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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16459
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um Rat, habe folgende

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte um Rat, habe folgende Email von meinem Arbeitgeber erhalten:

"Sehr geehrter Herr xxx,
Ihr erneutes Fehlverhalten, Fehlen am 28. und am 29.01. (ein Krankenschein wurde nicht vorgelegt), veranlasst uns über eine Kündigung Ihres Ausbildungsverhältnisses nachzudenken. Sie können zu dem im angehängten Schreiben dargestellten Sachverhalt Stellung nehmen.
Wir bieten Ihnen dazu einen Gesprächstermin am 31.12.2014 um 12.30 Uhr im Personalbüro an."


#
Ich befinde mich in einem Ausbildungsverhältnis, ca. 570€ netto + BAB i.H.v. 442€/mtl. (-> Rechtsberatungshilfe?)

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Aufgrund psych. Erkrankung habe ich bis dato häufige Fehlzeiten gehabt.

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Abmahnung und 2. Abmahnung jeweils per Einschreiben erhalten

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Bezüglich der oben zitierten Mail des AG stelle ich fest, dass ich mich bereits per Email am Abend des 28.1. krank gemeldet und die AU am 29.1. per Fax sowie Post abgesendet habe

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Vorwürfe aus angehängtem Schreiben ("Anhörung") zunächst nicht zutreffend

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Frage: Kostenübernahme durch Rechtsberatungshilfe?

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Wie reagiere ich rechtssicher auf die Anfrage, da Krankmeldung per Email rechtzeitig mitgeteilt und AU vorab per Fax und per Post abgesendet, um außerordentliche Kündigung zu vermeiden
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.

Sie bekommen Beratungshilfe und wenn es zum Prozess kommt Prozesskostenhilfe wenn Sie kein Vermögen haben.

Gehen Sie wenn Sie wieder gesund sind , aber nur dann zu dem Gespräch.

Sagen Sie, dass Sie Ihre Pflichten erfüllt haben, lassen Sie sich auf nichts ein.

Unterschreiben Sie nichts, auf gar keinen Fall einen Aufhebungsvertrag unterschreiben .

Der Arbeitgeber versucht Sie loszuwerden .

Ein Ausbildungsverhältnis nach der Probezeit ist sehr schwer kündbar

Den Kündigungsgrund muss der Arbeitgeber beweisen , das ist also nicht ganz einfach .


Sie sollten aber bezüglich der Abmahnung eine Gegendarstellung schreiben, die dann zur Personalakte genommen wird.

Hierzu sollten Sie ggf einen Anwalt einschalten


Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach


Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung

Danke

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