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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 19810
Erfahrung:  Erfahrung in der Bearbeitung arbeitsrechtlicher Mandate
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Arbeitgeber von ca.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Arbeitgeber von ca. 25 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Meine Firma befindet sich momentan noch in der Phase des Aufbaus. Vor knapp einem Jahr hat meine Bürokraft selbst gekündigt. Die Kündigungsbestätigung, ein qualifiziertes Arbeitszeugnis und die letzten Lohnabrechnungen (...ich hatte die Arbeitnehmerin aufgrund von verschiedenen Problemen in den letzten eineinhalb Monaten ihrer Arbeitszeit freigestellt.) sind alle fristgemäß zugegangen. Auch alle Löhne sind in voller Höhe bezahlt. Leider ist der ausgestellte Arbeitsvertrag/Änderungsvertrag (...die Stunden wurden vor zwei Jahren in Übereinstimmung von beiden Seiten reduziert.) nicht mehr zu finden. Ob dieser/diese bewusst entwendet wurde/wurden oder verlorengegangen ist/sind, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen...vorhanden sind noch die oben genannten Dinge und Teile des E-Mail-Verkehrs (Anfrage der Änderung der Stunden, zugeschickter Arbeitsvertrag zur Ansicht,...) und auch Antworten. Die Arbeitsverträge (...obiger Vertrag ist auch der einzige, der fehlt.) enthalten alle auch die sogenannte Ausschlußfrist von drei Monaten...diese stand auch im jetzt fehlenden Vertrag. Nun meine Frage: Kann die ausgeschiedene Bürokraft jetzt noch nachträglich Forderungen (Überstunden - eine Anweisung gab es nie / Zinsen für ein zu spät gezahltes Gehalt - wurde nie schriftlich eingefordert) stellen? Was kann mich im schlimmsten Fall erwarten? Über eine schnelle und kompetente Antwort würde ich mich sehr freuen.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Nein, Sie werden sich keinen Nachforderungen seitens der ausgeschiedenen AN ausgesetzt sehen, und falls derartige Forderungen dennoch gegen Sie erhoben werden sollten, so können Sie diese ohne weiteres zurückweisen.

Zunächst einmal ist die arbeitsvertraglich vereinbarte Azsschlussfrist von drei Monaten längst verstrichen mit der Folge, dass etwaigen Forderungen schon die Einrede der Verjährung entgegengehalten werden könnte.

Im Übrigen können Sie aber auch anhand der E-Mail-Korrespondenz den Nachweis führen, dass die Reduzierung der Stunden im Wege einer Vertragsänderung einvernehmlich vereinbart war.

Dieser Nachweis lässt sich im Bestreitensfalle zudem durch die entsprechende Dokumentation der Lohnbuchhaltung - Anweisung und Auszahlung der Gehälter - ohne weiteres führenn.

Nachzahlungsforderungen können Sie daher - sofern solche erhoben werden sollten - zurückweisen.

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Sie bewerten, indem Sie einmal auf einen der Smileys/Buttons klicken - entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service".


Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Besteht noch Klärungsbedarf? Gerne können Sie nachfragen über "Antworten Sie dem Experten".

Ist das nicht der Fall, darf ich um die Abgabe einer positiven Bewertung bitten. Sie bewerten, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.


Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Seien Sie so fair, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Ihre Anfrage ist ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, so fair zu sein, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist ausführlich beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Leider sind noch nicht alle Fragen geklärt worden.


 


Sie hatten geantwortet: "Zunächst einmal ist die arbeitsvertraglich vereinbarte Azsschlussfrist von drei Monaten längst verstrichen mit der Folge, dass etwaigen Forderungen schon die Einrede der Verjährung entgegengehalten werden könnte."...ich hatte aber geschrieben:"Leider ist der ausgestellte Arbeitsvertrag/Änderungsvertrag (...die Stunden wurden vor zwei Jahren in Übereinstimmung von beiden Seiten reduziert.) nicht mehr zu finden. Ob dieser/diese bewusst entwendet wurde/wurden oder verlorengegangen ist/sind, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen...vorhanden sind noch die oben genannten Dinge und Teile des E-Mail-Verkehrs (Anfrage der Änderung der Stunden, zugeschickter Arbeitsvertrag zur Ansicht,...) und auch Antworten." Vielleicht hatte ich mich hier unglücklich ausgedrückt...ich habe zu 99% alle Antworten im E-Mail-Verkehr, leider aber keine Antwort auf den zugemailten Arbeitsvertrag!!!Antworten auf die reduzierten Stunden, die Kündigung in schriftlicher Form,...habe ich. Meine Angst ist jetzt, dass die EX-Mitarbeiterin behauptet, dass es in ihrem Arbeitsvertrag keine Ausschlussfrist gegeben habe (...was nicht stimmt...) und dann eventuell Zinsen/Schadensersatz/... für zum Beispiel ein zu spät gezahltes Gehalt fordert. Die Verjährungsfrist ist ja leider noch nicht abgelaufen.

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ja, aber dafür wäre Ihre Mitarbeiterin in der vollen Beweispflicht: Sie müssten Ihnen also ganz konkret nachweisen, dass Sie ihr noch Zahlungen schulden, und dies müsste sie anhand der Vertragsunterlagen auch unter Beweis stellen können.

Im Übrigen können Sie doch - wie bereits ausgeführt - die Reduzierung der Stunden anhand der Mail-Korrespondenz nachweisen - die ausgedruckten Mails legen Beweis darüber ab, dass eine Reduzierung der Stunden einvernehmlich erfolgte.

Vor diesem Hintergrund wird die AN eine mögliche Nachzahlungsforderung schon NICHT unter Beweis stellen können.

Geben Sie bitte eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben.

Sie bewerten, indem Sie einmal auf einen der Smileys/Buttons klicken - entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service".


Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 2 Jahren.
Haben Sie denn noch weitere Nachfragen? Stellen Sie diese sehr gern!

Ist das nicht der Fall, darf ich um die Abgabe einer positiven Bewertung bitten. Sie bewerten, indem Sie einmal entweder auf "Frage beantwortet" oder auf "Informativ und hilfreich" oder auf "Toller Service" klicken.


Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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