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RAWeidmann
RAWeidmann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 169
Erfahrung:  Mein Schwerpunkt liegt in der Vertretung von Arbeitnehmern.
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Ich habe eine Frage zur Elternzeitvertretung. Ich

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe eine Frage zur Elternzeitvertretung. Ich wurde im April diesen Jahres gebeten eine Kollegin in Elternzeit als Abteilungsleiterin befristet zu vertreten. Dieses wurde vertraglich vereinbart. Im Schreiben stand, dass der Vertrag zum 30.11. endet und alle anderen vertraglich vereinbarten Bestandteile bestehen bleiben. Mein Chef sagte außerdem zu mir, dass meine Stelle danach wieder von mir eingenommen werden muss. Was ich auch akzeptierte. Jetzt ist die Situation eingetreten, dass die Kollegin nicht zurück kommt. Die Abteilung aber umstrukturiert und integriert wird und aufgelöst wird. Jetzt wurde mir eine Spezialistenstelle angeboten, die keine Führungsrolle mehr enthält und Gehaltlich zu meiner vorherigen Position (Gruppenleitung) sogar minimale Nachteile enthält. Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass meine alte Position nicht mehr besetzt und benötigt wird. Muss ich dieses Angebot annehmen, obwohl ich mich im Vergleich zu meiner Gruppenleiterposition verschlechtern würde oder muss man mir eine vergleichbare Position anbieten? ist es richtig, dass man mir keine Alternative anbietet? Vielen Dank. M. Meyer
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RAWeidmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank für Ihre Anfrage auf dem Gebiet Arbeitsrecht. Hierzu nehme ich nach Ihren Darstellungen wie folgt Stellung:- Den neuen Vertrag müssen Sie nicht annehmen. Es steht jedem frei Verträge zu schließen oder diese abzulehnen.- Nach Ihren vertraglichen Regelungen haben Sie einen Anspruch auf Beschäftigung auf Ihrer alten Position. Dies können Sie auch verlangen, wenn diese Position genau in Ihrem ursprünglichen Arbeitsvertrag festgehalten wurde.- Ob Ihnen eine gleichwertige Alternative angeboten wird oder nicht, ist grds. Sache des Arbeitgebers. Tut er dies nicht, müssen Sie sich nicht auf eine geringere Stelle einlassen. Dann können Sie Ihre Arbeitskraft anbieten und solange der Arbeitgeber Ihnen keinen Arbeitsplatz anbietet, erhalten Sie grds. Verzugslohn.Falls Sie nachfragen habe​n, bitte ich dese zu stellen. Ansonsten freue ich mich über eine positive Bewertung.
Experte:  RAWeidmann hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
falls Sie Nachfragen haben, bitte ich diese zu stellen. Anderenfalls freue ich mich über eine 3 (***) bis 5 (*****) Sterne-Bewertung.

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