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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16580
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

ich bin seit april 2012 bei meinem jetzigen arbeitgeber beschäftigt.

Kundenfrage

ich bin seit april 2012 bei meinem jetzigen arbeitgeber beschäftigt. in dieser zeit sind überstunden weit über einen ganzen monatsgehalt angefallen . nun ist es so das ich jeden Monat 180 stunden ausbezahlt bekomme wo ich aber meist nur 160 oder 170 stunden gearbeitet habe! meine stundennachweis erfolgt über eine stempelkarte und meinen persönlich geschriebenen stundenzettel die ich jeden monat abgebe muß! ich und mein kollege fahren jeden tag mit einem festgelegten wochenplan zu kunden und bauen dort bauelemente ein wenn wir damit fertig sind bin ich dann verpflichtet meinen chef daraufhinzuweisen wenn wir früher fertig sind ob er noch zusätzlich arbeit für uns hat oder muß er dies selber machen! den wenn wir mit unserem tagwerk fertig sind stempeln wir ab und fahren nach hause! habe vor jetzt zu kündigen darf er mir die stunden jetzt abziehen! ? immerhin 1ganzes monatsgehalt! weis auch nicht wenn,wie ich das bezahlen soll! brauche auch mein 180stundengehalt um meine ganzen kosten wie miete ,auto,unterhalt für mein kind! ich kann mir doch keinen kredit aufnehmen! Muß er mir denn nicht jedes Jahr eine aufstellung meiner stunden machen? habe keinen schriftlichen arbeitsvertrag wie sieht es mit der kündigungsfrist aus! was ist ein zeitkonto und wie muß das geregelt sein ohne schriftlichen vertrag! das unternehmen ist ei baunebengewerbe!
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.

Wenn Sie wahrheitsgemäß abstempeln dann kann er Ihnen die Stunden, die er Ihnen ausgezahlt hat, nicht abziehen .

Wenn er kein Zeitkonto vereinbart hat , dann darf er Ihnen die Stunden nicht abziehen.

Wenn Sie ordnungsgemäß abstempeln , dann sind Sie nicht verpflichtet , es ihm eigens mitzuteilen wenn Sie früher fertig sind.





Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

darf ich das so verstehen ,wenn er mir 180 stunden ausbezahlt obwohl ich nur 170 gearbeitet habe ist es dann sein proplem ? wie darf ich das mit der ausmachung eines zeitkontos verstehen ? muß dies schriftlich vereinbart werden? kann er vorwerfen das er vieleicht noch arbeit für mich hatte ,ich ihn deshalb hätte anrufen müßen und es mir als arbeitsverweigerung auslegen? oder hätte er mir das am anfang des tages mitteilen müßen das eventuell noch arbeit da ist? WIE GESAGT ICH HABE KEINE SCHRIFTLICHEN ARBEITSVERTRAG! BEKOMME EINE LOHNABRECHNUNG WO NICHT NACHZUVOLLZIEHEN IST WIEVIELE STUNDEN;URLAUB PLUS WIE MINUSSTUNDEN ICH VOLLBRACHT HABE IM GEGENTEIL ES STEHT DURCHWEG AUF DEN LOHNZETTEL 28 TAGE URLAAUB PLUS OBWOHL ICH URLAUB GENOMMEN HABE WEIß NICHT WAS ICH DAVON HALTEN SOLL!

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworte:



Ein Zeitkonto muss eigens vereinbart werden, das muss nicht notwendig schriftlich erfolgen .

Der Arbeitgeber muss aber die Vereinbarung beweisen .


Wenn Sie korrekt aufgestempelt haben ist der überzahlte Lohn alleine das Problem des Arbeitgebers.





Er kann ihn dann auch nicht wieder zurück fordern.






Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank

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