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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16576
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Herr Rechtsanwalt und Rechtsanwältin, ich habe

Kundenfrage

Sehr geehrte Herr Rechtsanwalt und Rechtsanwältin, ich habe folgende Frage, ich habe einen Rechtsanwalt beauftragt in ein Ermittlungsverfahren für mich tätig zu werden in Nürnberg dieses Mandat übernahm er es wurde nach einen 3/4 Jahr nach & 170 Abs.2 STPO eingestellt. Während dieser Zeit erhalte ich auf einmal ein schreiben von einer Staatsanwaltschaft aus Itzehoe Ihr Ermittlungsverfahren ist eingestellt nach &170 Abs.2 aber ein anderes Aktenzeichen als das Erste Verfahren. ich wollte natürlich wissen was da los ist also bat ich obigen Rechtsanwalt für das bereits eingestellte Verfahren um Akteneinsicht und um Kopien dieser Akte. Dieses erfolgte auch ich erhielt die Kopien. Jetzt erhalte ich von obigen Rechtsanwalt eine Rechnung er möchte zwei Ermittlungsverfahren von mir bezahlt haben, einmal 660,45 Euro für das erste Verfahren dieses ist für mich auch in Ordnung, aber er möchte für bereits eingestellte Verfahren wo er für mich nur Akteneinsicht angefordert hat um mir davon Kopien zuzusenden auch noch mal den vollen Betrag von 685,44 Euro er führt in der Rechnung auf das er für das bereits eingestellte Verfahren bei Beauftragung durch mich Grundgebühr, Nr.4100 VV, Verfahrensgebühr, Nr. 4106 VV, Einstellungsgebühr, Nr.4108, 4141 VV, Auslagenpauschale, Nr. 7002 VV, Akten übersendungspauschale, Nr. 7000 VV, sowie 18 Fotokopien Nr.7000 VV ergibt zusammen 685,44 Euro. Für mich währe es logisch wenn er nur Auslagenpauschale, Aktenübersendungspauschale sowie 18 Kopien in Rechnung gestellt hätte vielleicht noch 150,00 Euro für den Zeitaufwand den er gehabt hat. Ist es Richtig das er die vollen 685,44 Euro in Rechnung stellen kann muss ich sie voll bezahlen. Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit Freundlichen Grüßen XXX XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Darf ich fragen

Also ein Verfahren wurde eingestellt und bei einem anderen eingestellten Verfahren wussten Sie nicht, was es war ?

Un da hat er Akteneinsicht beantragt ?

Da fällt die Grundgebühr an, Aktenübersendungspauschale, Kopien, Mehrwertsteuer , Auslagenpauschale

Die Grundgebühr bekommt man wenn man Akteneinsicht nur beantragt.


Die Grundgebühr allerdings niedrigst möglich, da er ja keine Arbeit hatte, sich also nicht einarbeiten musste.


Verfahrensgebühr für das Betreiben des Gesxchäfts, die bekommt er auch niedrigst möglich.


Einstellungsgebühr bekommt er nicht, da er ja an der Einstellung nicht mitgewirkt hat, das Verfahren war schon eingestellt


Er rechnet hier eindeutig zu hoch ab

Wenn er das nicht einsieht wenden Sie sich an die zuständige Rechtsanwaltskammer mit der Bitte um Vermittlung



Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

Die geht von 30-300 Euro.
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen?


Gerne





wenn ich Ihre Frage beantwortet habe bitte ich um posititve Bewertung

vielen Dank

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