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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Ausländerrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Leider war ich aus versehen unterbrochen Weiter gehts so;

Kundenfrage

Leider war ich aus versehen unterbrochen
Weiter gehts so;
wir lebten in gemeeinschaftlicher Eheleben bis zum 15.03.2011.
Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrenn mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nich war ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hauab" das war nich wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen woe sie sagte.

Meine Fragen dazu:

Wie würde das Ausländeramt in Bedrlin ihr gegenüber sich verhalten?
Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in ehelicher Gemainschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, dass sie ausgewiesen wird, da ich den Eindrück seit Anfang der Ehe bekam, dass si mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden.
Im Moment macht sie weiter Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter.Sie hat nie in Deutsclane gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der AnmeldeStell ire Daten gesperrt und weiß ich nicht wo sie wohnt.

Muss sie Ausgewisen werden?

ab wann zählt in disem Fall die dauer der Ehegemeinschaft? Ab Eintritt in Deutschland mit nur einem Visum oder ab beginn der Erlangung der Aufenthalt erlaubnis?

Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten? Oder wie erfahre ich, was mit ihr passierte?

Bei Ausweisung darf sie irgend wann nach Deutschland oder EU wieder einreisen oder Aufhalten?

Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wie würde das Ausländeramt in Bedrlin ihr gegenüber sich verhalten?

- Das kommt darauf an und lässt sich hier kaum abschließend beantworten.

Muss sie Ausgewisen werden?

- Nein, nicht zwingend.

ab wann zählt in disem Fall die dauer der Ehegemeinschaft? Ab Eintritt in Deutschland mit nur einem Visum oder ab beginn der Erlangung der Aufenthalt erlaubnis?

- Ab Eheschließung.

Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten? Oder wie erfahre ich, was mit ihr passierte?

- Sie werden von Seiten des Amtes nicht selbst informiert.

Bei Ausweisung darf sie irgend wann nach Deutschland oder EU wieder einreisen oder Aufhalten?

- Ja, sie kann jederzeit zum Urlaub und befristet kommen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

bitte widerholen Ihre Antwort weil nur die Hälfte meines Textes Ihnen erreichte

Hier der ganze Text:

 

Hallo Herr Rechtsanwalt,

ich bin Joseph Braun aus Berlin.

Es Geht um Ausländerrecht und eigenständiges Aufenthaltsrecht nach der Trennung einer Ehe Deutscher mit Ausländerin.

Ich, Deutscher, habe eine Marokkanische Frau im Ausland (Syrien) am 19.03.2007 geheiratet. Am 16.05.2008 reiste sie nur mit einem Visum für Familienzusammenführung in Deutschland ein.

Erst am 16.09.2008 bekam sie 1 Jahr Aufenthaltserlaubnis mit der Verpflichtung, dass sie mindestens 3 Jahre in der Ehelebensgemeinschaft leben soll. Am 16.09.2009 erhielt sie eine Aufenthaltsverlängerung bis 16.09.2012. Vor der vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtung hat sie die Ehelebensgemeinschaft verlassen und sich von mir am 15.03.20011 getrennt. Sie hat ihre Meldedaten gesperrt und teilte mir mit, dass sie ein neues Leben anfangen wollte. Der Grund ihrer Trennung laut ihrer Behauptung war, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Die Wahrheit ist, dass ich ihr im normalen Gespräch das Umgangswort "ach hau ab". sagte. Sie zog sich an und verschwand. Dabei habe ich nicht so gemeint. Ich habe den Eindruck, dass sie seit langer Zeit nur auf einen Grund wartet, um mich zu verlassen, nach dem Sie alles erreicht hat, um in Deutschland zu bleiben. Seit Kurz nach meiner Heirat, habe ich den Eindruck, dass sie mich nur geheiratet hatte, um nach Deutschland zu kommen und hier zu bleiben. Ihr Akzeptanz Unserer sehr großen Altersunterschied von 45 Jahren unterstützt den Verdacht, dass sie nur andere Ziele haben müsste als wahre Heirat.

Wir lebten in einer Ehelebensgemeinschaft bis zum 15.03.2011. Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrennt mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nicht wahr. Ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hau ab" gesagt. Das war nicht wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen wie sie sagte.

Meine Fragen dazu: Wie würde sich das Ausländeramt in Berlin ihr gegenüber verhalten?

Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in einer Ehelebensgemeinschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, dass sie ausgewiesen muss, da ich den Eindruck seit Anfang der Ehe bekam, dass sie mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden. Im Moment macht sie weitere Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter. Sie hat nie in Deutschland gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der Anmelde Stelle ihre Daten gesperrt , und ich weiß nicht wo sie wohnt.

