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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16838
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Meine Frau arbeitet seit 30 Jahren als Erzieherin. (Kita) Sie

Kundenfrage

Meine Frau arbeitet seit 30 Jahren als Erzieherin. (Kita) Sie hat den besten Leumund den man sich vorstellen kann. Nun gab es Anfang diesen Jahres Vorwürfe einer Familie, sie wäre grob zu dessen Kind und würde es "vernachlässigen". Daher würde es nicht gern in die Kita gehen. Das hatte sich bei einem Gespräch aber als vom Kind erfunden herausgestellt. Nun haben diese Eltern sich per Brief erneut an die Leitung gewand. Diesmal soll sie Handgreiflich geworden sein, sie würde dem Kind Essen vorenthalten und sogar Rassismus kam als Vorwurf. Die Kita solle diesbezüglich Maßnahmen treffen oder sie würden weiter gehen.... Da das alles totaler Quatsch ist, stellt sich uns die Frage wie und ob man gegen solche Verleumdungen vorgehen kann. Meiner Frau schlägt das ziemlich auf die Psyche und das MUSS aufhören. Da sie immer mit mindestens zwei anderen Kollegen mit den Kindern zusammen ist gibt es auch genügend Zeugen, die bestätigen das dem und überhaupt den Kindern kein Haar gekrümmt wird. Danke
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.
Sie muss gegen diese Eltern per Unterlassungserklärung vorgehen, so dass diese sich verpflichten , künftig derartige Äußerungen zu unterlassen.
Am eindrucksvollsten wäre hier wohl ein Brief von einem Rechtsanwalt.
Zusätzlich ist der Arbeitgeber aufgrund seiner Fürsorgepflicht verpflichtet, sich schützend vor Ihre Frau zu stellen.
Zum einen sollte er überlegen, ob er nicht das Kind in eine andere Gruppe versetzt, zum anderen sollte er die Eltern anschreiben, mitteilen, dass der Leunmund Ihrer Frau ausgezeichnet ist und es auch Zeugen dafür gibt, dass diese Vorwürfe erfunden sind.
Dann besteht noch die Möglichkeit, gegen die Eltern eine Strafanzeige wegen Verleumdung zu stellen
ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen
Bitte fragen Sie gerne nach
Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung
danke
Schiessl Claudia und 3 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank. Deckt so etwas die Rechtsschutz und wenn nicht was kostet das?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
normalerweise wird das bezahlt von der Rechtsschutz
Erholen Sie Deckungszusage und begeben Sie sich dann zum Anwalt
Ein Anwaltsschreiben wirkt oft Wunder