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RA Spitz
RA Spitz, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 384
Erfahrung:  Rechtsanwalt, zugleich Fachanwalt für Arbeitsrecht, M.A.
91771857
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RA Spitz ist jetzt online.

Guten Abend Es ist ein wenig kompliziert. ... Ich bin seid

Kundenfrage

Guten Abend
Es ist ein wenig kompliziert. ...
Ich bin seid Juli 15 bis zum 23.3.16 auf minijobbasis in der Gastronomie tätig gewesen
Hier gab es nur einen mündlichen Vertrag und auch zunächst nur eine mündliche kündigung.
Im netzt habe ich mir dann ein paar rechte heraus gelesen die auch ich im minijob habe wie z.b eine fristgerechte kündigung, arbeitszeugnis und eine Entschädigung für die Schichten die für mich vorgesehen waren ich aber nicht mehr fortsetzen kann
Mir wurde in der Kündigung mitgeteilt das ich für Unstimmigkeiten sorge
Ich habe daraufhin einen Brief aufgesetzt und genau dieses mit einer Frist zum 31.3.angefordert.
Die schriftliche fristgerechte. ..Zum Ende April. ..Kündigung wurde auch in meinen Briefkasten geworfen jedoch ohne grundangabe
Mit einer SMS bestätigte ich den Eingang und unterbreitete meinerseits das Angebot die Schichten noch zu erarbeiten. Dies blieb ignoriert.
Erst am späten Abend des 4.4.schrieb mir ausgerechnet die Kollegin mit der ich die Unstimmigkeiten haben soll das sie mir das Angebot machen aufgrund meiner lohnforderung die Schichten zu erarbeiten.
Da sie lediglich eine Angestellte in meinen Augen ist habe ich dies per Fax am darauffolgenden tag abgelehnt mit der Begründung das Anweisungen lediglich von der chefabteilung zu kommen haben und es unzumutbar wäre mich ausgerechnet mit dieser Kollegin auf eine Schicht zu setzen. Ebenfalls bat ich darum von ihr keinerlei weitere Nachrichten zu erhalten
Sie hielt sich nicht dran. ..schrieb mir wieder. ..Ich blockierte sie.
Gestern Abend dann wieder per SMS. ..Sie würde die Schicht nach dem Fristablauf. ..Ich sollte bis 20 Uhr Bescheid geben. ..Nun an andere weiter geben und dem Chef Bescheid geben das ich abgelehnt habe
Heute erfuhr ich durch Gäste die dort verkehren . ...Das die beiden Chefs es so auslegen möchten das ich die Schlüssel freiwillig abgegeben habe. Wären ja 2 Aussagen gegen eine
Was kann ich tun
Steht mir das Geld zu ja oder nein
Ist die Kündigung ohne Angabe von Gründen wirksam
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte (r) Fragesteller(-in), in Beantwortung Ihrer Frage möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen: Zur Kündigung: Das Kündigungsschutzgesetzfindet erst dann Anwendung, wenn der Arbeitgeber mehr als 10 Beschäftigte hat. Deshalb können Kleinbetriebe mit weniger als 10 Arbeitnehmern auch kündigen, wenn kein Kündigungsgrund vorliegt.Zum Lohnanspruch: Es gilt der Grundsatz: Ohne Arbeit kein Lohn. Allerdings ist Ihr Arbeitgeber verpflichtet, Sie bis zum 30. April zu beschäftigen und zu bezahlen. Wenn Ihre Kollegin im Auftrag Ihres Chefs angerufen haben sollte und Sie dann nicht zur Arbeit erscheinen, haben Sie keinen Lohnanspruch. Wenn Sie Ihre Arbeitskraft anbieten (das ist erforderlich!) und Ihr Chef dieses Angebot ablehnt, ist er zur Lohnzahlung verpflichtet. Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Sollten Sie noch Rückfragen haben, so bitte ich um Nachricht. Ansonsten bitte ich Sie höflich, eine Bewertung meiner Antwort abzugeben. Dies ist erforderlich. Vielen Dank! Mit freundlichen GrüßenKlaus Spitz
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Zur Kündigung :

Mir wurde seitens des Arbeitgebers eine mündliche Kündigung ausgesprochen.

Kündigungsgrund : 2 meiner Kolleginnen hätten bereits meinetwegen kündigen wollen weil ich Unstimmigkeiten unter uns verbreite. DAS IST EINE LÜGE MEINER KOLLEGIN

Erst auf mein Schreiben hin erhielt ich Tage später eine schriftliche fristgerechte Kündigung.

Zum Lohn :

Nach Erhalt der schriftlichen Kündigung habe ich mich angeboten die Stunden noch abzuleisten. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich 4 Schichten schon nicht antreten.

