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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 26197
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit im Zivilrecht
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Meine Tochter hatte einen Arbeitsplatzwechsel. Begann die neue

Kundenfrage

Meine Tochter hatte einen Arbeitsplatzwechsel. Begann die neue Arbeit am 1.12. Nach
ihrem 3 Arbeitstag wurde sie dann krank. Sie hat Krankmeldung abgegeben, erst für eine Woche und dann noch eine bis 7. 1. 2014. Darauf hin kam die Kündigung bis 31.12.13.
Jetzt wurde der Lohn überwiesen, aber nur für die 3 Tage die sie in der Arbeit war.
Muss denn nicht trotzdem der ganze Lohn für den Monat Dezember überwiesen werden?
Ist das Rechtens von dieser Firma?
Denn sie hat ja Miete, also ihre üblichen monatlichen Zahlungen zu begleichen!
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

darf ich Sie höflich fragen:

Hat sich denn Ihre Tochter auch an die Krankenkasse gewandt?





Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Das Arbeitsamt meinte sie soll bei der Krankenkasse anfragen ob sie


Krankengeld vom 1.1.14 - 6.1.14 bekommt und dann soll sie sich erst


ab 7.1. arbeitslos melden. Krankengeld wurde verneint!


Arbeitslosmeldung haben wir dann ab 1.1.14 so gelassen,


war das richtig???

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Haben Sie vielen Dank XXXXX XXXXX freundliche Ergänzung.

Einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung gegen den Arbeitgeber hat Ihre Tochter leider nicht.

Der Anspruch auf Entgeltfortzahlung entsteht gem. § 3 Abs. 3 EFZG erstmals nach vierwöchiger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit.

Soweit Ihre Tochter breits am 3. Arbeitstag krank war, ist diese Wartezeit leider nicht abgelaufen.

Allerdings hat Ihre Tochter einen Anspruch auf Krankengeld in der Zeit vom 4. Arbeitstag bis 31.12.2013.

Ihre Tochter sollte sich daher nochmals an die Krankenversicherung wenden und für diese Zeit Krankengeld beantragen.

Auch für die Zeit bis 06.01. hätte Ihre Tochter Krankengeld von der Versicherung erhalten müssen.

Wenn der Anspruch abgelehnt wurde so sollte Ihre Tochter dagegen Widerspruch einlegen.



Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Und soll sie ihre Arbeitslosmeldung ab 1.1.14 so lassen oder


es ändern und sich ab 7.1.14 erst Arbeitslos melden?


 


Und das mit dem Krankengeld von der Krankenkasse wurde uns ja nur telefonisch


verweigert, wie soll man da Widerspruch einlegen?


 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

die Arbeitslosmeldung soll Ihre Tochter lassen.

Wenn nur eine telefonische Ablehnung vorliegt, so brauchen Sie keinen Widerspruch einlegen. Eine mündliche Ablehnung ist nicht verbindlich.

In diesem Falle sollten Sie entweder persönlich oder schriftlich den Antrag auf Krankengeld stellen.

Die Anspruchsgrundlage ist § 44 Abs. 1 Satz 1 SGB V.



Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke, es war ein hilfreiche Information.


 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Bitte sehr gerne!

Über eine positive Bewertung würde ich mich sehr freuen!

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Was machen wir wenn die Krankenkasse den schriftlichen Antrag ablehnt? Widerspruch einlegen ja, aber was dann, wenn sie wieder ablehnen?


 


Ist es wirklich so, das die Firma nicht das ganze Monat bezahlen muss,


ihr Vertrag läuft doch auch über das ganze Monat!


Wenn die Firma sie kündigt, weil sie unverhofft oder


plötzlich krank wird, kann man doch nichts dafür!


 


 


Wenn ich sie jetzt dann anschließend bewerte, dann folgt


von ihnen der Bankeinzug von diesen 45 €? Richtig?


Und damit ist dieses Hier auch beendet, oder?


 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

nein, aufgrund der Gesetzeslage ist die Firma von der Zahlung befreit wenn die Tochter innerhalb der esten 4 Wochen Krank wird.

In diesem Falle springt die Krankenkasse ein.

Wenn die Krankenkasse Ihren Widerspruch ablehnen sollte so müssen Sie vor dem Sozialgericht auf Zahlung klagen.

Wenn Sie mich bewerten, dann wir mein Honorar freigegeben. Ich erhalte hier die Hälfte dieser 45 EUR.

Mit der Bewertung ist dies hier beendet. Mehr fällt dann für Sie nicht an.



Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Danke!

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.

 

 

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

 

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

habe ich Ihre Fragen beantwortet?

Wenn ja, dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen.





Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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