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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17234
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Angestellt TVöD E8 Stufe 6 seit 16 Jahren wurde meine

Diese Antwort wurde bewertet:

angestellt im Tarif TVöD E8 Stufe 6 seit 16 Jahren wurde meine Stellenbewertung in 2017 überprüft und mir eine Höhergruppierung auf E 9a vorschriftsgemäß in Stufe 4 angeboten.

In meiner Höhergruppierung steht nun "bisherige Tätigkeit Musikbibliothekarin Eingruppierung E8 Stufe 6" - "NEUE Tätigkeit Musikbibliothekarin Eingruppierung E9a Stufe4"

Die Frage ist, ob mir durch diese Formulierung NEUE Tätigkeit, die identisch ist mit meiner bisherigen Tätigkeit, meine Besitzstandswahrung einer älteren Betriebszulage verloren gehen könnte.

Freundliche Grüße ***

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Anfrage.

Sie sind jedenfalls korrekt stufengleich eingruppiert.

Bei einer Höhergruppierung besteht immer die Gefahr, dass Zulagen, die sich alleine auf die bisherige Tätigkeiten beziehen verloren gehen.

Eine Besitzstandszulage kann aberwegfallen

Es kommt hier nicht auf die Bezeichung neue Tätigkeit an, sondern auf die Tatsache der Höhergruppierung

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mein Vorgesetzter ist der Jurist des Hauses. Vor meiner Höhergruppierung habe ich mit ihm gesprochen und er sicherte mir MÜNDLICH den Erhalt meiner sog. Theaterbetriebszulage Besitzstandswahrung zu. Verloren ginge diese nur bei Wechsel der Abteilung oder Tätigkeit. Nun ist aber die Höhergruppierung, die ich noch gegenzeichnen soll derart formuliert, dass mir Bedenken kamen. In meinen Augen hätte korrekt meine Tätigkeit, die sich nicht geändert hat, genannt werden müssen und statt dessen Bisherige Eingruppierung und neue Eingruppierung - oder sehe ich das als Laie falsch

Sehr geehrter Ratsuchender,

es kommt hier immer auf die Art der Zulage an, warum diese gewährt wird

Hier ist die Regelung

55 Sonderregelungen für Beschäftigte an Theatern und Bühnen

Zu Abschnitt I Allgemeine Vorschriften

Nr. 1 Zu § 1 - Geltungsbereich -

(1) 1Diese Sonderregelungen gelten für die Beschäftigten in Theatern und Bühnen, die nicht von § 1 Abs. 2 Buchst. n erfasst werden. 2Unter diese Sonderregelung fallen Beschäftigte in der Verwaltung und Orchesterwarte, ferner Beschäftigte mit mechanischen, handwerklichen oder technischen Tätigkeiten, einschließlich Meisterinnen und Meister, insbesondere in den Bereichen
− Licht-, Ton- und Bühnentechnik,
− handwerkliche Bühnengestaltung (z. B. Dekorationsabteilung, Requisite),
− Vorderhaus,
− Garderobe,
− Kostüm und Maske.

(2) Unter diese Sonderregelungen fallen auch die folgenden Beschäftigten:
− technische Oberinspektorin und Oberinspektor, Inspektorin und Inspektor, soweit nicht technische Leiterin oder Leiter,
− Theater- und Kostümmalerin und Theater- und Kostümmaler,
− Maskenbildnerin und Maskenbildner,
− Kascheurin und Kascheur (Theaterplastikerin und Theaterplastiker),
− Gewandmeisterin und Gewandmeister,

es sei denn, sie sind überwiegend künstlerisch tätig.

Als Musikbibliothekrin sind Sie von dieser Zulage eigentlich nicht erfasst

Die Eingruppierung selbst ist aber korrekt formuliert, die Tärtigkeiten sind ja identisch nur die Rechtsgrundlage ist eine andere

Lassen Sie es sich schriftlich geben, dass die Zulage weiter bezahlt wird

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Danke ***** ***** wir dies jetzt. Auf meine schriftliche Anfrage über den Betriebsrat an meinen Vorgesetzten mit Hinweis auf seine mündliche Zusage habe seit etlichen Tagen noch keine Antwort. Ich warte drauf... Meine Theaterbetriebszulage ist nach älterem Tarif etliche nicht bühnennahe Arbeitsbereiche haben diese Besitzsstandwahrung, da bei uns betriebsrechtlich geändert wurde auf Gleitzeit. Ich habe unregelmäßige Arbeitszeiten und komme oft spontan spät aus der Theater. Da können Sie nicht mehr raten innerhalb dieser Beratung. Freundliche Grüße - Abbuchung frei gegeben ***

Sehr geehrter Ratsuchender,

danke für die nette Antwort !!!!!!

ich denke, dass es bei Ihnen bestehen bleibt, denn diese Zulage soll Zulagen für Schichtarbeit et abgelten

Sie schreiben mir, dass es oft spät wird.

Wenn man die Theaterzulage streicht muss man Ihnen diese ganzen Zulagen bezahlen

ich würde Ihnen aber dennoch empfehlen, es sich schriftlich geben zu lassen.

Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.

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