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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16436
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Hallo, ich hatte nach 4-wöchiger Arbeit einen Arbeitsunfall.

Kundenfrage

Hallo,
ich hatte nach 4-wöchiger Arbeit einen Arbeitsunfall. Ich wurde krankgeschrieben und habe dann am 18.10.2014 eine fristlose Kündigung ohne Begründung bekommen. ( geschrieben am 14.10.) Nun schreibt mir die Krankenkasse dass sie kein Krankengeld zahlt, weil der Arbeitgeber angegeben hat, ich sei selbst schuld, er hätte keine Krankenscheine erhalten, obwohl sie ja abgeschickt wurden. Somit sei ich mitschuldig an der Kündigung.
Außerdem hätte ich keine Kündigungsschuldklage eingereicht.
Kann ich nun noch etwas dagegen tun oder ist alles verloren?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.
Sie können gegen die Entscheidung der Krankenkasse Widerspruch einlegen , mit der Begründung, dass Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen abgeschickt hätten.
Wenn Sie dafür Zeugen haben benennen Sie diese, ja den Arzt, der Ihnen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgeschrieben hat.
Wenn Sie aufgrund Krankheit an der Erhebung der Kündigungsschutzklage gehindert waren können Sie noch Kündigungsschutzklage einlegen, indem Sie Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragen, gekichert die Klage erheben und Beweise vorlegen . Warum Sie die Klage nicht erheben könnten.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
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