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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1329
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Sehr geehrte Rechtsanwältin

Kundenfrage

Sehr geehrte Rechtsanwältin/ Rechtsanwalt. ich habe ein fall gegen meinen Ehemaligen Arbeitgeber. Um mit ihnen zu kommunizieren bitte ich mir die kosten zu erwähnen die mir mit diese Kommunikation entstehen. Vielen dank XXXXX XXXXX Mit freundlichen Grüßen, XXX

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 3 Jahren.

troesemeier :

Sehr geehrter Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfrage.

troesemeier :

Sie haben 75 Euro für die Beantwortung Ihrer Fragen ausgelobt. Ist dies für Sie so in Ordnung.

troesemeier :

?

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Ja

troesemeier :

ok. Wie kann ich Ihnen weiterhelfen ?

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Folgender fall.


Ich arbeitete seit dem 13.02.2012 bei einem Deutsch/Kanadischen Unternehmen, wobei 90% des Deutschen Standortes den Kanadischen Gesellschaft gehört. Der Zusammenschluss zwischen Seubert GmbH und CenterLine Windsor fand 2004 statt. Ich war als Key Account Manager für den Deutschen und den Europäischen Markt zuständig. Im nachhinein musste ich aus Mangel an Mitarbeiter weitere Positionen bekleiden wie die des Sales Manager, Marketingmitarbeiter. Zum 15.06.2013 hatte ich dann eine Betriebsbedingte Kündigung erhalten. Bitte die nachfolgende Dokumentation durchlesen die auch dem Gericht am 26.09.2013 dargestellt habe.


Dokumentation:


 


11.04.2013


Angeblich war der Blackberry Akku von Herr Peter Seubert nicht mehr in Ordnung.


 


13.04.2013


Ich bat mein Kanadischen Kollege Herr Larry Koczielsky via Blackberry Messenger mir infos zukommen zu lassen bezüglich Laser + Mig Schweißen. Er war so erzürnt übe die Nachfrage das mich das selber richtig überrascht hat.


Herr Larry Koczielsky teilte mir auch mit das er davon ausgegangen ist das ich Bruno Cannas nur der Tür öffner bei den potentiellen Kunden wäre!


Ich habe ihm daraufhin respektvoll eine Qualifizierte Antwort gegeben.


Beweis: Dies könnte ich auch Beweisen, wenn man mir nicht mein Account ohne Vorwarnung gesperrt hätte (Sperrung des E-Mail Account fand bereist im Mai statt)!!


 


13 tagen später fingen dann die Mobbingattacken an.


 


26.04.2013


Rief mich Herr Seubert an und teilte mir mit das ich eine Woche pro Monat Kurzarbeit habe. Ich sollte das Dokument unterschreiben und es unserer Sekretärin zufaxen was ich auch tat.


Die Originale Anlage hierfür sollte ich an dem kommenden Montag den 29.04.2013 in der Firma Unterschreiben. Ich war auch am 29.04.2013 in der Firma anwesend und habe das Dokument Unterschrieben.


 


Beweis: Kopie Anlage Vereinbarung über Einführung der Kurzarbeit


 


 


 


 


 


29.04.2013


Am 29.04.2013 teilte mir Herr Seubert persönlich mit das ich den kompletten Monat Kurzarbeit habe!!


Vorher war nur von einer Woche pro Monat die Rede und jetzt den kompletten Monat!!


Das komische daran ist, das diese Entscheidung erst nach meine Unterschrift zur Kurzarbeit gefallen ist. Oder ist diese Entscheidung mit den Kanadischen Kollegen vorher gefallen und mich nur hier in die irre führen wollten? Wer hat Nachweislich noch Kurzarbeit gehabt? Hier möge das Gericht überprüfen welche Mitarbeiter/in Kurzarbeit gefahren sind.


 


Beweis: Nachweis über meine Anwesenheit bei CenterLine Seubert GmbH durch mein Fahrtenbuch und Anwesenheitsliste von CenterLine Seubert GmbH.


 


30.04.2013


Am 30.04.2013 fragte mich Herr Seubert nach meinem Blackberry, ich sollte es ihm zurückgeben, weil Herr Doug Matton ( Vize Präsident of Operation ) darum gebeten hatte. Angeblich könnte das Blackberry in dem Monat wo ich Kurzarbeit habe, Herr Seubert benutzen, weil das Blackberry von Herr Seubert angeblich defekt sei!!


Diese bitte kam von Herr Seubert telefonisch.


 


 


02.05.2013


Am 02.05.2013 verlangte Herr Seubert von mir außer dem Blackberry auch den Firmen Laptop.


Auf die frage wieso ich den Laptop zurückgeben müsste sagte mir Herr Seubert das Herr Doug Matton dies wünscht und das der Laptop woanders gebraucht werden würde für die Zeit des Kurarbeit.


Nur dummerweise Arbeitet keiner in der Firma mit dem Laptop, den der einzige Außendienstmitarbeiter war ich in der Firma!! Und außerdem waren wir angeblich alle in Kurzarbeit!


Alle andere haben PC`s am Arbeitsplatz gehabt.


Noch am gleichen Späten Nachmittag hatte ich keinen Zugang mehr zu meinem E-Mail Account Lotus.


