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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1348
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Guten Morgen. Ich habe Fragen zum Versorgungsausgleich. Ich

Kundenfrage

Guten Morgen. Ich habe Fragen zum Versorgungsausgleich. Ich bin 1999 geschieden worden, war mein Berufsleben lang seit 1970 Lehrerin und lebte bis 1988 in der DDR. 1988 reisten wir (mit vorherigen 2-jährigem Berufsverbot als Lehrer und vielen Schikanen!) aus der DDR aus. In BW wurde ich nach langen und mühsamen Anerkennungsverfahren über 5 Jahre Beamtin a.L. und all meine Berufstätigkeit in der DDR anerkannt.(ich bin darüber sehr dankbar!!!)
Nach 30 Ehejahren wurde 1999 diese geschieden. Zu der Berechnung des Versorgungsausgleichs wurde nur meine Versorgungsbezüge des Landes BW zur Grundlage der Berechnung genommen. Mein Exmann erhält eine gesetzliche Rente ( sie blieb damals unberücksichtigt bei der meiner Berechnung des Versorgungsausgleichs) und es wurde vom Amtsgericht 1999 festgelegt, das ich an ihn 895,00DM von meiner Pension zahlen müsste.( Sehr ärgerlich!)
2006 wurde ich von der Rentenversicherung Berlin angeschrieben und angefragt, ob ich Rentenansprüche aus der DDR hätte, ich musste alle Unterlagen dann kopiert einreichen und es wurde festgestellt-erst 2007!-dass ich gesetzl. Rente bekomme, die dann vollständig von meiner Pension abgezogen wird. Nun bin ich wg. schwerer Krankheit u. 100%-iger Schwerbehinderung seit 2009 im Ruhestand, bekomme seit Mai 2013 die gesetzl. Rente ebenfalls (aber von der Pension abgezogen). Mir wurde seit 2009 gesagt, dass ich wg. der Nichtmiteinbeziehung meiner gesetzl. Rente ich starke Nachteile hätte u. so habe ich beim Amtsgericht einen Antrag auf Abänderung gestellt. Die Amtsrichterin stellte fest, dass die Nichteinholung meiner Rentenauskunft ein "Gerichtsversehen" 1999 war u. riet mir auch zu einer Überprüfung. Nun ging es hin und her-Unmengen von Schreiben und Berechnungen vom LBV BW und der Rentenversicherung. Ich glaube, dass durch die Wende, unsere Ausreise, meine vollständige Anerkennung als Lehrerin usw. zu vielem Nichtbeachten geführt hat.Nun ist am 5.12.13 der letzte Beschluss in unserer Familiensache ergangen, den ich nicht verstand u. der aber danach nun zu konkreten Zahlen für mich führte. D.h. ich sollte nach den letzten Berechnungen des LBV BW meinem Exmann nun ab 1.2.14 758,23€ statt vorher 542,09€ zahlen (das sind plötzlich 216,14€monatlich mehr!!!). Gestern erhielt ich die Mitteilung der Dt.Rentenvers. die Mitteilung,dass ich von meinem Exmann nur 176,67€ erhalte ab 1.2.14. Subtrahiert man nun die neuen Summen,kommt für mich erneut ein viel höherer finanzieller Nachteil von 39,47€ heraus, was wohl nicht stimmen kann und so von mir überhaupt nicht beabsichtigt war!!!! Nun meine Frage an Sie: An wen kann ich mich wenden,wer hat da größtmögliche Erfahrungen in einem so verzwickten Fall? Wie soll ich mich verhalten?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Mühe, sich in diesen Fall hereinzudenken.
Mit freundlichem Gruß
Gabriele Baier
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Haben Sie denn Rechtsmittel gegen den Beschluss eingelegt ?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.


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