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kai-mod
kai-mod,
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1
84422447
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kai-mod ist jetzt online.

Überzahlung von Ihrem Arbeitgeber in höhe von 350,09€.

Kundenfrage

Hallo,
meine Freundin hatte im Juli eine Überzahlung von Ihrem Arbeitgeber in höhe von 350,09€.
Ihr Arbeitsverhältnis ist zum 29.09 gekündigt worden.Jetzt in der Abrechnung erstellt 1.10 , bekommt Sie Ihren restlichen Urlaub ausgezahlt und den zuviel gezahlten Betrag abgezogen. Urlaub 10Tg =720€ brt. - Gesetzl. Abzüge von 297,84€=422,16€ - Überzahlung von 350€ =72,07€ netto ausgezahlt.
Ist das so in Ordnung? Muss Sie das zurück zahlen? Was soll Sie tun?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.
Wusste sie denn dass der Betrag überzahlt war ?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
ne wusste Sie nicht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Ratsuchende,
Haben Sie vielen Dank ***** ***** freundlichen Nachtrag.
Wenn ihre Freundin nicht wusste das überzahlte war war sie gutgläubig.
Wenn dazu noch kommt, dass Sie den Betrag restlos für den laufenden Lebensunterhalt ausgegeben hat, sich also nicht etwa einen Wert Gegenstand davon gekauft hat oder zum Beispiel Schulden ab bezahlt hat dann ist sie entreichert.
Diese Entreicherung hat zur Folge, dass der Arbeitgeber den Betrag nicht zurückfordern darf.
Ihre Freundin soll sich zuerst Ihren Arbeitsvertrag anziehen, ob da etwas davon steht, dass Überzahlungen zurückgezahlt werden müssen.
Denn solche Regelungen gibt es manchmal.
Wenn da nichts steht dann sollte sich an Das Arbeitsgericht begeben, zuständig ist die Rechtsantragstelle
Sie soll dann einfach diesen Betrag wieder einklagen
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
okay zuletzt noch...im Vertrag steht dieses:Ausschlussklausel
Beide Parteien müssen alle Ansprüche aus dem Anstellungsverhältnis in einem Zeitraum von 3 Monaten nach Fälligkeit bei der jeweils anderen Partei schriftlich geltend machen.das hat die Gegenseite getan. Soll Sie trotzdem vors Arbeitsgericht?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
ja, Sie müssen den Anspruch einklagen.
Unbedingt vor das Arbeitsgericht gehen
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich bitte höflichst um Mitteilung, was einer positiven Bewertung entgegensteht. Bestehen noch Verständnisfragen ?
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
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