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RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 7691
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Ich bin Azubi als Fachkraft für Lagerlogistik

Kundenfrage

Ich bin Azubi als Fachkraft für Lagerlogistik und bin jetzt im 2 Lehrjahr, mir wurde nie gesagt das ich fehler mache und von dem ersten Tag an musste ich Hundefutter abpacken was nicht zu meinen praktischen Aufgaben gehört. Nach der Probezeit habe ich immer noch nichts neues gelernt und als ich mit meinem Vater ein gespräch hatte wurde ich darauf in eine andere Halle versetzt wo ich auch nichts neues gelernt habe. Vor 8 Wochen hatte ich ein gespräch mit meiner Ausbilderin und jemanden von der IHK die mir gesagt haben das ich einen Aufhebungsvertrag unterschreiben soll ich ansonsten so viele Abmahnungen bekomme bis sie mich kündigen können. Ich muss noch dazu sagen das ich in diesem Jahr viel Krank war da ich eine chronische Nebenhölle Entzündung habe, habe aber immerpünktlich meine Krankmeldung abgegeben. Was würde passieren wenn ich den Aufhebungsvertrag unterschreibe? Weil ich habe noch keine neue Stelle.

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
was ist Ihre konkrete Frage?
Gerne antworte ich Ihnen weiter.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Was passieren würde wenn ich den Aufhebungsvertrag unterschreibe? Habe ich daraus Nachteile?

Und wie geht es dann weiter da ich keine Ersatzstelle oder so habe?

Und was ist ein Aufhebungsvertrag überhaupt?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank.
Ich rate Ihnen grundsätzlich keinen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, jedenfalls solange nicht, wie Sie nicht eine andere Stelle haben, in der sie ihre Lehre vernünftig und gemäß dem bisherigen Plan fortsetzen können.
Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung nach der beide Parteien sich über das Ende eines Rechtsverhältnisses einigen. Hier würden sie sich beide über die das Ende des Ausbildungsverhältnisses einigen.
Da Sie sich bereits im 2. Lehrjahr befinden, könnte insofern der Abbruch der Ausbildung schwerwiegende Folgen haben aus wirtschaftlicher Sicht und selbstverständlich auch aus Sicht der avisierten Ausbildung.
Sie sollten vielmehr erneut mit dem Ausbildungsbetrieb reden und darauf acht geben, dass die Ausbildungsinhalte, die für ihre Ausbildung wichtig sind, auch entsprechend im Betrieb an Sie herangetragen werden.
Sie haben sich bisher auch grds. richtig Verhalten, indem sie sich an das zuständige Aufsichtsgremium, die IHK gewandt haben. Gegebenenfalls sollten Sie auch den weiteren Zustand nochmals schildern und gegebenenfalls mit der IHK und der zuständigen Ausbildungsstelle vereinbaren, dass Sie die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen können. Hier sollten Sie allerdings erst eine entsprechende feste Regelung haben, bevor Sie den alten Ausbildungsplatz verlassen.
Ich hoffe, dass ich ihre Fragen zunächst hilfreich beantworten konnte und stehe Ihnen bei weiterem Nachfragebedarf gerne zur Verfügung.
Über ihre positive Bewertung freue ich mich.
Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich habe mich nich mit der IHK in verbindung gesetzt sondern das war mein Betrieb. Dieser Betrieb stellt mich als Lügnerin da und die IHK glaubt mir kein Wort da sie auf der Seite meines Betriebes steht

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Dann sollten Sie erst Recht mit der IHK in Kontakt treten und die Behauptungen richtig stellen. Alternativ sollten Sie aber aus praktischen Gründen ggf. einen neuen Ausbildungsbetrieb suchen, wenn das Ausbildungsverhältnis so sehr belastet ist.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich habe dem Mitarbeiter nochmal geschrieben der meinte aber er könne mir nicht helfen und ich will den beruf nicht mehr ausüben da ich sowie so nicht zur prüfung zugelassen werden würde

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wenn Sie die Ausbildung nicht mehr fortsetzen wollen, ändert sich die Sachlage natürlich etwas. Dann sollten Sie konkret für sich in Augenschein nehmen, wie Sie Ihre Berufsausbildung weiter fortsetzen wollen und sich gegebenenfalls mit dem Arbeitsamt in Verbindung setzen, um eine neue Ausbildung zu planen und eine neue Ausbildungsstelle zu finden.
Dann wäre es auch egal, ob Sie hier die Ausbildung abbrechen und hier gegebenenfalls einen Aufhebungsvertrag schließen. Vorher sollten Sie aber auf jeden Fall schauen, dass Ihnen mögliche Leistungen auf Arbeitslosengeld oder andere sozialrechtliche Leistungen nicht aufgrund des Aufhebungsvertrages gestrichen werden hier kommt es allerdings auf weitere Voraussetzungen, wie das Alter et cetera an.
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Warum bewerten Sie mich negativ? Sofern Sie Rückfragen haben, stellen Sie diese bitte.
Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Weil sie einfach nicht meine Fragen beantworten

