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Rechtsanwalt Krüger
Rechtsanwalt Krüger, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 3786
Erfahrung:  Lanjährige praktische Tätigkeit als Rechtsanwalt
36252690
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Rechtsanwalt Krüger ist jetzt online.

Gerade habe ich eine Email von meinem AG erhalten, bin

Kundenfrage

Gerade habe ich eine Email von meinem AG erhalten, bin schockiert , sprachlos und weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll.Betreff lautet kranschreibung etc
"
ich möchte Dir raten, mit mir persönlich Kontakt aufzunehmen.Falls Du nicht dazu bereit bist, werden wir einen Mahnbescheid beantragen und unseren Rechtsanwalt einschalten.Beste Grüße"Danke für Ihre Hilfe
Gepostet: vor 29 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 29 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Besten Dank für Ihre Frage, zu der ich Ihnen gerne Auskunft gebe wie folgt.

Ich kann nicht nachvollziehen, was Ihr Arbeitgeber bezwecken will. Mit einem Mahnbescheid kann er nicht viel erreichen außer Sie auf Zahlung in Anspruch zu nehmen. Und Sie könnten einem Mahnbescheid auch einfach widersprechen ohne Begründung, sodass Sie einen Mahnbescheid nicht fürchten müssen.

Mir scheint es aber sachgerecht, dass Sie mit dem Arbeitgeber sprechen. Vielleicht hilft das ja bei der Klärung des Verhältnisses zwischen Ihnen beiden.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Kunde: hat geantwortet vor 29 Tagen.
Ich möchte meinen AG , das DRK derzeit nicht telefonisch kontaktieren, da zu viel vorgefallen ist. Der ag hat meiner Krankenkasse nach über 6 Wochen AU nicht die Einkommensnachweise zugesandt usw. Das hatte ich heute an einen Brief an die Geschäftsführung bemängelt.
Des weiteren empfinde ich diese Mail als Drohung und werde mich hüten Gespräche zu führen , die nicht zu dokumentieren sind.
Muss ich ein persönliches Gespräch in der Au führen ?
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 29 Tagen.

Danke für Ihre Rückmeldung.

Sie müssen kein Gespräch über die AU führen. Entscheidend ist, dass der Arbeitgeber von der AU Kenntnis hat und es eine ärtztliche Bescheinigung gibt.

Es bleibt dann für Sie nur abzuwarten, was der Arbeitgeber veranlassen wird. Denkbar wäre vielleicht eine Kündigung. Aber AU wäre kein Kündigungsgrund.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.

Sehr gerne helfe ich weiter.

Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 26 Tagen.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

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