Muss sie Ausgewiesen werden? ab wann zählt in Visum Fall die Dauer der Ehelebensgemeinschaft? Ab Einreise mit Visum nach Deutschland, oder ab beginn der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis? Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten?

Oder wie erfahre ich, was mit ihr passiert(e)?

Bei Ausweisung, darf sie irgendwann nach Deutschland oder EU wieder einreisen, oder Aufhalten?

Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank

Joseph Braun

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
<p>bitte widerholen Sie Ihre Antwort weil nur die Hälfte meines Textes Ihnen erreichte</p><p>Hier der ganze Text:</p><p> </p><p>Hallo Herr Rechtsanwalt,</p><p>ich bin Joseph Braun aus Berlin.</p><p>Es Geht um Ausländerrecht und eigenständiges Aufenthaltsrecht nach der Trennung einer Ehe Deutscher mit Ausländerin. </p><p>Ich, Deutscher, habe eine Marokkanische Frau im Ausland (Syrien) am 19.03.2007 geheiratet. Am 16.05.2008 reiste sie nur mit einem Visum für Familienzusammenführung in Deutschland ein.</p><p>Erst am 16.09.2008 bekam sie 1 Jahr Aufenthaltserlaubnis mit der Verpflichtung, dass sie mindestens 3 Jahre in der Ehelebensgemeinschaft leben soll. Am 16.09.2009 erhielt sie eine Aufenthaltsverlängerung bis 16.09.2012. Vor der vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtung hat sie die Ehelebensgemeinschaft verlassen und sich von mir am 15.03.20011 getrennt. Sie hat ihre Meldedaten gesperrt und teilte mir mit, dass sie ein neues Leben anfangen wollte. Der Grund ihrer Trennung laut ihrer Behauptung war, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Die Wahrheit ist, dass ich ihr im normalen Gespräch das Umgangswort "ach hau ab". sagte. Sie zog sich an und verschwand. Dabei habe ich nicht so gemeint. Ich habe den Eindruck, dass sie seit langer Zeit nur auf einen Grund wartet, um mich zu verlassen, nach dem Sie alles erreicht hat, um in Deutschland zu bleiben. Seit Kurz nach meiner Heirat, habe ich den Eindruck, dass sie mich nur geheiratet hatte, um nach Deutschland zu kommen und hier zu bleiben. Ihr Akzeptanz Unserer sehr großen Altersunterschied von 45 Jahren unterstützt den Verdacht, dass sie nur andere Ziele haben müsste als wahre Heirat. </p><p>Wir lebten in einer Ehelebensgemeinschaft bis zum 15.03.2011. Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrennt mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nicht wahr. Ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hau ab" gesagt. Das war nicht wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen wie sie sagte. </p><p>Meine Fragen dazu: Wie würde sich das Ausländeramt in Berlin ihr gegenüber verhalten? </p><p>Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in einer Ehelebensgemeinschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, <u>dass sie ausgewiesen muss</u>, da ich den Eindruck seit Anfang der Ehe bekam, dass sie mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden. Im Moment macht sie weitere Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter. Sie hat nie in Deutschland gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der Anmelde Stelle ihre Daten gesperrt , und ich weiß nicht wo sie wohnt. </p><p>Muss sie Ausgewiesen werden? ab wann zählt in Visum Fall die Dauer der Ehelebensgemeinschaft? Ab Einreise mit Visum nach Deutschland, oder ab beginn der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis? Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten? </p><p>Oder wie erfahre ich, was mit ihr passiert(e)? </p><p>Bei Ausweisung, darf sie irgendwann nach Deutschland oder EU wieder einreisen, oder Aufhalten? </p><p>Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank</p><p>Joseph Braun</p>
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie würde das Ausländeramt in Bedrlin ihr gegenüber sich verhalten?

- Das kommt darauf an und lässt sich hier kaum abschließend beantworten. Allerdings ist der Bleibensgrund entfallen und sie muss theoretisch abgeschoben werden.

Muss sie Ausgewisen werden?

- Sie muss nicht ausgewiesen werden. Dies kann aber passieren.

ab wann zählt in disem Fall die dauer der Ehegemeinschaft? Ab Eintritt in Deutschland mit nur einem Visum oder ab beginn der Erlangung der Aufenthalt erlaubnis?

- Ab Eheschließung.

Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten? Oder wie erfahre ich, was mit ihr passierte?

- Sie werden von Seiten des Amtes nicht selbst informiert.