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 2 Jahren.
Entschuldigen Sie bitte, Ihre Fragen habe ich hinlänglich oben beantwortet.
Was passieren würde wenn ich den Aufhebungsvertrag unterschreibe? Habe ich daraus Nachteile?
Und wie geht es dann weiter da ich keine Ersatzstelle oder so habe?
Und was ist ein Aufhebungsvertrag überhaupt?
Sollten Sie hierzu noch Nachfragen haben oder etwas nicht verstanden haben, stellen Sie diese bitte.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben nachfolgend beantworte:

1. Wenn Sie den Aufhebungsvertrag unterschreiben haben Sie keinen Ausbildungsbetrieb und können Ihre Ausbildung nicht beenden. D.h. Sie stehen dann trotz der bisherigen Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb ohne eine Berufsausbildung dar.

2. Mit der Unterzeichnung des Aufhebungsvertrages sind Sie ab dem darin geregelten Beendigungstermin arbeitslos. Aufgrund der einvernehmlich Aufhebung des Ausbildungsvertrages haben Sie bei dem Bezug von Arbneitslosengeld eine Sperrzeit von 13 Wochen in denen Sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.

3. Soweit Sie die Ausbildung nicht fortsetzen möchten, sollten Sie sich mit der IHK in Verbindung setzen, wenn möglich nicht mit dem IHK Vertreter, der zu einem Aufhebungsvertrag geraten hat. Hierbei sollte ermittelt werden, welche Ausbildung für SIe in Frage kommt, bei der die bisherige Ausbildungszeit angerechnet werden kann.

Übergangsweise ist auch eine Ausbildung bei der IHK möglich, bis ein Ausbildungsbetrieb gefunden wird.

4. Da Ihnen bisher kein Fehlverhalten vorgeworfen wurde und die angedrohten Abmahnung wohl im Zusammenhang mit dem eingeforderten Aufhebungsvertrag stehen, sollten Sie diesen solange nicht unterschreiben, solange SIe keine neue Ausbildungsstelle haben bzw. die IHK sich bereit erklärt die Ausbildung fortzusetzen.

5. Sie Vorgehensweise mit der Drängung zu einem Aufhebungsvertrag erachte ich als grenzwertig. Wenn Sie schon die Ausbildung beenden sollten, sollten Sie zumindestens eine Abfindungszahlung verhandeln bzw. den Vertrag erst unterschreiben, wenn Sie eine andere Stelle gefunden haben. Die IHK soll hierbei vermitteln und Ihnen offene Ausbildungsstellen vermitteln.

Im Ergebnis sollten Sie einen Aufhebungsvertrag nicht unterschreiben. Abmahnung können nur bei einem Fehlverhalten ausgesprochen werden. Werden die Abmahnungen zu Unrecht ausgesprochen ist dies arbeitsgerichtlich zu klären. Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wenn der Ausbildungsbetrieb einen Kündigungsgrund hätte, wäre schon gekündigt worden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich habe schon versucht mit einem anderen Mitarbeiter der IHK kontakt aufzunehmen und der hat des aber an den Mitarbeiter weiter geleitet der zu einem aufhebungsvertrag geraten hat. Weil der für die Branche zuständig ist. Und der will mir auch keine neue ausbildung vermitteln. Der meinte dafür bin ich selbst zuständig.

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Danke für die Rückmeldung.

Offenbar will die IHK Sie nicht unterstützen, was ich nicht nachvollziehen kann, da die IHK gerade für solche Sachen da ist.

In diesem Fall würde ich vorschlagen, dass Sie bei einer anderen IHK Stelle vorstellig werden. Soweit Sie bereits sind eine Ausbildung in einem anderen IHK Bezirk fortzusetzen, können Sie sich dann auch an eine andere IHK wenden. Teilweise haben diese trotz Gebietbeschränkung auch Kontakte und Informationen aus anderen IHK Bezirken.

Wichtig erscheint mir von dem jetzigen Berater wegzukommen, um hier eine für Sie gangbare Lösung zu finden.

Ich habe Ihnen anbei einen Link beigefügt. Hieraus können Sie ersehen, ob bei Ihnen in der Nähe noch eine andere IHK zustsändig ist. Wenden Sie sich an diese, um einen neuen Ausbildungsbetrieb zu finden.

http://www.dihk.de/ihk-finder/ihk-finder-dihk.html

Das Verhalten der jetzigen IHK ist so nicht hinzunehmen. Sobald Sie einen neuen Ausbildungsbetrieb haben, sollten Sie eine Beschwerde formulkieren.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja die IHK is ja in Darmstadt und bei mir ist eine in Ludwigshafen. Eine andere Frage kann ich trotzdem Viele fehltage bei der Prüfung zu gelassen werden?

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
In Wiesbaden und Offenbach sind auch IHK Stellen.

Die Voraussetzung für eine Zulassung zur Prüfung am Ende der Ausbildung bestimmt sich nach §43 Berufsbildungsgesetz (BBiG):

  • wenn sie den schriftlichen Ausbildungsnachweis vollständig geführt haben,
  • wenn sie die Zwischenprüfung abgelegt haben,
  • wenn ihre Ausbildung bei der zuständigen Stelle (Kammer) in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen ist,
  • wenn die Ausbildungszeit zurückgelegt wurde.
Problematisch wäre hier die Ausbildungszeit.

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Az. 19 B 1523/07) hat in einer Entscheidung vom 04.12.2007 eine zeitliche Grenze gesetzt. Die IHK verweigerte die Zulassung, da der Azubi während der letzten 5 Monate der Ausbildung krankgeschrieben und die Fehlzeiten 15% der Ausbildungszeit betrugen.

Ihr Vorteil ist, dass die Fehlzeiten nicht am Ende der Ausbildung liegen. Wenn die Fehlzeiten weniger als fünf Monate betragen haben, bzw. 15 % muss die IHK Sie zur Prüfung zulassen. Im übrigen ist eine Aussage hinsichtlich der Zulassung zur Prüfung in dem jetzigen Stadium Unsinn.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Der von der IHK meinte aber das ich zu der zwischenprüfung zugelassen werde. Ich war insgesamt 3 Monate im 1 Lehrjahr krank. Allerdings hab ich noch nichts praktisches gelernt was ich für die Abschluss Prüfung brauche

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wenn Sie zur Zwischenprüfung zugelassen werden, besteht kein Grund Sie nicht zur Abschlussprüfung zuzulassen. Auch eine Krankheit von drei Monaten im ersten Lehrjahr kann nicht zur einer Versagung der Zulassung zur Prüfung führen.

Der Praxisbezug kann sicherlich noch nachgeholt werden. Dies führt keinesfalls zur Nichtzulassung, da Sie auf die Qualität der Ausbildung und des Ausbildungsbetriebes keinen Einfluss haben.

Lassen Sie sich durch diese Aussagen, "Sie werden nicht zugelassen" nicht einschüchtern. Hier soll Druck aufgebaut werden, damit Sie einen Aufhebungsvertrag unterschreiben.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja aber der von der IHK meinte doch das ich nicht zur Zwischenprüfung zugelassen werde

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ja aber der von der IHK meinte das ich nicht zur Zwischenprüfung zugelassen werde

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Dies soll er Ihnen schriftlich mitteilen.

Ich sehe aus Ihren Angaben keinen Grund, warum Sie nicht zur Zwischenprüfung zugelassen werden sollen. Alternativ können Sie die Zwischenprüfung auch zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen.

Dies sind aber alles keine Argumente für einen Aufhebungsvertrag.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich habe Morgen ein Gespräch mit meiner Mutter und meiner ausbilderin und die meinte das ich es dadurch das ich jetzt die letzten 3 Wochen krank war es schlimmer gemacht habe. Könnten die mich da im Betrieb mobben und raus ekeln damit ich kündige oder die mich kündigen können weil ich hab das Gefühl das die mich los werden wollen. Und wenn ich den aufhebungsvertrag nicht unterschreiben müssen die mich ja irgendwie anders los werden.

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Eine Krankheit kann sicherlich niemanden zum Vorwurf gemacht werden. Auch kann durch eine Krankheit nichts schlimmer gemacht werden. Wichtig ist dass Sie wieder gesund sind und die Ausbildung fortsetzen können. Eine Kündigung eines Ausbildungsvertrages ist nicht einfach, auch wenn hier Abmahnung unterstellt oder angedroht werden.

Gehen Sie in das Gespräch mit dem Ziel die Ausbildung fortzusetzen und einen Aufhebungsvertrag nicht zu unterzeichnen. Sollten Sie gemobbt werden, wenden Sie sich umgehend an einen Rechtsanwalt.

Paralles suchen Sie sich einen anderen Ausbildungsbetrieb und einen neuen IHK Berater.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).

Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Und was wäre wenn ich den Beruf nicht mehr ausüben will??

Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Dann suchen Sie sich eine Lehrstelle, die Ihren beruflichen Neigungen entspricht und im Idealfall eine Anrechnung der bisherigen Lehrzeit beinhaltet.

Ich bin jetzt bei einem Termin und erst wieder heute Abend online.

Für eine positive Bewertung wäre ich dankbar (bitte einmal auf den entsprechenden Smiley unter meiner Antwort klicken).


Viele Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage?

Wenn nicht, bitte ich um Abgabe einer positiven Bewertung.

Viele Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielen Dank für die qualifizierte Rückmeldung.

Ich denke dies ist der falsche Ort um seiner Verärgerung über den Ausbildungsbetrieb und die IHK auszulassen.

Viel Erfolg

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