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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 15730
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Rechtsanwälte, ich habe ein großes arbeitsrechtliches

Kundenfrage

Sehr geehrte Rechtsanwälte,
ich habe ein großes arbeitsrechtliches Problem mit meinem Arbeitgeber, der Stadt München:
Ich bin aufgrund meines Jobs als Sozialpädagogin in einer Schutzgruppe für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge nach München gezogen.
Dies kam vor allem zustande, da ich eine Fernbeziehung führte und die Entscheidung mit meinem damaligen Lebensabschnittspartner so ausfiel, dass ich zunächst bei ihm leben durfte und wir unsere Beziehung vertieften bis wir eine Wohnung zusammen finden.
Die Beziehung verlief wider Erwarten nicht gut und mein damaliger Partner setzte mich vor die Tür!
Ich wurde mehr oder weniger "obdachlos" und mußte so meinen anstrengenden Job/die Probezeit trotzdem irgendwie durchstehen!
Durch die psychische Belastung und die nicht vorhandene Ruhe in der neuen Bleibe, die sich durch meine sozialen Netzwerke zustande kam, entstanden Verspätungen zu Diensten, was nun letzlich dazu führte, dass ich nun meine Probezeit nicht bestehen konnte.
Der Arbeitgeber "Stadt München" hat ausdrücklich in seinen Stellenausschreibungen stehen, dass bei der Wohnungssuche unterstützt wird - leider habe ich davon nichts bemerkt!
Ich bin in der Arbeit von meinen Arbeitskollegen in dieser eh schon schweren Zeit gemobbt worden und viele Dinge wurden erzählt bzw. behauptet, die überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen!
Auch dies führte zusätzlich zur Beendigung bzw. Auflösungsvertrag!
Ich brauche dringend rechtliche Unterstützung gegen diese Beschuldigungen und "unterlassene Hilfeleistung" und einem verantwortungslosen Arbeitgeber vorzugehen, da es viele Dinge gibt, die die Bereichsleitung hätte machen "müssen" - meiner Meinung - dies aber unterlassen hat!!!
Ich würde mich über ihren rechtlichen Rat und Unterstützung freuen, da ich meine komplette Existenz grad verliere und ich sehr verzweifelt bin einen "sicheren" Arbeitgeber, da Stadt München, zu verlieren!
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
vielen Dank ***** ***** arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.
Was ist denn genau geschehen?
Wurden Sie gekündigt ?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Mit wurde ein Aufhebungsvertrag in meiner Probezeit angeboten von Stadt München und mir ist weiterhin nicht "erlaubt" - laut Personalreferat - mich weiterhin für andere Stellen bei der Stadt zu bewerben bzw. sie würden mich nicht mehr einstellen, da das Zuspätkommen(, aufgrund meiner Wohnsituation,) nicht akzeptabel ist für eine städtische Einstellung!

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich find es mehr als ungerecht, dass mich Stadt München eben nicht unterstützt hat in meiner schlimmsten, existenziellen Lebenssituation mit der ausgeschriebenen Unterstützung und letzlich dies dazu führte, dass ich bei einer anstrengenden Arbeit im Schichtdienst nie zur Ruhe kam!

Das als Argument scheint ihnen auch absolut irrelevant zu sein, um eine fachlich gute Arbeit zu machen und eben selbst als Mensch/Fachkraft gut funktionieren zu können.

Auch die falschen Behauptungen meiner Kollegen und das Mobben kann ich so einfach nicht stehen lassen!

Das ist für mich kaum hinnehmbar und an asozialem Verhalten von selbst "Fachleuten" nicht zu toppen!!!

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Wenn hier unwahre Behauptungen gefallen sind , können Sie die Verursacher anschreiben und diese auffordern, das in Zukunft zu unterlassen.
Die Stadt München hat es wohl so gemeint, dass Mitarbeitet unterstützt werden, die herkommen und noch keine Wohnung haben.
Sie aber hatten eine Bleibe, daher hat man es nicht für nötig erachtet, Sie zu unterstützen
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Die "unwahren Aussagen" meiner Kollegen führten letzlich dazu, dass ich gekündigt wurde bzw. die Probezeit noch ausläuft, ich jedoch danach nicht mehr für Stadt München arbeiten darf!

Diese nun zu bitten, damit aufzuhören, erscheint mir zu spät und nicht sinnig!

Meine Obdachlosigkeit entstand in der Zeit, als ich bereits nach 10 Tagen der Arbeitsaufnahme!

Dem Arbeitgeber sollte es wichtig sein, wo und wie die Arbeitnehmerin lebt, die ein solches Risiko auf sich genommen hat.

Ich habe in einer WG leben müssen, aufgrund der zu teuren Mieten und nicht bezahlbaren Wohnungen hier, wo ich keine Ruhe hatte, mich von den Schichten zu erholen.

Der Arbeitgeber wurde sofort davon in Kenntnis gesetzt und hat trotzdem nichts dagegen unternommen bzw. mir geholfen.

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank ***** ***** Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:
Ich kann. Sie gut verstehen , sehe jedoch keine rechtliche Handhabe gegen die Stadt.
Versuchen Sie sich doch, an die Mitarbeitervertretung zu wenden, vielleicht kann man Ihren Arbeitsplatz erhalten

Bekannt aus:

 
 
 
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