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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16680
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Hallo, meine Frau hat bis vor einem Monat über eine

Kundenfrage

Hallo,
meine Frau hat bis vor einem Monat über eine Leasingagentur (bei der sie einen permanenten Vertrag besitzt) bei einem Kunden gearbeitet und ist danach in den Mutterschutz übergetreten. Nun kam die erste Lohnzahlung für einen Mutterschutzmonat und diese lag deutlich geringer als erwartet.
Ich Nettolohn lag zuvor bei ca. 1566,34 €, abzüglich Fahrtgeld ca. 1540€. Nach meinen Recherchen hätte dies nun auch von der Leasingfirma weitergezahlt werden müssen (abzüglich 30*13 = 390€ Mutterschaftsgeld der Krankenkasse kämen wir immer noch auf 1176,34€). Tatsächlich kamen nur 806,60€ auf unserem Konto an.
Da sich ihr Bruttogehalt aus einem Basisgehalt (1886,63€) und einer "Einsatzprämie" beschränkt auf dein Einsatz beim Kunden (1019€) zusammensetzt, gehe ich davon aus, dass ihr Arbeitgeber lediglich das durchschnittliche Basisgehalt der letzten 3 Monate abzüglich der gesetzlichen Abzüge als Berechnungsgrundlage genommen hat.
Ist dies rechtlich zulässig? Zur Verdeutlichung: Die Einsatzprämie wurde über die letzten 18 Monate monatlich ausgezahlt und ist nicht zu Vergleichen mit einer Einmalzahlung.
Besten Dank
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrter Ratsuchender,

es wird das an Mutterschutzlohn ersetzt, was die Frau verdient hätte, wenn sie weitergearbeitet hättte.

Was nicht bezahlt wird, ist der ERsatz für Aufwendungen, die mit der Erbringung der Arbeitsleistung zusammenhängen.

Damit entfallen die Fahrtkosten.

Was ersetzt werden muss ist allerdings die Eunsatzprämie, denn die gehört zum Gehalt dazu.

Das ist auch keine reine Aufwendung

Die Einsatzprämie steht ihr zu und sie kann sie beim Arbeitsgericht einklagen.

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach

wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung

danke

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