde melden, denn Sie sind zur Mitwirkung verpflichtet, was ansonsten zu einer Geldbuße führen kann:

Der Ausländer ist verpflichtet, seine Belange und für ihn günstige Umstände, soweit sie nicht offenkundig oder bekannt sind, unter Angabe nachprüfbarer Umstände unverzüglich geltend zu machen und die erforderlichen Nachweise über seine persönlichen Verhältnisse, sonstige erforderliche Bescheinigungen und Erlaubnisse sowie sonstige erforderliche Nachweise, die er erbringen kann, unverzüglich beizubringen.

Sodann sollten Sie unverzüglich eine neue Beschäftigung suchen.

Denn Ihr Lebensunterhalt muss für einen neuen Aufenthaltstitel gesichert sein, was in der Regel nur mit Arbeitseinkommen vollbracht werden kann.
Eventuell reicht da der Aushilfsjob schon aus, da Sie dann keine Arbeitslosenhilfe in Anspruch nehmen müssten.

Ich hoffe, Ihnen damit weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Akzeptanz meiner Antwort; Rechtsrat darf hier nur gegen eine Vergütung erfolgen.
Experte:  hsvrechtsanwaelte hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

haben Sie noch irgendwelche Nachfragen?

Ansonsten bitte ich höflich darum, meine Antwort zu akzeptieren, denn Rechtsrat darf hier nach den AGB nur gegen Bezahlung erfolgen, was auch berufsrechtlich nicht anders zulässig ist.

Vielen Dank.