Das heißt ich konnte keine E-mails mehr lesen und versenden, eine Kommunikation mit meinen Kunden war nicht mehr möglich, und ich wusste immer noch nicht was los war. Ich habe mich dabei sehr sehr schlecht gefühlt und gleichzeitig auch gemobbt.


 


Hinweis:


Chef darf E-Mails nicht löschen.


Nach einer Kündigung darf der Arbeitgeber den E-Mail Account des Mitarbeiters nicht ungefragt löschen! Tut er das trotzdem, verletzt er seine vertraglichen Nebenpflichten. Möglicherweise muss er sogar Schadenersatz zahlen, so das Oberlandesgericht Dresden. ( Az.: 4 W 961/12 )


Das E-Mail Postfach darf erst gelöscht werden, wenn feststeht, dass der Mitarbeiter die gespeicherten Daten selbst offiziell nicht mehr braucht.


Am gleichen abend rief mich mein Kollege Herr Paul Bochus aus Kanada an, der Anruf erfolgte via Skype, weil am selben Nachmittag sowohl mein E-Mail Account als auch mein Blackberry gesperrt wurden.


All das musste ich mit entsetzen feststellen. Das schlimmer war das ich bis hierhin immer noch nicht wusste was eigentlich los war!


Mein Kanadischer Kollege Herr Paul Bochus teilte mir über Skype anruf mit das Herr Doug Matton ihm Herr Paul Bochus verboten hatte ab sofort mit mir über Arbeitstechnische dinge nicht mehr zu reden!


Auch hier habe ich immer noch nicht verstanden was los war.


Ich konnte nur feststellen das ich hier gemobbt wurde, auf eine art und weise die ich nicht so tolerieren konnte.


Herr Doug Matton saß bei Herr Bochus im Büro gegen 22:11 Uhr Mitteleuropäische Zeit als Herr Paul Bochus davon erfuhr das er nicht mehr mit mir über CenterLine sprechen durfte.


 


 


Beweis: Skype Nachricht von Herr Paul Bochus.


[02.05.2013 22:10:55]


Bruno Cannas:


I don't understand who say me the truth and who say me lie!


[02.05.2013 22:11:45]


Paul Bochus: I can't talk now, soemone is in my office


Mit someone ist Herr Doug Matton gemeint. Herr Bochus hatte eine solche Angst von Herr Matton gehabt, das er lieber in dem Moment ohne Namensnennung von Herr Matton mir eine kurzmitteilung via Skype zukommen ließ. Den rest des Gesprächs zwischen Herr Bochus und Herr Matton teilte mir Herr Bochus am späten Abend via Skype mit.



 


03.05.2013


Herr Peter Seubert teilte mir am 03.05.2013 telefonisch mit, das er sich das Blackberry und das Laptop persönlich bei mir abholen wollte. Herr Seubert hätte order von Kanada erhalten!!


Ich habe Herr Seubert mitgeteilt dass ich weder das Blackberry noch das Laptop herausgeben werde, solange ich erstens nicht gekündigt bin und zweitens mir erklärt wieso man mit mir so Menschenverachtend umgeht.


 


Ähnliches Missgeschick ist es unserem ehemaligen Projektleiter letztes Jahr 2012 im August passiert. Von jetzt auf gleich war Herr Peter Seeburger gefeuert worden!!!


Damals erhielt ich ein tag später einen Anruf von Herr Seubert, er teilte mir mit das man sich von Herr Peter Seeburger getrennt hätte. Das war für mich ein Schock, denn so einen Verhalten seitens des Arbeitgebers hatte ich während meiner Ford Laufbahn schon mal kennengelernt, wo man sich von Mitarbeitern mit ähnlichen unfairen mittel getrennt hatte.


Jetzt wusste ich wie CenterLine mit Menschen umgeht, ich hatte mir gedacht falls ich einen Festvertrag von der Firma erhalten würde, sollte ich am besten eine festgeschriebene Abfindungssumme eintragen lassen. Dies sollte zur Abschreckung dienen, ich wollte eine Abfindungssumme / Schadenersatz in höhe von 300.000€ eintragen lassen, dies sollte dienen das CenterLine ohne einen triftigen Grund einen Mitarbeiter nicht einfach so kündigen kann. Schon gar nicht in so eine art und weise wie es mir und meine Vorgänger schon geschehen ist. Ich hoffe sehr dass das ``Hohe Gericht`` Juristisch alles daran setzen wird auch die Vergangenheit des Unternehmens nachzuprüfen ob und wie viele Mitarbeiter auf eine Menschenunwürdige art und weise schon Entlassen wurden.


Ich habe dennoch das gute bei CenterLine Seubert GmbH geglaubt, das man nicht mit mir das selbe spiel spielen würde, aus diesem grund habe ich in meinem späteren Festvertrag nichts von den möglichen Schadenersatz eintragen lassen.


Wie es sich aber herausgestellt hat war das auch ein Fehler meinerseits.


03.05.2013


Ich hatte am 03.05.2013 ein Skype Meeting mit unserem CEO Chief Executive Officer Michael J.Beneteau.


Ich wollte von ihm wissen was los ist, wieso man mir den E-Mail Account gesperrt hat und die leitung von meinem Blackberry gekappt hat.


Er sagte mir dass die Aktionisten keine Ergebnisse in Deutschland sehen und deshalb gehandelt werden soll.


