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ra.weichel
ra.weichel, Sonstiges
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 276
Erfahrung:  Rechtsanwalt
95252382
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ra.weichel ist jetzt online.

Hatte vor rund einem Jahr PKH erhalten, war mit meinem

Kundenfrage

hatte vor rund einem Jahr PKH erhalten, war mit meinem eigenen RA vor Gericht und wir haben 1.750,-€ Brutto-Abfindung erreicht, wovon rund 1.250,-€ netto hängen geblieben sind. Wieviel mein damaliger RA dem Gericht in Rng. gestellt hatte, wußte ich damals nicht. Jetzt will das Gericht, aufgrund dessen, daß ich wieder in Lohn und Brot bin, das Salair meines RA´s retour : 1.370,-€ + Gerichtskosten (50,-€). Hätte ich das gewußt, wäre es besser gewesen, gar nicht erst eine Abfindung zu erstreiten. Mir bleiben jetzt (das netto liegt nur 400,-€ höher als das ALG 1 - Geld) rund 450,-€ zum Leben im Monat, nach Abzug aller Kosten. Wie kann ich hier am Besten vorgehen, damit ich nicht auf der kompletten Rückzahlung der 1.370,-€ + Gerichtskosten sitzen bleibe? PS : mein RA reagiert nicht mehr auf meine Fragen!!! danke ***** *****üße Markus ***

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer und Ihr Vertrauen in uns.

Mein Name ist Rechtsanwalt Steffan Schwerin und ich versuche Ihnen jetzt bei Ihrem Anliegen zu helfen. Bitte warten Sie einen Augenblick bis ich Ihre Frage überprüft habe und mit einer Antwort wieder auf Sie zukomme.

Hat das Gericht die PKH aufgehoben und den vollen Betrag zurückgefordert oder kann in Raten zurückgezahlt werden?

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo Herr Rechtsanwalt, die Unterlagen habe ich erst letzte Woche an das Gericht zurück geschickt. Zusammen fassen habe ich: Einnahmen (Gehalt) 1.517,-€ mtl., Ausgaben 1.100,-€. Kann mir das Gericht die verbleibenden 400,-€ mtl. nehmen?
Eine weitere Frage habe ich zum Salair meines RA's(er antwortet leider nicht): die Abfindung Netto ergab: 1.250,-€, er hat aber 1.370,-€ vom Gericht erhalten. Sind die RA Kosten nicht viel zu hoch?
Danke ***** ***** freundliche Grüße
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie haben ja auch bestimmte Selbstbehaltsätze, sodass das Gericht hier wohl sicher nicht die PKH wieder aufheben kann.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Was heißt selbstbehaltesätze?

Und wie schaut es mit der Höhe der Kosten meines RA's aus? Kann er wirklich 120,-€ mehr bekommen als ich? Wenn ja, hätte er mir doch raten müssen, besser auf die Abfindung zu verzichten, oder nicht?

Danke ***** ***** freundliche Grüße

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Weshalb bewerten Sie neagtiv?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo,

Sie haben meine Frage nicht im Geringsten beantwortet.

Sie gehen überhaupt nicht auf meine Frage ein.

Ich fragte, warum mein RA mehr Salair bekommt als ich an Netto-Abfindung, und Sie antworten nur:

"Warum bewerten Sie negativ".

Wie soll ich denn bei dieser Antwort positiv gestimmt sein?

Ich habe bislang nur Zeit verschwendet!!!

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 1 Monat.

Ebenso. Alles Gute.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Der RA ging nicht auf meine Fragen ein.
Ich hatte 2 Fragen in einem Satz gestellt, jedoch bekam ich eine Antwort, die nicht ganz das Thema traf
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Erneut posten: Andere.
Toll finde ich vor allem, daß der RA mir schreibt, daß er seine Zeit an mir verschwendet habe....
was soll diese patzige Antwort?
Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

Wie kann ich Ihnen helfen? Würden Sie bitte Ihre Frage konkretisieren? Dann werde ich versuchen, Ihr Anliegen zu bearbeiten. Leider ist aufgrund des vorangegangen Dialoges mit dem Kollegen nicht mehr ersichtlich, was sie konkret wissen möchten.

Freundliche Grüße
RA Weichel
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo Herr Rechtsanwalt,

konkret geht es mir darum,ob es richtig ist,daß mein damaliger RA mehr Salair erhalten hat,als ich Nettoabfindung. Und weiter: ich bin wieder in Lohn und Brot, habe 1.500,-€ Netto, und 1.100,-€ fixe Kosten. Mit wieviel Rückzahlung der PZKH muss ich rechnen?

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Ratsucher,

1. Tatsächlich ist es möglich, dass die gesetzlichen Gebühren Ihres ehemaligen RA ihr Nettogehalt übersteigen. Für die Berechnung der RA-Vergütung ist der sog. Gegenstandswert maßgeblich. Hiernach bemisst sich die Vergütung des RA. Die Gebühr setzt sich aus mehreren einzeln Positionen zusammen, nämlich die vorgerichtlichen Gebühren sowie die Gebühren für das gerichtliche Verfahren sowie einer Einigungsgebühr. Wie sich die Gebühr in Ihrem konkreten Fall bezifferte, kann ich nicht sagen. Hierzu müsste man in Erfahrung bringen, welche konkreten Gebührentatbestände der RA bei Gericht geltend machte. Wie aber bereits eingangs erwähnt, ist dies durchaus denkbar.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Stellen Sie sich vor ein RA klagt 200 EUR für Sie ein und erzielt während des Prozesses mit der Gegenseite eine Einigung. Dann entstünden Gebühren in Höhe von 259,96 EUR! Auch hier erhält der RA mehr, als er eigentlich einklagte.