Bei Ausweisung darf sie irgend wann nach Deutschland oder EU wieder einreisen oder Aufhalten?

- Ja, sie kann jederzeit zum Urlaub und befristet kommen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sie haben nicht auf meine nachgesendeten vollständigen Text geantwortet, da der 1. Text Sie nicht vollständigen erreichte. Bitte wiederholen Sie Ihre Antwort mit Rücksicht auf die einzelnen Daten und Datums....

Hier nochmal haen Sie den zu beantwortenden vollständigen und korregietn Text mit Fragen:

 

 

Hallo Herr Rechtsanwalt,

ich bin Joseph Braun aus Berlin.

Es Geht um Ausländerrecht und eigenständiges Aufenthaltsrecht nach der Trennung einer Ehe Deutscher mit Ausländerin.

Ich, Deutscher, habe eine Marokkanische Frau im Ausland (Syrien) am 19.03.2007 geheiratet. Am 16.05.2008 reiste sie nur mit einem Visum für Familienzusammenführung in Deutschland ein.

Erst am 16.09.2008 bekam sie 1 Jahr Aufenthaltserlaubnis mit der Verpflichtung, dass sie mindestens 3 Jahre in der Ehelebensgemeinschaft leben soll. Am 16.09.2009 erhielt sie eine Aufenthaltsverlängerung bis 16.09.2012. Vor der vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtung hat sie die Ehelebensgemeinschaft verlassen und sich von mir am 15.03.20011 getrennt. Sie hat ihre Meldedaten gesperrt und teilte mir mit, dass sie ein neues Leben anfangen wollte. Der Grund ihrer Trennung laut ihrer Behauptung war, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Die Wahrheit ist, dass ich ihr im normalen Gespräch das Umgangswort "ach hau ab". sagte. Sie zog sich an und verschwand. Dabei habe ich nicht so gemeint. Ich habe den Eindruck, dass sie seit langer Zeit nur auf einen Grund wartet, um mich zu verlassen, nach dem Sie alles erreicht hat, um in Deutschland zu bleiben. Seit Kurz nach meiner Heirat, habe ich den Eindruck, dass sie mich nur geheiratet hatte, um nach Deutschland zu kommen und hier zu bleiben. Ihr Akzeptanz Unserer sehr großen Altersunterschied von 45 Jahren unterstützt den Verdacht, dass sie nur andere Ziele haben müsste als wahre Heirat.

Wir lebten in einer Ehelebensgemeinschaft bis zum 15.03.2011. Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrennt mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nicht wahr. Ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hau ab" gesagt. Das war nicht wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen wie sie sagte.

Meine Fragen dazu: Wie würde sich das Ausländeramt in Berlin ihr gegenüber verhalten?

Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in einer Ehelebensgemeinschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, dass sie ausgewiesen muss, da ich den Eindruck seit Anfang der Ehe bekam, dass sie mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden. Im Moment macht sie weitere Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter. Sie hat nie in Deutschland gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der Anmelde Stelle ihre Daten gesperrt , und ich weiß nicht wo sie wohnt.

Muss sie Ausgewiesen werden? ab wann zählt in Visum Fall die Dauer der Ehelebensgemeinschaft? Ab Einreise mit Visum nach Deutschland, oder ab beginn der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis? Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten?

Oder wie erfahre ich, was mit ihr passiert(e)?

 

Kann ich durch einen Rechtsanwat eine Klage erheben, auch evtl. gegen die Ausländerbehöre um ihre Ausweisung zu bewirken, da ihre Heirat mit mir ein Betrug war, weil sie mich nur zwecks Aufenthalts in Deutschland geheiratet hat?

eine Klage erheben

Bei Ausweisung, darf sie irgendwann nach Deutschland oder EU wieder einreisen, oder Aufenthalt erlangen auch wenn sie wieder einen deutschen Mann heiratet?einen

Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank

 

Joseph Braun

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn, dann ist hier nur Ihre Frau betroffen. Sie können dagegen nicht klagen odeer Ähnliches. Rechtsmittel stehen nur der Frau zu.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Bitte wiederholen Sie nicht die alte Antwort auf meine unvollständige Frage. Ich habe Ihnen den vollständigen Text mit Daten und Datums nach gesendet. bitte antworten Sie nochmals meine Fragen mit Rücksicht auf die Daten, am Anfang des Testes sind und die sie beim ersten Mal nicht erreicht hatten .

vielen Dank.

 

Hier noch mal die vollständige Frage mit dem vollständigen Text. ich erwarte, dass Sie mir auf diesen folgenden Text neue Antwort geben und die alte Frage und deren Antwort zu ignorieren.

