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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 2621
Erfahrung:  Dipl. Kfm.
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Arbeite seit mittlerweile 8 Jahren im stationären Bereich

Kundenfrage

Ich arbeite seit mittlerweile 8 Jahren im stationären Bereich der Pflege als Pflegeassistentin für 30 Stunden in der Woche.Dann müsste ich,wegen meinem Sohn auf 20 Stunden die Woche gehen aber mit dem mündlichen Versprechen,das ich,wann immer ich möchte,wieder auf 30 Stunden hochgestuft werden kann.Es erfolgte ein Änderungsvertrag.Dann habe ich insgesamt 10 Monate gekämpft und gebettelt,das ich wieder auf 30 Stunden darf.Seit Oktober 2015 bin ich zwecks Notstand wieder auf 30 Stunden,aber auf Probe bis 30.04.16. Ich hatte Ende März ein Gespräch mit meiner Chefin im Beisein vom Betriebsrat und meiner Pflegedienstleitung,wo sie abstritt das sie mir dieses persönliche Versprechen zwecks 30 Stunden gegeben hat.Sie meinte,sie würde sich bis 7.4.16 entscheiden,ob sie mich wieder auf 20 Stunden runterstuft.Und heute erhielt ich einen Brief ,das ich ab 1.5.16 wieder auf 20 Stunden runter muss.Die Frist,sich bis 7.4 zu entscheiden,hielt sie nicht ein,obwohl sie mich sogar fast jeden Tag in der Firma gesehen hat.Ich habe jedoch nie eine Änderung unterschrieben,auf den ganzen Änderungsverträgen ist immer nur ihre Unterschrift.Nun bitte ich Sie um Hilfe,ob das alles rechtens ist. Es kommt noch hinzu,das mir ca 4 Monate lang zu viel gezahlt wurde und plötzlich behielt meine Chefin ohne ein Wort mein komplettes Gehalt ein,darauf hin rief ich in der Lohnbuchhaltung an und bekam wenigstens aus Nettigkeit von der Mitarbeiterin für 2 Monate jeweils 400€ überwiesen,musste danach aber insgesamt ca 1800€ in Raten von monatlich 100€ zurück zahlen.

Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),Ihre Anfrage will ich wie folgt beantworten:Prinzipiell kommt es für die Beantwortung Ihrer Frage darauf an, was in den jeweiligen Arbeitsverträgen vereinbart wurde.Als Rechtsanwalt, der Ihre Interesssen vertreten würde, muss ich feststellen, dass der Änderungsvertrag wohl ein Fehler war bzw. dieser anders formuliert hätte werden müssen.Wie sich die Sachlage darstellt, haben Sie das Arbeitsverhältnis auf 20 Wochenstunden "angepasst". Somit gilt dieser Vertrag. Einen Anspruch auf Anhebung der Stunden besteht daher nicht.Auch hat die andere Vertragspartei bei der geschilderten vertraglich vereinbarten Stundenanhebung auf Probe die Möglichkeit, die Anhebung wieder rückgäng zu machen.Etwas anders kann sich ggf. dadurch ergeben, dass Ihre Vorgesetzte Ihnen die Anhebung auf 30 Wochenstunden mündlich zugesagt hat. Dies müssen Sie jedoch vor Gericht beweisen.Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie den Änderungsvertrag nicht unterschrieben haben?Die Einbehaltung des Lohnes kann rechtswidrig sein. Hierfür wäre eine konkrete Sachverhaltsprüfung angezeigt.Ich rate Ihnen in Ihrer Situation den Gang zu einen Fachanwalt für Arbeitsrecht an. Aus Ihren Schilderungen ergibt sich, dass seitens des Arbeitgebers sehr fragliche Maßnahmen ggü. Ihnen vorgenommen werden. Diese wäre auf ihre Rechtmäßigkeit unter Zugrundelegung der Arbeitsverträge und der geltenden Tarifverträge durch den Rechtsanwalt zu prüfen und sodann ggf. weitere Maßnahmen einzuleiten.Bitte beachten Sie, dass es sich bei den mit der Beantwortung Ihrer Frage über dieses Portal verbundenen Ausführungen um eine unverbindliche verallgemeinerte rechtliche Einschätzung handelt. Eine rechtssichere Beurteilung erhalten Sie durch die Konsultierung eines Rechtsanwalts.Ich hoffe Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und würde mich übereine positive Bewertung, welche Siedurch das Anklicken von 3-5 Bewertungssternen abgeben können, freuen.Mit freundlichen GrüßenDr. Traub-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Richtig,ich bin der Meinung, das ich nicht einen Vertrag unterschrieben habe. Ich habe alle zu Hause,wo nur sie handschriftlich unterschrieben hat und mein Name daneben per Computer steht.
Zu dem Gehalt. Mir wurde wie beschrieben zu viel gezahlt und nur durch Nettigkeit der Lohnbuchhaltung wurden mir für 2 Monate jeweils 400€ gezahlt.Da meine Chefin mein komplettes Gehalt in Höhe von insgesamt ca 1600€ für 2 Monate einbehielt.Sprich ich musste mir Geld leihen um meine Miete zahlen zu können und um mein Kind ordnungsgemäß zu versorgen
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 7 Monaten.
Dann besteht meines Erachtens - auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts - ggf. kein wirksamer Änderungsvertrag und ein Rechtsanspruch Ihrerseits auf Anhebung von 30 Wochenstunden wäre gegeben. Dies sollten Sie Ihrer vorgesetzten mitteilen und darauf bestehen, wieder 30 Wochenstunden arbeiten zu dürfen.Auch können Sie ggf. Schadensersatzansprüche für die einbehaltenen Monatslöhne und der erforderlichen Kreditaufnahme zur Bestreitung der Lebenshaltungskosten geltend machen. Dies wäre ggf. ebenfalls durch einen Rechtsanwalt zu prüfen.Sofern ich Ihre Fragen hinreichend beantwortet habe, bitte ich freundlichst um eine positive Bewertung.Mit freundlichen GrüßenDr. TraubRechtsanwalt
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 7 Monaten.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problemsunterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.Mit freundlichen GrüßenDr. Traub-Rechtsanwalt-

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