Zudem würde der Deutsche Standort keine Finanzielle hilfe mehr aus Kanada erhalten.


Und immer wieder teilte mir Herr Beneteau mit wann ich den Laptop und den Blackberry zurückgeben werde, das sei der normaler Vorgang in Kanada wenn Kurzarbeit gefahren wird. Hier hat man immer weiter mit perfiden Mittel versucht mich loszuwerden. Insgesamt habe ich nur ein dreiminütiges Gespräch mit Herr Beneteau führen können, er sagte immer wieder dass er für mich keine Zeit hätte!


 


 


 


 


08.05.2013


Am 08.05.2013 rief mich Herr Seubert an und teilte mir mit welche Entscheidung Herr Beneteau getroffen hätte ( Ich denke das die Entscheidung vor dem Abflug nach Deutschland mit Herr Doug Matton bereits in Kanada getroffen wurde )


Herr Beneteau hatte Herr Seubert mitgeteilt das man mich feuern solle.


Laut Herr Seubert ist er von Herr Beneteau von einigen Aufgaben entbunden worden, dies würde in der Zukunft Herr Doug Matton aus Kanada übernehmen. Welche Aufgaben und in welchem Umfang habe ich bis heute noch keine genaue Kenntnisse erlangen können. Außer das Herr Seubert ab sofort den Vertrieb übernehmen wird. Wie oben schon von Herr Larry Koczielski erwähnt war ich wohl der Türöffner für die Bestandskunden; Großkunden und Neukunden, da ich sehr viele Türen geöffnet hatte, war dann kein Problem mehr das man ohne mich weiterarbeiten konnte.


 


 


 


10.05.2013


Seit dem 02.05.2013 hatte ich keinen Zugang mehr zu meiner E-Mail Account, in der Zwischenzeit sind ganz bestimmt einige E-Mails von Kunden angekommen, sehr wichtige E-Mails, unter anderem war ich mit einem Neukunden aus Ägypten am verhandeln, es ging hier um Details die zu einem Verkauf einer Handschweißzange führen sollte Wert des Angebots ca. 60.000€, auch diesen Kunden hat man durch mangelnde Kommunikation verloren! Preise und Kundenservice/Kultur stimmten bei CenterLine Seubert GmbH noch nie. Da man mir das Account gesperrt hat konnte ich keine weitere Kommunikation mit dem Kunden weiterführen. Herr Seubert konnte das auch nicht, weil keiner auf meinem Account zugreifen konnte und so verscheuchte man einen weiteren potentiellen starken Kunden!!


Am 10.05.2013 las ich das mein Kollege Paul Bochus mir eine test E-Mail auf meinem Account gesendet hatte.


Ich kontaktierte ihn auf Skype und fragte was dieser test zu bedeuten hatte.


Er schrieb zurück das er momentan mit seiner Familie in Kanada am skypen wäre, eine halbe stunde später sendete er mir eine Nachricht via Skype das wir uns über die Test Mail am nächsten tag unterhalten können er wäre jetzt dafür zu müde.


Am nächsten tag teilte mir mein Kollege Herr Paul Bochus mit das es ein ``ausversehen`` war, er wollte nur einen anderen Kollegen mit dem Namen Bogdan Ciolan kontaktieren und ausversehen ist die E-Mail an mich gesendet worden!!


 


Seit dem ich das Problem mit Herr Paul Bochus besprochen hatte erhielt ich jetzt definitiv keine E-mails mehr! Ich fühlte mich in dem Moment mehr als gemobbt.


 


 


Zu meiner Tätigkeit seit 2012.


 


Am 13.02.2012 fing ich bei CenterLine Seubert GmbH in Breidenbach an.


Bis ende Februar hatte ich keine Produkt Schulung erhalten, weil es am Standort Breidenbach kein Schulungszentrum gab!


Ich durfte nur irgendwelche Broschüren und Hefte durchlesen.


Am 04.03.2012 war ein Trainingsaufenthalt in Kanada Windsor geplant, den ich mit zwei tägige Verspätung auch angetreten bin.


Am 31.03.2012 kehrte ich aus Windsor zurück nach Deutschland.


Am 18.04.2013 hatte ich meinen ersten Kundentermin bei Linde und Wiemann in Dillenburg etwa 25 Km von Breidenbach dem Sitz der Firma CenterLine Seubert entfernt.


Bei diesem Kunden hatte CenterLine Seubert GmbH vergeblich versucht seit gut 4 Jahren einen termin zu erhalten, ich habe es auf Anhieb beim ersten Anruf geschafft.


Dieser Kunde Linde & Wiemann war also für den Deutschen Standort ein Neukunde.


Aus diesem Besuch und den ständigen Telefonkontakte und weitere Besuche mit dem Kunden bin ich in der lage gewesen insgesamt einige große Anfragen vom Kunden zu generieren.


In den Angeboten von Linde & Wiemann und auch in den anderen Angeboten für andere Kunden wie zb. Johnson Controls sieht man auch sehr oft das vom ersten Angebot die Kunden einen sehr großen Abstand genommen haben, teilweise brauchte ich drei Angebote um den Kunden vorerst vom Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen. Die Preise bei CenterLine sind absolut überzogen und absolut nicht Konkurrenzfähig. Beim Potentiellen Auftraggeber kommt CenterLine nie unter den top drei Lieferanten wo man zumindest die Chance erhält am Tisch zu verhandeln, das macht der Kunde nicht, weil CenterLine von vornherein zu teuer ist.