2.

Im Rahmen der Prozesskostenhilfe wird die Gebühr Ihres eigenen Anwaltes bezahlt, als auch sämtliche Gerichtsgebühren inklusive Zeugengebühren und Sachverständigengutachten.

Eine Rückzahlung der erhaltenen Prozesskostenhilfe müssen Sie nur dann vornehmen, wenn Sie innerhalb von vier Jahren nach dem Verfahren wieder mehr liquide Mittel zur Verfügung haben. Dann ist es möglich, dass das Amtsgericht eine zumindest teilweise Rückzahlung der PKH fordert. Diese Raten werden jedoch für gewöhnlich jedoch Ihrer finanziellen Situation angepasst, so dass es auch zu keiner Überforderung finanziellen Überforderung kommt.

Was Sie nun konkret zurückzahlen müssen, kann ich Ihnen nicht sagen. Dies wird durch den Rechtspfleger konkret berechnet und hängt von einzelnen Determinanten ab! Jedoch steht Ihnen ein sog. Freibetrag in Höhe von 468 Euro zu. Sind Sie erwerbstätig erhöht sich dieser Freibetrag um 213 Euro. Dies bedeutet, dass Ihnen von Ihrem bereinigten Einkommen vor Abzug der PKH-Raten ca. 681 übrigen bleiben müssen!

Was können Sie tun?

Zuständiger Ansprechpartner ist immer zuerst der Rechtspfleger bei Ihrem Gericht. Gegen Entscheidungen des Rechtspflegers kann nach § 11 RPflG die sofortige Beschwerde eingelegt werden. Dieser kann der Rechtspfleger in Ihrem Sinne abhelfen oder sie dem Gericht zur Entscheidung vorlegen. Gegen diese Entscheidung des Gerichts ist die PKH-Beschwerde möglich.

Ich hoffe Ihnen nunmehr einen verständlichen Überblick gegeben zu haben und würde mich über eine positive Bewertung freuen.

Mit freundlichen Grüßen

(Weichel)

Rechtsanwalt

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Bestehen Ihrerseits noch Rückfragen?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag Herr Rechtsanwalt,

danke für die schnelle und gute Antwort. Der Gegenstandswert war die Höhe der Bruttoabfindung: 1.750,-€. Netto blieben mir hiervon rund 1.250,-€! Könnten Sie mir kurz noch sagen, wo ich (also in welchem §) zu Ihrer Antwort etwas im Gesetz finde? ich zitiere :

" Jedoch steht Ihnen ein sog. Freibetrag in Höhe von 468 Euro zu. Sind Sie erwerbstätig erhöht sich dieser Freibetrag um 213 Euro. Dies bedeutet, dass Ihnen von Ihrem bereinigten Einkommen vor Abzug der PKH-Raten ca. 681 übrigen bleiben müssen!"

Bei mir bleiben als Erwerbstätiger nach Miete, Ratenzahlungen, Sprit- und Werbungskosten rund 350,-€ übrig, mehr nicht!

danke ***** ***** grüße

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr gerne beantworte ich Ihre Rückfrage:

Dies ergibt sich im wesentlichen aus § 115 ZPO im Zusammenspiel mit den Vorschriften aus dem SGB.

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

1. Einkommen

monatlich 1.750,00

2. Abzüge (soweit diese anerkannt werden)

Ausgaben : 1.100,00 EUR

b) Freibeträge

Antragstellerfreibetrag 468,00 EUR

Erwerbstätigenfreibetrag 213,00 EUR

681,00 EUR

= Es ergibt sich einzusetzendes Einkommen 0,00 EUR

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo Herr Rechtsanwalt,

Ich finde da irgendwie nur was zu Paragraph 28, 12.Gesetzbuch, und such nur 404,-€ Freibetrag seit 1.1.16

Woher kommen die anderen Beiträge?

Gruesse

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Dies steht nicht im Gesetz. Dies hätte ich erwähnen sollen. Dies folgt aus der jährlichen PKH-Bekanntmachung des Bundes.

Siehe hier: http://www.mdr-recht.de/media/Prozesskostenhilfebekanntmachung_2016.pdf

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Bestehen Ihrerseits noch Rückfragen?

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Soweit keine Rückfragen bestehen, darf ich Sie bitten, die anwaltliche Bewertung positiv zu bewerten.

Freundliche Grüße

Weichel
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.

Hallo Herr Rechtsanwalt,

sorry, dass ich jetzt erst antworte, aber am Wochenende habe ich kein Internet. Danke ***** *****ür die zahlreichen Antworten. Wäre es ok,wenn wird den Bescheid des Gerichts abwarten, und ich mich wieder melde, bzw. Sie dann auch"bezahle" und natürlich auch positiv bewerte? Ich weiß doch sonst gar nicht, ob die Antworten ok sind!? Dankeschön vorab und freundliche Grüße

Experte:  ra.weichel hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Fragesteller,

die Antworten sind "OK". Sie können davon ausgehen, dass ein in der BRD zugelassener Anwalt über die notwendigen Rechtskenntnisse verfügt.

Die hiesige Plattform dient dazu, dem Ratsuchenden einen ersten summarischen Überblick über die Rechtslage zu verschaffen. Eine tiefergehende anwaltliche Prüfung kann die hiesige Beratung nicht ersetzen. Sie haben zu Ihren Fragen ausführliche Antworten erhalten, so dass diesseits kein Grund für die einstweilige Verweigerung der Bewertung gesehen wird

Freundliche Grüße
Weichel
Rechtsanwalt

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