Seitens des Arbeitgebers blieb das missachtet

Erst am 4.4.wie gesagt wurde mir das ausgerechnet durch diese Kollegin die für die Kündigung verantwortlich ist angeschrieben und ausgerechnet mit ihr sollte ich meine Schicht zusammen machen.

Ich habe nicht direkt abgelehnt

Ich habe mitgeteilt das mir so was mein Chef mitzuteilen hat und nicht sie. Ebenfalls das es unter den gegebenen Voraussetzungen unzumutbar ist mit ihr die Schicht gemeinsam zu machen

(Wir hatten immer getrennte Schichten )

Alleine wie zuvor auch. ...gerne

Sie ist eine falsche Schlange und behauptet hinterher noch ich hätte in die Kasse gegriffen oder ähnliches das mir die fristlose kündigung ausgesprochen werden kann

Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme, auf die ich wie folgt antworten möchte: "Erst auf mein Schreiben hin erhielt ich Tage später eine schriftliche fristgerechte Kündigung": Nur die schriftliche Kündigung ist wirksam. Die vorherige mündliche Kündigung ist unwirksam."Nach Erhalt der schriftlichen Kündigung habe ich mich angeboten die Stunden noch abzuleisten. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich 4 Schichten schon nicht antreten.Seitens des Arbeitgebers blieb das missachtet": Für diesen Zeitraum schuldet Ihr Arbeitgeber Ihnen Lohn, da er sich im sogenannten “Annahmeverzug” befindet."Ich habe nicht direkt abgelehnt. Ich habe mitgeteilt das mir so was mein Chef mitzuteilen hat und nicht sie. Ebenfalls das es unter den gegebenen Voraussetzungen unzumutbar ist mit ihr die Schicht gemeinsam zu machen". Sie haben zu Recht die Vertretungsbefugnis angezweifelt. Da ein Vollmachtsnachweis unterblieb, war die Aufforderung der Kollegin nicht als Vertretungshandlung erkennbar, so dass Ihnen auch insoweit Lohn wegen Annahmeverzug geschuldet wird. Fordern Sie Ihren Arbeitgeber schriftlich zur Zahlung des rückständigen Lohns auf und setzten Sie eine Zahlungsfrist von einer Woche. Bieten Sie außerdem Ihre Arbeitskraft schriftlich an. Schicken Sie das Schreiben per Einschreibebrief. Sollte keine Reaktion erfolgen, erheben Sie innerhalb einer Frist von einer Woche Zahlungsklage beim Arbeitsgericht. Die Geschäftsstelle des Arbeitsgerichts kann und wird Ihre Klage aufnehmen und formulieren.
Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sie haben bislang noch keine Bewertung meiner Antworten abgegeben, obwohl Sie meine Antworten gelesen und keine weiteren Rückfragen gestellt haben.Die Bewertung der Antwort ist erforderlich. Bitte holen Sie dies jetzt nach. Vielen Dank!
Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in,ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehrschnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgebenkönnen, würde ich mich sehr freuen.Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen,zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen.Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels derTextBox ganz unten einfach fort.Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswerKlaus Spitz, M.A.- Rechtsanwalt -
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ja ich hätte noch eine Frage

Übernehmen Sie auch Fälle oder machen sie das nur hier online

Bin ehrlich.....Für 70 Euro finde ich die Leistung nicht genügend

Experte:  RA Spitz hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, vielen Dank für Ihre Rückmeldung, zu der ich wie folgt antworten möchte: “Übernehmen Sie auch Fälle oder machen sie das nur hier online”. Ich bin seit über 30 Jahren als Rechtsanwalt tätig. Ich berate online und übernehme auch Mandate. Sie haben mir mir bei “justanswer” juristische Fragen gestellt, die ich Ihnen inhaltlich richtig beantwortet habe. Wären Sie zu einem Rechtsanwalt gegangen, wären dessen Gebühren für eine Beratung höher ausgefallen.“Bin ehrlich.....Für 70 Euro finde ich die Leistung nicht genügend”. Das ist nicht fair. Ich habe Ihnen nicht nur die arbeitsrechtliche Situation in Ihrem Fall aufgezeigt (kein Kündigingsgrund erforderlich, da Kleinbetrieb - deshalb ist es rechtlich nicht von Bedeutung, was Ihre Kollegin fälschlicherweise behauptet hat- - plus Anspruch auf Arbeitsentgel)t, sondern zudem gezeigt, welchen Weg Sie gehen müssen, um Ihre Rechte (Lohnansprüche) gerichtlich kostengünstig durchzusetzen. Diese (meine) Leistungen sind mit 70 EUR mehr als angemessen, da Sie bei Konsultation eines Rechtsanwaltes deutlich mehr gezahlt hätten. Sofern Sie noch Rückfragen haben, geben Sie mir bitte Bescheid. Ich helfe Ihnen gerne weiter.Andernfalls bitte ich höflich um eine positive Bewertung meiner Antworten. Vielen Dank!