Beweis: Anlage Angebote für Linde & Wiemann, Johson Controls, Benteler Automobiltechnik, Gestamp Ludwigsfelde, Reis GmbH, Valmet. Weitere Beweise über die Anfragen meiner Kunden wie zb. AEG, MAGNA, Allgeier usw. liegen auf dem Server von CenterLine Seubert GmbH in Breidenbach.


 


 


Alle Vertrieblichen Problemen der Firma CenterLine Seubert GmbH habe ich immer mehr verstanden wo ich immer mehr Daten Zahlen und Fakten zu Gesicht bekam. Leider war CenterLine Seubert GmbH am anfang nicht offen und ehrlich zu mir. Zum Beispiel hätte man mir sagen müssen das die Zahlen nicht stimmen, das die Kommunikation mit Kanada nicht optimal sei, das die Angebote zu überteuert sind, dass das Marketing an allen ecken und kanten fehlt usw. usw. usw.


Kanada stellt die Angeboten her und nicht Deutschland, die Kommunikation zwischen Deutschland und Kanada war immer sehr angespannt und nicht Professionell geordnet. Unheimlich viele Missverständnisse sind dadurch generiert worden, was dazu geführt hatte sehr viele potentielle Aufträge zunichte zu machen.


Von da an wusste ich dass ein haufen Arbeit auf mich zukommen sollte, da hat einfach gar nichts gestimmt. Also war ich von anfang an damit beschäftigt neben meine Kundenakquisition noch viele andere Baustellen in den Griff zu bekommen.


è Ein Beispiel aus den vielen Anfragen der Kunden. Erste Anfrage von Linde & Wiemann und erstes Angebot von CenterLine. Das Angebot war 446.000€ hoch was dem Kunden einen schock versetzte, daraufhin konnte ich die sache noch kitten und versprach dem Kunden ein neues Angebot fertig zu stellen, das Angebot machte nach wie vor Kanada, dieses mal über 424.000€. Aber auch das war einfach zu hoch. Ich hatte zu der zeit leider noch kein Preisgefühl für die Schweißtechnik und verließ mich darauf dass unser Projektleiter und unser Geschäftsführer die Preispolitik in den Griff hatten, aber Fehlanzeige. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich nur bedingt etwas Intern bewegen. Und so ging es weiter und weiter bis wir schließlich alle potentielle Aufträge verloren haben.


Insgesamt einen Volumen von mehreren Millionen, eine genaue Aufteilung liegt ganz bestimmt auf dem Server von CenterLine Seubert GmbH.


 


Nur ein Auftrag von ca.7000€ ist im letzten April für den Kunden Linde & Wiemann generiert worden, und das nur unter vorbehalt!!


 


 


 


 


 


03.05.2012


Termin beim Neukunden Johnson Controls.


 


Anfrage generiert in höhe von 293,500.00€


Auch hier gleiches Dilemma wie beim Kunden Linde & Wiemann.


Wir waren einfach zu teuer, das zweite Angebot war dann 192,500.00€, aber auch dies war einfach zu teuer für den Kunden, und schließlich hat das dritte Angebot gepasst das Angebot war 176,100.00€ hoch. Drei verschiedene Preise für das ein und dasselbe Projekt!! Das ist für den Kunden nicht nur Unseriös sondern auch unakzeptabel. Dennoch habe ich auch hier es geschafft das Projekt nicht zu verlieren. Leider liegt das Projekt immer noch aufs Eis, weil Johnson Controls bereits im Dezember 2012 Kurzarbeit gefahren ist, und dazu noch ein Projekt nach Osten ausgliedern musste.


 


Weitere Kundentermine folgten sowohl im Ausland als auch in Deutschland.


 


Kunden-Anfragen:


- Valmet: 12.700€ hier ist alles in die Hose gegangen da Intern bei CenterLine Seubert eine art Machtkampf zwischen unserem Projektleiter und der Arbeitsvorbereitung statt fand.


An den Kunden sind zwei Unterschiedliche Angeboten rausgegangen wodurch ein Misstrauen seitens des Kunden generiert wurde, ich habe Monaten gebraucht um wieder ein Vertrauen herstellen zu können.


- Steelweld: Den Kunden können wir nicht beliefern da der Kunde nach VW Standards baut und wir als Firma keine Freigabe bei VW haben. Hier wurden Schweißzangen gebraucht von ca. 2.Mio Euro Wert.




- AKE Technolgies:


Bei diesem Neukunden habe ich eine Freigabe der Geschäftsleitung erreichen können, sobald Projekte anstehen die zu uns passen, wird der Kunde CenterLine Seubert GmbH Anfragen.


 


 


- Benteler: Bei diesem Kunden kann CenterLine Seubert GmbH auch keine Schweißzangen liefern, weil CenterLine Seubert GmbH keine Freigabe von VW hat. Hier ist die rede gewesen seitens des Kunden das CenterLine Seubert GmbH sogar die Chance beim Kunden hat den kompletten Südamerikanischen Raum von Benteler zu beliefern ca. 2000 Schweißzangen Volumen ca. 20.Mio Euro ( Einschätzung von unserem ehemaligen Projektleiter Herr Peter Seeburger ). Zusätzlich Anfrage generiert von 648.000€ (Drehtische)



- KWD: 48.000€



- HMT: 48.000€



- Viele weitere Kunden Anfragen, Volumen insgesamt ca. 15.Mio Euro für 2012


 



  • Seit dem 01.04.2012 bis April 2013 sind 229 Kundenkontakte hergestellt worden. Im schnitt 19,08 Kundenkontakte pro Monat!!



