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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 4584
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Hallo, Zu Situation: Ich bin 57 Jahre männlich und derzeit

Kundenfrage

Hallo,
Zu Situation:
Ich bin 57 Jahre männlich und derzeit als Sen. Consulter sowie Teamleiter und Projektleiter im ERP-Software Geschäft tätig.
Nun möchte mein direkter Vorgesetzter das ich meine Tätigkeit als Teamleiter abgebe und auch nur noch als Bestandskundenberater keine neu Projekte mehr verantworte.
Ich kann aufgrund des Arbeitsaufkommnen gut damit leben, allerdings drängt mich mein Chef das ich das schriftlich bestätige, weil er die Stelle kurzfristig neu besetzen will.
Frage: Gibt es dadurch Nachteile die daraus entstehen. Als ich vor ein paar Jahren Teamleiter wurde hat man mir gleich schriftlich mitgeteilt, das es keinen Gehaltsanspruch auf Grund des Titel gibt. Also gehe ich davon aus, das mir Gehaltlich dadurch keine Nachteile entstehen können.
Während meiner Tätigkeit als Teamleiter habe ich allerdings vor ca. 3 Jahren eine Gehalterhöhung bekommen, die aber nicht an meinem Titel festgemacht wurde. Diese Gehaltserhöhung bestand darin, das ich
1. Den Jährlich freiwilligen gezahlten Bonus fest pro Monat auf mein Gehalt bekommen habe.
2. In Verbindung mit dieser Gehalterhöhung habe ich einen Firmenwagen mit Privater Nutzung zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser wurde mir auf Basis meiner Homeoffice Tätigkeiten mit einer Versteuerung von 1% des PKW Listenpreises überlassen.
Ein paar Monate später nachdem ich aber schon den Firmenwagen hatte, wurde für alle Teamleiter der Firma die einen PKW haben wollten in der Betriebvereinbarung festgelegt, das ein PKW jedem Teamleiter automatisch zusteht.
Nun will mein Vorgesetzter wenn ich den Teamleiter abgebe natürlich auch das ich den PKW wieder abgebe. Zwar mit einer Übergangslösung von ein paar Monaten, aber das wäre ja grundsätzlich eine Gehaltliche Verschlechterung für mich.
Des weiteren drängt er mich dazu, das ich eine Mitarbeiterbeurteilung unterschreibe, die nicht gut ausgefallen ist. Ich bin dazu erst einmal nicht bereit dazu, da ich auch hier Nachteile sehe die bezogen auf meine weitere Berufliche Tätigkeit. Zumal mein jetziger Chef erst seit ca. 12 Monaten mein direkter Vorgesetzter ist.
Vielen Dank ***** ***** für Ihre Unterstützung
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

Ihre Anfrage will ich wie folgt beantworten:

Wie Sie den Ablauf in der Unternehmung beschreiben basiert viel auf Vertrauen.

Um für Sie jedoch Rechtssicherheit zu schaffen, sollten Sie der begehrten schriftlichen Bestätigung Ihres Vorgesetzten zustimmen, sofern die übrigen Modalitäten (wie Sie sie wünschen und welche aktuell bestehen) so fortbestehen bleiben.

Hierdurch können Sie gewährleisten, dass durch den Verzicht auf die Position des Teamleiters im Nachhinein für Sie Nachteile entstehen.

Ich hoffe Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und würde mich über eine positive Bewertung, welche Sie durch das Anklicken von 3-5 Bewertungssternen abgeben können, freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ansonsten besteht für Sie keine Pflicht, irgendwelche Änderungen oder Neugestaltungen zu unterschreiben.

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

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