 

Hier haben Sie die aktuelle zu beantwortende Frage mit Vervollständigung mit Daten am Anfag, die zu berücksichtigen sind:

 

 

Dienstag, 12. April 2011 06:22 EST

Sie haben nicht auf meine nachgesendeten vollständigen Text geantwortet, da der 1. Text Sie nicht vollständigen erreichte. Bitte wiederholen Sie Ihre Antwort mit Rücksicht auf die einzelnen Daten und Datums....

Hier noch mal haben Sie den zu beantwortenden vollständigen und korrigierten Text mit Fragen:

 

Hallo Herr Rechtsanwalt,

ich bin Joseph Braun aus Berlin.

Es Geht um Ausländerrecht und eigenständiges Aufenthaltsrecht nach der Trennung einer Ehe Deutscher mit Ausländerin.

Ich, Deutscher, habe eine Marokkanische Frau im Ausland (Syrien) am 19.03.2007 geheiratet. Am 16.05.2008 reiste sie nur mit einem Visum für Familienzusammenführung in Deutschland ein.

 

Erst am 16.09.2008 bekam sie 1 Jahr Aufenthaltserlaubnis mit der Verpflichtung, dass sie mindestens 3 Jahre in der Ehelebensgemeinschaft leben soll. Am 16.09.2009 erhielt sie eine Aufenthaltsverlängerung bis 16.09.2012.

 

Vor der vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtung hat sie die Ehelebensgemeinschaft verlassen und sich von mir am 15.03.20011 getrennt. Sie hat ihre Meldedaten gesperrt und teilte mir mit, dass sie ein neues Leben anfangen wollte. Der Grund ihrer Trennung laut ihrer Behauptung war, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Die Wahrheit ist, dass ich ihr im normalen Gespräch das Umgangswort "ach hau ab". sagte. Sie zog sich an und verschwand. Dabei habe ich nicht so gemeint. Ich habe den Eindruck, dass sie seit langer Zeit nur auf einen Grund wartet, um mich zu verlassen, nach dem Sie alles erreicht hat, um in Deutschland zu bleiben. Seit Kurz nach meiner Heirat, habe ich den Eindruck, dass sie mich nur geheiratet hatte, um nach Deutschland zu kommen und hier zu bleiben. Ihr Akzeptanz Unserer sehr großen Altersunterschied von 45 Jahren unterstützt den Verdacht, dass sie nur andere Ziele haben müsste als wahre Heirat.

Wir lebten in einer Ehelebensgemeinschaft bis zum 15.03.2011. Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrennt mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nicht wahr. Ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hau ab" gesagt. Das war nicht wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen wie sie sagte.

Meine Fragen dazu: Wie würde sich das Ausländeramt in Berlin ihr gegenüber verhalten?

Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in einer Ehelebensgemeinschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, dass sie ausgewiesen muss, da ich den Eindruck seit Anfang der Ehe bekam, dass sie mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden. Im Moment macht sie weitere Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter. Sie hat nie in Deutschland gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der Anmelde Stelle ihre Daten gesperrt , und ich weiß nicht wo sie wohnt.

Muss sie Ausgewiesen werden? ab wann zählt in Visum Fall die Dauer der Ehelebensgemeinschaft? Ab Einreise mit Visum nach Deutschland, oder ab beginn der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis? Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten?

Oder wie erfahre ich, was mit ihr passiert(e)?

 

Kann ich durch einen Rechtsanwalt eine Klage erheben, auch evtl. gegen die Ausländerbehörde um ihre Ausweisung zu bewirken, da ihre Heirat mit mir ein Betrug war, weil sie mich nur zwecks Aufenthalts in Deutschland geheiratet hat?

eine Klage erheben

Bei Ausweisung, darf sie irgendwann nach Deutschland oder EU wieder einreisen, oder Aufenthalt erlangen auch wenn sie wieder einen deutschen Mann heiratet?

Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank

 

Bemerkung: Die Ehelebensgemeinschaft im Ausland vor der Reise nach Deutschland sollte nicht berücksichtigt werden. Die Ehelebensgemeinschaft sollte nur ab ihrer Erlangung den Aufenthalt in Deutschland berücksichtigt werden. Stimmt? Wie man die gültige Dauer der Ehelebensgemeinschaft zählt, ist mir sehr wichtig zu wissen.

 

Dienstag, 12. April 2011 06:22 EST

Sie haben nicht auf meine nachgesendeten vollständigen Text geantwortet, da der 1. Text Sie nicht vollständigen erreichte. Bitte wiederholen Sie Ihre Antwort mit Rücksicht auf die einzelnen Daten und Datums....