Beweis: Anlage Kundenliste Bruno Cannas




  • Angefangen habe ich mit 57 Kundenkontakte die eigentlich keine Kontakte waren weil kaum einer Centerline Seubert kannte.



Beweis: Anlage Kundenliste CenterLine Seubert GmbH





  • Einführung Kundenmessung ___ Gesprächszufriedenheit Bogen mit drei fragen und Kundenmessung Produktzufriedenheit 14 fragen. Diese Kundenmessung hatte es bei CenterLine Seubert GmbH gar nicht existiert, ist von mir ins Leben gerufen worden.



Beweis: Anlage Gesprächszufriedenheit und Anlage Kundenmessung


Produktzufriedenheit.




  • Verkauf von erklärungsbedürftigen Produkten




  • Einführung Kundenbesuchsbericht, das Kundenbesuchsbericht war bei CenterLine Seubert GmbH sehr veraltert und war keine Basis für eine weitere Analyse eines Kunde. Ein neuer Besuchsbericht ist von mir eingeführt worden.



Beweis: Anlage Kundenbesuchsbericht





  • Einführung des Monatlichen Sales Bericht für den Deutschen Standort, den


Entwurf hatte ich schon lange fertig gestellt. Herr Seubert hat dies auch Mündlich genehmigt, leider ist es nie praktiziert worden, weil ich keine Daten vom Team erhalten hatte. Alles musste ich 20 mal sagen bevor ich etwas erhalten habe, auch hier gilt es dass das Team in Breidenbach leider nicht in der lage ist neue Wege mitzugehen, alles ist festgefahren keiner will sich nur einen einzigen Millimeter von seine alten position bewegen. Das ist schließlich Aufgabe des Geschäftsführers sein Team auf Vordermann zu bringen.





  • Angebote von Englisch auf Deutsch übersetzt.



Beweis: Anlage Angebot in Englische Sprache und Anlage Angebot


Übersetzung in Deutscher Sprache




  • Betreuung CE Maschinenrichtlinien



Beweis: Anlage CE Maschinenrichtlinien




  • Einführung eines Wartungskonzepts für die CenterLine Seubert GmbH Kunden, parallel Aufbau des Ersatzteilgeschäfts. Das Wartungskonzept


habe ich selbständig entworfen, die Illustration habe ich in Zusammenarbeit


mit Herr Seubert Junior entworfen.



Beweis: AnlageWartungskonzept und Illustration





  • Aufbau Marketingstruktur für den Deutschen und


Europäischen Markt



Beweis: Der Inhaltder Website von CenterLine Seubert GmbH ist jetzt auch


in Deutscher Sprache zu sehen, die Broschüren sind schritt für


in Deutscher Sprache übersetzt worden. Als zusätzlicher Beweis


bitte ich dem Hohen Gericht sich die Anlage zur Marketing


Dokumentation anzuschauen.




  • Aufbau Vertriebsstruktur für den Deutschen und Europäischen Markt



Beweis: Erschließung neuer Märkte, Aufbau und Ausbau von


Bestandskunden; Mittel.- und Großkundensegment;
Neukundenakquise; Ausarbeitung Kundenpräsentation;


Ausarbeitung Verkaufsgespräch; Ausarbeitung Telefon


Entreè; Ausarbeitung kundenorientierten Lösungskonzepte


Auf Fach- und Managementebenen; Aufbau und Optimierung


Aller Internen und Externen Prozesse; Die Anlage Zwischenzeugnis


beweist diese mir übertragene Verantwortung noch einmal


schriftlich.




  • Von Februar 2012 bis September 2012 habe ich selbstständig aus meiner Tasche getankt sowohl für die Fahrten zur Betriebsstätte als auch für die Dienstfahrten zu den Kunden, zusätzlich hatte ich Übernachtungskosten und Verpflegungskosten selber finanziert. Für den Zeitraum sind mir zusätzliche Kosten in höhe von ca. 8000€ entstanden. Die Beweisbelege liegen beim Steuerberater wegen der Steuererklärung 2012. Können aber dem Gericht nachgereicht werden.



Erst ab Oktober 2012 habe ich mit Nachdruck nach den Reisekosten gefragt, und von da an habe ich die Reisekosten von CenterLine Seubert GmbH genehmigt bekommen.



Beweis: Anlage über Dienstfahrten




  • Mein Dienstfahrzeug war gleichzeitig mein Privatfahrzeug von Februar 2012 bis April 2013 bin ich insgesamt 38.891 Dienstkilometer gefahren.


Mein PKW ist erst im August 2013 zwei Jahre alt geworden!!



Durch das viele fahren sind auch Wartungsintervallkosten entstanden, die ich nicht an CenterLine Seubert GmbH weitergegeben habe, den zu der Zeit war im Gespräch das ich endlich ein Dienstfahrzeug erhalten werde, also habe ich mir gesagt, noch eine kleine weile und dann werde ich mit dem Dienstfahrzeug fahren und mein Privatfahrzeug schonen.



