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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.
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troesemeier ist jetzt online.

guten ich lebe seid 2003 in Brd, ich habe vor ca 2 j 2

Kundenfrage

guten

ich lebe seid 2003 in Brd, ich habe vor ca 2 j 2 strafen bekommen die über 180 tag sind steht mir zu das ich eine Niederlassungerlaubnis bekomme oder nicht ?

mgf
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:


Die einschlägige Regelung hierzu findet sich in § 9 Abs. 2 Nr. 4 AufenthG.

Einem Ausländer ist die Niederlassungserlaubnis zu erteilen, wenn Gründe der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung unter Berücksichtigung der Schwere oder der Art des Verstoßes gegen die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder der vom Ausländer ausgehenden Gefahr unter Berücksichtigung der Dauer des bisherigen Aufenthalts und dem Bestehen von Bindungen im Bundesgebiet nicht entgegenstehen.

Grundsätzlich sind Strafen über 180 Tagessätzen geeignet, eine Niederlassungserlaubnis zu verweigern, allerdings hat die Behörde einen Ermessenspielraum. Es kommt also auf die Art und Schwere der Tat an. Hier ist Raum für viel Argumentation. Bei Ablehnung des Antrages kann Widerspruch erhoben werden.



Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:


Die einschlägige Regelung hierzu findet sich in § 9 Abs. 2 Nr. 4 AufenthG.

Einem Ausländer ist die Niederlassungserlaubnis zu erteilen, wenn Gründe der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung unter Berücksichtigung der Schwere oder der Art des Verstoßes gegen die öffentliche Sicherheit oder Ordnung oder der vom Ausländer ausgehenden Gefahr unter Berücksichtigung der Dauer des bisherigen Aufenthalts und dem Bestehen von Bindungen im Bundesgebiet nicht entgegenstehen.

Grundsätzlich sind Strafen über 180 Tagessätzen geeignet, eine Niederlassungserlaubnis zu verweigern, allerdings hat die Behörde einen Ermessenspielraum. Es kommt also auf die Art und Schwere der Tat an. Hier ist Raum für viel Argumentation. Bei Ablehnung des Antrages kann Widerspruch erhoben werden.


Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
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