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daniela-mod
daniela-mod , JustAnswer Staff
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 27
Erfahrung:  JustAnswer Support Staff
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daniela-mod ist jetzt online.

Mein Mann arbeitet bei der Zeitarbeitsfirma Randstad und ist

Kundenfrage

Mein Mann arbeitet bei der Zeitarbeitsfirma Randstad und ist dort mit einem 35h/Woche + 150h Überstunden Vertrag beschäftigt. Diese haben ihn nun vor 3 Wochen in eine Firma vermittelt, wo er Mo-Fr (manchmal auch Sa) 10-11 Stunden arbeiten muss. Diese Woche werden es mindestens 53,5h. Er möchte das nicht aber auf seine Bitte um eine Versetzung sagte man ihm nur das er eben die Zähne zusammenbeißen muss. Eine Verminderung der Arbeitszeiten ist nicht in Sicht.
Ist das so in Ordnung?
Kann er eine Anpassung der Arbeitszeiten verlangen auf 8 Stunden?
Vielen Dank ***** ***** Antworten.
Liebe Grüße
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RAWeidmann hat geantwortet vor 2 Jahren.
RAWeidmann :

Sehr geehrter Ratsuchender,

werktäglich darf höchsten 8 Stunden gearbeitet werden, in Ausnahmefällen auch 10 Stunden, wobei die Mehrstunden dann durch Freizeit innerhalb von 6 Monaten bzw 24 Wochen ausgeglichen werden müssen. Der Tarifvertrag, den auch Ranstadt abgeschlossen hat, sieht hierzu keine abweichenden Regelungen vor. Eine Verpflichtung zu 150 Überstunden dürfte gegen den Tarifvertrag verstoßen, der eine Arbeitszeit von 35 bzw 40 Wochenstunden vorsieht. Überstunden fallen auch idR nur dann, wenn Mehrarbeit im Vergleich zur üblichen Arbeitszeit vorliegt. Die Arbeitszeit wird dann idR ausgedehnt. Es kann also verlangt werden, dass die werktäglich Arbietszeit in Höhe von 8 Stunden eingehalten wird und im Fall von Überstunden mit 10 Stunden werktäglich mit entsprechendem Ausgleich eingehalten wird.

Falls eine Beschäftigung in der Arbeitsbereitschaft, im Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft vorliegt, kann es abweichende Regelungen geben. Dann bräuchte ich eine enstprechende Info von Ihnen.

Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

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