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ragrass, Sonstiges
Kategorie: Ausländerrecht
Zufriedene Kunden: 6443
Erfahrung:  Ausländerrecht ist einer der Tätigkeitsschwerpunkte.
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ragrass ist jetzt online.

Ich habe eine Frage bzw. Problem. Ich habe f r 5 Jahre in

Kundenfrage

Ich habe eine Frage bzw. Problem.
Ich habe für 5 Jahre in den USA gelebt und bin Ende September wieder nach Deutschland gezogen. Mein Lebensgefährte und jetziger Verlobter hat mich begleitet. Er spielte mit dem Gedanken mit mir hier zu leben. Nachdem wir feststellten das ich schwanger bin wollten wir so schnell wie möglich heiraten.
Jetzt zu meinem Problem. Wir dachten, daß man ohne Visum bis zu sechs Monaten in Deutschland bleiben kann. Musste nun, als ich mich über Heiratsvorschriften erkundigte, zu meiner Bestürzung feststellen, daß das nur für drei Monate zutrifft.
Meine Frage ist nun, gibt es eine Möglichkeit ein Visum im Nachhinein zu beantragen? Oder was würden Sie uns raten zu tun? Wir wollen unter allen Umständen verhindern, daß mein Verlobter ausgewiesen wird. Können Sie uns weiterhelfen?
Im Voraus vielen herzlichen Dank
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Ausländerrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie können Ihren Freund heiraten und anschließend einen Antrag auf Verlängerung eines Aufenthaltes in der Bundesrepublik nach § 39 AufenthV stellen. Dies iat allerdings nicht möglich, sollte sich herausstellen, dass die Einreise und Eheschließung unter Umgehung der Visumvorschriften erfolgte.


Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte, möglichst unter Schilderung von Einzelheiten, Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass