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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16569
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Guten Abend! Ich befinde mich aktuell in der 27. SSW und seit

Kundenfrage

Guten Abend!
Ich befinde mich aktuell in der 27. SSW und seit gestern im Beschäftigungsverbot.
Seit 2003 stehe ich im Arbeitsverhältnis zu 100% Leistungskraft.
Seit Januar 2014 zu 60%, da ich Mutter einer 14Monate alten Tochter bin. Ich habe zudem noch Elternzeit bis Mai 2015.
Am letzten Freitag fühlte ich mich nicht in der Lage zur Arbeit zu gehen. Anstatt mich ordnungsgemäß krank zu melden, habe ich gelogen und behauptet ich wäre im Dienst gewesen. Diese Lüge wurde von meinem direkten Vorgesetzten bemerkt und an oberste Stelle getragen.
Zudem bin ich aufgrund der Multiplen Sklerose zu 40 Grad behindert. Eine Gleichstellung zur Schwerbehinderung über die Agentur für Arbeit besteht seit 2011. Angeblich sei diese nicht in meiner Personalakte aufzufinden. Ein Duplikat dessen ist bereits an o.g. Stelle schon angefordert.
Kann mein Arbeitgeber mich nun kündigen? Wie gehe ich am Besten vor??
Ich bin echt verzweifelt....
Nadine J. 32Jahre
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Ihr Arbeitgeber kann Sie nicht kündigen, weil Sie schwanger sind und nicht weil Sie schwerbehindert sind.


Er muss sich zuerst die Erlaubnis vom Integrationsamt UND von der Aufsichtsbehörde einholen.


Sie werden hier zur Stellungnahme aufgefordert-


Da schreiben Sie dann, dass es Ihnen leid tut und Sie die Arbeit brauchen.


Kündigt Ihnen der Arbeitsgeber trotzdem so müssen Sie binnen 3 Wochen ab Zugang der Kündigung gegen diese vor dem Arbeitsgericht klagen



ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen




Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Und die Tatsache, dass ich gelogen habe???


Soll ich mich entschuldigen??

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ja, das ist eine gute Idee.


Sagen Sie, dass es Ihnen nicht gut gegangen ist und entschuldigen Sie sich
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

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