Den Dienstwagen konnte sich CenterLine Seubert GmbH angeblich nicht leisten, nun nach einem Gespräch mit dem Vice Präsident of Sales Herr Phil Campbell hatte sich zum thema Dienstfahrzeug überrascht gezeigt, den so was würde es im Kanadischen Standort nicht geben, das ein Mitarbeiter sein Privatfahrzeug für die Dienstfahrten benutzen soll. Mir waren die Hände gebunden den ein Streit wollte ich mit Herr Seubert dafür nicht anfangen, ich habe bis zum Schluss gehofft das CenterLine Seubert GmbH und CenterLine Kanada sich zusammensetzen und über dieses Thema mal gesprochen wird, aber auch hier Fehlanzeige, ich habe mir auch gewünscht das sich beide Standorten mal über meine unermäßliche Überstunden sich unterhalten würden und wie sie das bezahlen wollen alles ist erduldet worden, aber es war anscheinend für beide Standorten völlig legitim das ein Mitarbeiter sein Privatvermögen und sein Private Zeit für die Firma einzusetzen hatte.



Beweis: Fahrtenbuch Dienstfahrten und Wartungsintervallkosten, leider liegen die belegen der Wartungsintervalle beim Steuerberater bezüglich Steuerklärung 2012. Die belegen können dem Gericht nachgereicht werden.




  • Hunderte von Euros sind auch von mir investiert worden bezüglich der Versendung von Broschüren und Anschreiben an den jeweiligen Kunden.




  • Arbeitszeit pro Woche offiziell 40 Stunden. Tatsächliche Arbeitszeit von Mo – So. 50- 90 Stunden.





Durch den unerwarteten Rauswurf im Mai 2013, bin ich Physisch als auch Psychisch krank geworden. Meine Krankenakte möchte ich noch nicht öffentlich machen, zur gegebenen Zeit wenn das Gericht dies verlange werde ich es nachreichen. Der Rauswurf war völlig unangebracht und völlig überraschend für mich und meine ganze Familie, damit hat keiner gerechnet den die Firma war zur der Zeit zwar noch in der Aufbauphase aber sehr gut aufgestellt ( Beweis unter anderem die Auditoren von ISO 9001 ) sowohl Vertrieblich als auch Marketingtechnisch, das Ersatzteilgeschäft lief langsam an wie zb. der Kunde AEG wo von Dezember 2012 bis April 2013 insgesamt 29 Anfragen gestartet worden sind, das wenige Aufträge davon geworden sind liegt nicht an meine Person sondern einzig und allein an der Preispolitik die CenterLine betreibt, und dieses Roten faden zieht sich quer zu den anderen potentiellen großen Auftragspotentiale die allesamt in den Sand gesetzt wurden, weil der Preis abseits von gut und böse waren, und das lassen sich die Kunden ganz speziell hier in Europa nicht gefallen!



Mein ehemaliger Kanadasicher Kollege Herr Paul Bochus hatte seinen ersten beiden Aufträgen vom Kunde Kirchhoff erst im Sommer 2013 erhalten, er hat insgesamt ca. 4 Jahren gebraucht um diese beiden Aufträgen zu generieren. Ein anderen Beispiel zeigt auch das die Kanadischen Kollegen fast fünf Jahren gebraucht haben um den ersten Auftrag mit dem Kunden Shape Tschechien zu generieren!!



Zusätzlich sei erwähnt das seit dem Zusammenschluss Seubert GmbH und CenterLine im Jahre 2004 keine ausreichende Vertriebliche; Marketingtechnische Maßnahmen eingeleitet wurden um Konkurrenzfähig zu bleiben. Eine Dilettantische Entscheidung ist auch 2008 getroffen worden, wo man einen Projektleiter auch die Verantwortung der Vertriebsleitung gegeben wurde. Jeder weis das zwei solch große Gebiete nicht von einen Einzelnen Menschen abgedeckt werden kann. Hier hat weder Kanada noch der Deutsche Standort reagiert.



Aber jetzt musste ich all die Schieflage die das Unternehmen aufgebaut hatte wieder gerade biegen, und das innerhalb von 12 Monaten!





Ich bleibe dabei und kann alles Beweisen das mein Rauswurf nicht rechtmäßig war und ist.



Nachdem Herr Seubert mir gesagt hatte das man sich von 3 bis 4 Mitarbeiter trennen wolle, musste ich meinen Rauswurf vorerst akzeptieren um den Deutschen Standort die kosten ( Mein Gehalt plus Reisekosten ) zu sparen.



Zu der Zeit hatte ich mich mit meine Anwältin beraten, nach ihre sicht der dinge wollten wir dem Gericht eine Klage vorstellen, nach mehrere Telefonate meinerseits mit Herr Seubert habe ich meine Anwältin aus diese Geschichte herausgehalten, ich wollte diesen Kampf alleine angehen. Herr Seubert schlug mir einen Deal vor in dem ich drei Brutto Monatsgehälter erhalte würde und dafür aber eine Gegenleistung erbringen sollte, nämlich das ich weiterhin in den drei Monaten zumindest 8 Stunden / Woche Arbeiten sollte und dabei Aufträgen generiere.





