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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ab wann wurde ein Arbeitsangebot

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ab wann wurde ein Arbeitsangebot gemacht? Wenn man dem Arbeitgeber dies per Email, Einschreiben, jedenfalls schriftlich mitteilt. Oder muss man am Arbeitsplatz erscheinen, auch wenn man vorab mündlich gekündigt wurde bzw. gesagt bekam, dass der Vertrag, der verlängert werden sollte es nun doch nicht wird? Und was, wenn sich der Arbeitsort an völlig anderer Destination / in anderer Stadt befindet?

Vielen Dank ***** ***** und mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Wer hat was und wie dem Arbeitgeber mitgeteilt?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Das ist die Frage an Sie! Wie ist ein Arbeitsangebot zu machen, damit es vor Gericht Bestand hat? Z.B. nachdem die Kündigung mündlich, jedoch nicht schriftlich erfolgte, und der Vertrag somit noch gilt.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.

Was für ein Angebot wollen Sie denn machen?

Ich verstehe nicht worauf Sie hinauswollen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

wie ich bereits schrieb. es wurde eine kündigung angedeutet, jedoch nicht schriftlich fixiert, womit sie eben nicht erfolgt ist - da sie dennoch mündlich erteilt wurde und der Arbeitsort in anderer Stadt liegt, muss ich mich entsprechend verhalten und wie ich las, muss man, um später ggf. ansprüche durchsetzen zu können jeweils ein Arbeitsangebot machen - die Auffassungen und Ausführungen sind hierzu recht unterschiedlich - manche sagen, es gilt bereits in schriftlicher Form, andere sagen, man muss persönlich bei Arbeitgeber auch in anderer Stadt, auch noch mit Zeugen erscheinen und sich dann wieder wegschicken lassen...


 


Welche Antwort ist also korrekt?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ok, verstehe.

Um nicht in Verzug zu geraten und damit Lohnansprüche zu verlierren, müssen Sie Ihre Arbeitskraft anbieten.

Das kann mündlich oder schriftlich erfolgen.

Allerdings ist es schriftlich besser, um dies dann auch beweisen zu können.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

dazu erhielt ich die Info eines Richters, dass ein schriftliches Arbeitsangebot keines sei, sondern ich hierfür an den Arbeitsort hätte fahren müssen und dort unter Zeugen meine Arbeitskraft hätte anbvieten müssen.


 


Ist der Richter hier auf dem Holzweg?


 


Vielen Dank und freundliche Grüße

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.

Nein, das ist nicht zutreffend.

Eine schriftliche Angebotsübermittlung reicht aus.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

o.k., dann haben sowohl Richter als auch die mich vertretende Anwältin gelogen, denn der Richter argumentierte wie bereits beschrieben und die Anwältin teilte mir mit, dass wenn ich dem Vergleich nicht zustimme, die Klage aufgrund des nur schriftlichen und somit nicht echten Arbeitsangebots auch ganz abgewiesen werden kann und ich somit gar keine Abfindung erhalte.


 


Dann verstehe ich das jetzt so, dass beide mir die Abfindung mißgönnten und nicht loyal waren?


 


 

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich verstehe das so.

Ungeheuerlich, was hier gelaufen ist.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

und was kann ich jetzt noch tun? es geht schließlich um 5000,- €!

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 2 Jahren.

Wo steht man denn?

Was für 5.000 Euro?

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