So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 26432
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit im Zivilrecht
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

hallo,mal eine frage,ich hab am 30.09.14 zum 31.10.14gekündigt,weilich

Kundenfrage

hallo,mal eine frage,ich hab am 30.09.14 zum 31.10.14gekündigt,weilich am eine 01.11.14 eine neue stelle antrete,jetzt werde ich behandelt wie das letzte seit mittwoch,meine frage,kann ich zum arztgehen und mich krank schreiben lassen,ohne das was passiert,hab noch überstunden und neun tage urlaub.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
ja natürlich.
Wenn Sie sich krank schreiben lassen, dann bekommen Sie ohne weiteres natürlich die Lohnfortzahlung. Da Sie dann den Urlaub nicht mehr nehmen und die Überstunden nicht mehr abbauen können, bekommen Sie beides ausbezahlt.
Wenn Sie dem Arbeitgeber eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen und sich ordnungsgemäß krank melden passiert Ihnen natürlich nichts.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.
Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
habe ich Ihre Fragen beantwortet?
Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.
Ansonsten fragen Sie gerne nach!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Ähnliche Fragen in der Kategorie Arbeitsrecht