Hier noch mal haben Sie den zu beantwortenden vollständigen und korrigierten Text mit Fragen:

 

Hallo Herr Rechtsanwalt,

ich bin Joseph Braun aus Berlin.

Es Geht um Ausländerrecht und eigenständiges Aufenthaltsrecht nach der Trennung einer Ehe Deutscher mit Ausländerin.

Ich, Deutscher, habe eine Marokkanische Frau im Ausland (Syrien) am 19.03.2007 geheiratet. Am 16.05.2008 reiste sie nur mit einem Visum für Familienzusammenführung in Deutschland ein.

Erst am 16.09.2008 bekam sie 1 Jahr Aufenthaltserlaubnis mit der Verpflichtung, dass sie mindestens 3 Jahre in der Ehelebensgemeinschaft leben soll. Am 16.09.2009 erhielt sie eine Aufenthaltsverlängerung bis 16.09.2012. Vor der vollständigen Erfüllung ihrer Verpflichtung hat sie die Ehelebensgemeinschaft verlassen und sich von mir am 15.03.20011 getrennt. Sie hat ihre Meldedaten gesperrt und teilte mir mit, dass sie ein neues Leben anfangen wollte. Der Grund ihrer Trennung laut ihrer Behauptung war, dass ich sie rausgeschmissen hätte. Die Wahrheit ist, dass ich ihr im normalen Gespräch das Umgangswort "ach hau ab". sagte. Sie zog sich an und verschwand. Dabei habe ich nicht so gemeint. Ich habe den Eindruck, dass sie seit langer Zeit nur auf einen Grund wartet, um mich zu verlassen, nach dem Sie alles erreicht hat, um in Deutschland zu bleiben. Seit Kurz nach meiner Heirat, habe ich den Eindruck, dass sie mich nur geheiratet hatte, um nach Deutschland zu kommen und hier zu bleiben. Ihr Akzeptanz Unserer sehr großen Altersunterschied von 45 Jahren unterstützt den Verdacht, dass sie nur andere Ziele haben müsste als wahre Heirat.

Wir lebten in einer Ehelebensgemeinschaft bis zum 15.03.2011. Am 15.03.2011 hat sie sich von mir getrennt mit der Behauptung "Ich hätte sie rausgeschmissen. Das ist nicht wahr. Ich habe ihr lediglich bei einer Diskussion "ach hau ab" gesagt. Das war nicht wörtlich gemeint. Sie kam nicht mehr zurück und will ein neues Laben anfangen wie sie sagte.

Meine Fragen dazu: Wie würde sich das Ausländeramt in Berlin ihr gegenüber verhalten?

Sie hat meiner Meinung nach die Verpflichtung, 3 Jahre in einer Ehelebensgemeinschaft nicht erfüllt. Ich würde wünschen, dass sie ausgewiesen muss, da ich den Eindruck seit Anfang der Ehe bekam, dass sie mich geheiratet hatte, um in Deutschland zu bleiben und Arbeit zu finden. Im Moment macht sie weitere Integrationskurse und bezieht Leistungen vom Jobcenter. Sie hat nie in Deutschland gearbeitet und hat keinen Beruf. Ich wünsche ihrer Ausweisung, da sie mich betrogen hat. Sie hat bei der Anmelde Stelle ihre Daten gesperrt , und ich weiß nicht wo sie wohnt.

Muss sie Ausgewiesen werden? ab wann zählt in Visum Fall die Dauer der Ehelebensgemeinschaft? Ab Einreise mit Visum nach Deutschland, oder ab beginn der Erlangung der Aufenthaltserlaubnis? Wird das Auslandsamt mich über seine Entscheidung unterrichten?

Oder wie erfahre ich, was mit ihr passiert(e)?

 

Kann ich durch einen Rechtsanwalt eine Klage erheben, auch evtl. gegen die Ausländerbehörde um ihre Ausweisung zu bewirken, da ihre Heirat mit mir ein Betrug war, weil sie mich nur zwecks Aufenthalts in Deutschland geheiratet hat?

eine Klage erheben

 

Bei Ausweisung, darf sie irgendwann nach Deutschland oder EU wieder einreisen, oder Aufenthalt erlangen, auch wenn sie wieder einen deutschen Mann heiratet?

 

Mit herzlichen Grüßen und vielen Dank

 

Joseph Braun

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe Ihre Fragen bereits anhand des ausführlichen Sachverhaltes beantwortet.

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