Beweis: Anlage Vergleichsvorschlag und Anlage Statusmeldung meinerseits.





  • Das Gehalt eines Key Account Managers liegt in der Zulieferindustrie bei etwa. 80.000€ Brutto / Jahr. Ich habe bei CenterLine Seubert GmbH nicht nur die position des Key Account Managers bekleidet sondern auch die position des Sales Managers ( Vertriebsleiter für den Innen- und Außendienst ), die position des Marketingmitarbeiters, die position des Marktanalysten, die position des Verkaufstrainers für den Vertriebsinnendienst. Nicht erwähnt sind die Aufgaben der einzelnen positionen wie zb. die Entwicklung der Marktstrategien, Kundenstrategien, Lösungskonzepten, komplexen Sales Zyklen usw. für den Deutschen und Europäischen Markt.




Als Dank gab es dann den Rauswurf.





  • Zu dem Vergleichsangebot von CenterLine Seubert GmbH habe ich per E-Mail Herr Seubert mitgeteilt das ich mein Einverständnis zur Vorlage beim Gericht einverstanden wäre, aber ich habe keine Zustimmung für diesen Vorschlag abgegeben! So geht man nicht mit Mitarbeiter um, den Mitarbeiter sind nach wie vor Menschen.



Beweis: E-Mail von mir an Herr Peter Seubert am 10.07.2013







  • Vielleicht hätte ich eine Zustimmung abgegeben, wenn ich das gefühl gehabt hätte das CenterLine Seubert GmbH mit mir offen und Ehrlich gewesen wäre. Dieses gefühl habe ich nicht gehabt, und das bestätigte sich auch am 29.06.2013. Ich bin persönlich zu Herr Seubert in der Firma gefahren um mein Blackberry abzugeben. Auf meine frage hin wie viele Kollegen oder Kolleginnen bereits ihren Job verloren haben, kam die Antwort von Herr Seubert direkt wie aus der Pistole geschossen nur Sie. Das heißt


man wollte nur mich loswerden, man hat mich auch hier belogen das man sich von 3 -4 Mitarbeiter trennen müsste! Am anfang habe ich die Schuld nur dem Kanadischen Standort gegeben, aber ab dem tag musste ich davon ausgehen das alle beteiligten nur mich loswerden wollten. Der Rauswurf kam ursprünglich von Herr Doug Matton dem Vice Präsident of Operation verantwortlich für alle 6 Standorten von CenterlIne Weltweit. Der Befehl mich zu feuern kam eindeutig von Herr Doug Matton, dies war nicht nur die Aussage von Herr Seubert, sondern ich konnte das durch meinen Kanadischen Kollege Herr Paul Bochus bestätigt bekommen das Herr Doug Matton mein Rauswurf eingeleitet und gewollt hatte, in der Zwischenzeit sind mir aber auch Zweifel hoch gekommen, ob nicht weitere Mitglieder meinen Rauswurf haben wollten, welche Personen noch da mitgespielt haben kann ich leider nicht beweisen. Da der Rauswurf zwar von Kanada kam aber dennoch in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Standort dies beschlossen wurde, bin ich der Meinung dass man einen Schadenersatz wegen der Löschung meines E-Mail Account; Abfindung und Schadenersatz wegen meiner angegriffenen Gesundheit; Die immer noch nicht bezahlten Überstunden ( sh. Anlage Überstunden und gefahrene KM ) ; Den Verbrauchsabnutzung meines privaten PKW`s; Die Erstattung meiner PKW Intervallkosten beide Standorten zahlen sollten.



Hinweis: Nach Arbeitsrecht besteht für die Überstunden ein Vergütungsrecht.


Arbeitsvertrag auf Seite 2 unter dem Punkt Arbeitszeit punkt 2 wird


reichlich beschrieben das der Mitarbeiter in dringenden Fällen


Mehrarbeit, Nachtarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit zu leisten


Ist. Die Mehrarbeit wird dabei vergütet. Und genau das habe ich


getan, ich habe die Mehrarbeit geleistet, weil mit einer 40 Stunden


Woche niemals die leistung erbracht wären um die zahlreiche


Baustellen der Firma zu schließen ( Sh. unter meine Tätigkeit seit


Februar 2012) . Die Pflicht des Arbeitgebers ist nun die Mehrarbeit


Finanziell auszugleichen, den diese Pflicht wurde bis zum heutigen


tag nicht erfüllt. Es ist auch nicht geregelt dass ich kostenlos eine


Mehrarbeit leisten muss.








Wenn CenterLine Windsor Kanada einen Umsatz von 100 Mio.$ / Jahr generiert und der Deutsche Standort seit ca. Juni 2013 ungefähr 4 Großprojekten ( Kunde ISE; Kunde Kirchhoff; Kunde Shape Tschechien )


im Hause hat. Möge das ``Hohe Gericht`` eine Summe für die mir entstandenen Schäden ( sh. oben fettgedruckt ) zu Gunsten meiner Person festzusetzen.



Damit wären meine Forderungen gegenüber CenterLine abgegolten.







Hinweis:



Zudem warte ich immer noch auf mein Qualifiziertes Arbeitszeugnis von CenterLine Seubert GmbH, es ist nicht möglich dass man von mir erwartet dass ich eine Vorgabe machen soll damit man mir ein Qualifiziertes Arbeitszeugnis ausstellt.






