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daniela-mod
daniela-mod , JustAnswer Staff
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  JustAnswer Support Staff
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daniela-mod ist jetzt online.

Arbeitsschutzklage

Kundenfrage

Ist eine beim Amtsgericht eingereichte Arbeitsschutzklage rechtens wenn folgendes in der Klageschrift falsch ist.
Es betrifft die ehemalige Gaststätte meiner Ehefrau.
Die Klageschrift ist wie folgt Adressiert:
gegen
die ASV Sportheim Gaststätte, geb. am, Freisbacher Weg, 67376 Harthausen vertreten durch den Inhaber Herr Thomas Kögel
-Beklagte-
Ich Thomas Kögel bin nicht der Inhaber der Gaststätte.
Ist diese beim Arbeitsgericht eingereichte Klage rechtens.
Richtig ist ich habe verschiedene Verhandlungen für meine Frau im Auftrag geführt und wenn eine Unterschrift nötig war dies auch immer i.A. ausgeführt.
Hintergrund:
Dem Arbeitgeber wurde gekündigt, ich habe damals das Kündigungsschreiben i.A. unterschrieben.
Der ehemalige Mitarbeiter stellt für den letzten Monat Gehaltsforderung und Urlaubsauszahlung.
Ich hatte damals das Gespräch mit dem Mitarbeiter geführt und wir waren wie folgt verblieben. Er hatte wiederholt geschäftsschädigende Aussagen gegenüber Gästen getroffen, diese führten zu Massiven Absagen durch die Kundschaft und der zwischenzeitlichen Schließung der Gaststätte. Verblieben war ich wie folgt: sollte das eintreffen wie vorweg beschrieben will er (ehemaliger Koch der Gaststätte) auf seine letzte Gehaltsforderung verzichten.
Danke ***** ***** Auskunft,
***
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Rechtsanwalt Krüger hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r)!

Vielen Dank ***** ***** Frage, zu der ich gerne Auskunft gebe wie folgt.
Der Kläger müsste die Klage gegen den Arbeitgeber richten.
Wenn Ihre Frau die Arbeitgeberin war, dann kann nur sie die Beklagte sein. Es müsste sich aus dem Arbeitsvertrag ergeben, wer der Arbeitgeber war.
Sie könnten also vortragen, dass die Klage unzulässig ist, weil Sie nicht Arbeitgeber des Klägers sind, sodass der Kläger auch keine Ansprüche gegen Sie geltend machen kann.
Der Kläger kann im übrigen auch nicht die Gaststätte verklagen, sondern nur direkt Ihre Frau. Denn ich gehe davon aus, dass es sich bei der Gaststätte nicht um eine juristische Person handelt, es also keine GmbH oder ähnliches ist.
Es wird voraussichtlich kurzfristig eine mündliche Verhandlung angesetzt werden. In dieser Verhandlung können Sie klarstellen, dass Sie nicht der Arbeitgeber waren. Wenn das Gericht davon überzeugt ist, wird die Klage als unzulässig abgewiesen.
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
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