Das Zwischenzeugnis ist nicht ausreichend hinsichtlich meine tatsächliche erbrachte Leistungen. Ich habe das Zwischenzeugnis durch das Berufszentrum Professionelle Bewerbungsberatung und Übersetzungsservice in Bad Oeynhausen überprüfen lassen, die Leistungen bewegen sich zwischen gut und befriedigend. Da ich aber aus meiner sicht meine Leistungen mit sehr gut bewerten und verantworten kann beantrage ich das mein Arbeitszeugnis neu aufgelegt wird. Da CenterLine Seubert GmbH anscheinend die Geheimcodesprache nicht Interpretieren kann, schlage ich vor, folgende Formulierung vor dem Schlusssatz ins Zeugnis setzen zu lassen.: Dieses Zeugnis enthält keine verschlüsselten Formulierungen. Eine Interpretation im Sinne einer `` Zeugnissprache`` würde die Aussage dieses Zeugnisses nicht im Sinne der Verfasser wiedergegeben. ( § 109 II GewO) ``

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Jetzt schreibt die Gegenseite das CenterLine sich bereits im Frühjahr 2013 entschlossen haben keinen Vertriebsmitarbeiter mehr zu beschäftigen. Stattdessen stellt CenterLine einen Prokuristen ein (seit dem 01.11.2013) dann verstehe ich nicht wieso man nicht mit dies schon im Frühjar gesagt wurde,statt diese Zirkus zu spielen. Die Beurlaubung kam von Herr Doug Matton aus Kanada. aber die Abfindung bzw. den ärger den muss der deutsche Standort ausbügeln wie geht sowas den? Ich brauche einige deutsche Gerichtsbeshclüse bezüglich der Überstunden, mein ehemaliger Chef hat die Überstunden zwar nicht angeordnet die hat er aber toleriert, die will ich jetzt auch ausgezahlt haben, ich habe annährend 2000 Überstunden!! Welche Beschlüsse gibt es bezüglich der Account Sperrung so wie es bei mir der fall war? Ich habe vor dem Gericht gesagt das wir uns mit 20.000€ Abfindung/Schmerzensgeld oä. einigen können, da sagte der gegnerische Anwalt das er damit nich teinverstanden sei und das er die Sitzung beenden möchte.

troesemeier :

Sehr geehrter Fragesteller, ich bin über die Menge an Informationen überrascht.

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Dies ist der fall

troesemeier :

Ich möchte darauf hinweisen, dass das vorliegende Forum nicht unbedingt geeignet ist, Sachverhalte dieses Umfanges zu bearbeiten, sondern der ersten rechtlichen Orientierung und nicht der Lösung von ganzen Fällen dient.

troesemeier :

Ich bedauere Ihnen nicht weiterhelfen zu können. Gern gebe ich die Frage für andere Kollegen frei.

troesemeier :

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Ist ein andere Kollege/in an meinen fall dran?

JACUSTOMER-wyam57rc- :

Ich bitte Sie jetzt freundlich mir zu sagen wie ich an einem anderen Kollege dran komme, das ist doch hier ein scherz oder?

troesemeier :

Sehr geehrter Fragesteller, ich habe die Frage freigegeben, so dass andere Kollegen unmittelbar Zugriff haben.

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.

Ich bin Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Gerne gebe ich Informationen zu Ihrem Fall , aber ich kann Ihnen für die Hälfte der Anzahlung keinen ganzen Schriftsatz machen.

Auch muss ich mich darauf verlassen können, dass meine Antwort positiv bewertet wird, egal , ob Ihnen die Rechtslage gefällt oder nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Schiessl,


vielen dank für ihre Rückmeldung. Ich habe die Dokumentation aufgesetzt, damit Sie sich ein Bild davon machen können um was es hier eigentlich geht. Ich habe drei Zentrale punkten beantwortet haben: 1) Welche Gerichtsbeschlüsse gibt es den eigentlich bezüglich wenn ein Arbeitgeber ohne Vorwarnung das Account des aktiven Mitarbeiters gesperrt wird.


2) Welche Gerichtsbeschlüsse gibt es bezüglich der Überstunden, die zwar nicht angeordnet wurden, aber vom Geschäftsführers toleriert wurden.


3) Ich habe annährend 2000 Überstunden gearbeitet, habe meinen neune PKW für die Firma benutz ( Ich sollte mein Dienstwagen erhalten, aber dies ist immer nach hinten verschoben worden) und die art und weise wie ich Entlassen wurde ( sh. Dokumentation ) All dies möchte ich einen Schadenersatz haben. Nach ihrer Erfahrung welche Summe kann ich den Beklagten nennen?

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sie sollten nicht auf Gerichtsurteile abstellen.

Da gibt es viele

Die kennt das Arbeitsgericht zudem selbst.

Wichtig ist, was Sie für Anträge gestellt haben und ob die realistisch sind
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Was haben Sie denn beantragt ?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


es kommt maßgeblich auf Ihren Antrag und den Sachvortrag dazu an, NICHT auf irgendwelche Urteile
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

die ablaufende Frist bezieht sich auf den SACHVORTRAG; NICHT AUF URTEILE


Da es Ihnen ja eilt, sollten Sie auf meine Erfahrung vertrauen und mit mir kooperieren

Bekannt aus:

 
 
 
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