So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchroeter.
RASchroeter
RASchroeter, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 7723
Erfahrung:  Rechtsanwalt, Immobilienökonom, MBA, Bankkaufmann
33364821
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RASchroeter ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, vielen XXXXX XXXXX schnelle

Kundenfrage

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,

vielen dank XXXXX XXXXX schnelle Rückantwort.

Ich versuche positiv zu denken - auch wenn dies bei 5 A4 Seiten Begründung (die teilweise haaresträubend sind)nicht leicht fällt. Ich habe mit meinen 50 Jahren noch nie mit dem Gericht zu tun gehabt und insofern schon etwas Angst vor dem Ausgang. Aber es stimmt schon man soll nicht kampflos das Feld räumen.

Mein Auftraggeber war auch gerade bei mir und fragte ob ich eine Möglichkeit sehen würde da wieder herauszukommen, man wolle ungern auf mich verzichten - ich werde also allem meinem RA in die Hand drücken und hoffen!

Wissen Sie ob die Betriebshaftpflicht für solche Vermögensschäden aufkommt (auch beim Kunden)? Eine letzte Frage wäre noch ob im ungünstigsten Falle die Möglichkeit einer Abzahlung bestehen würde.

Wenn das abgeschlossen ist, werde ich Ihren Vorschlag mit der UG oder GmbH angehen - Danke nochmals

Viele Grüße
Jutta Langer
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RASchroeter hat geantwortet vor 3 Jahren.

RASchroeter :

Vielen Dank für die Rückmeldung.

1. Eine Ratenzahlung an den Sozialversicherungsträger ist unter Vorlage der Einkommens- und Vermögensverhältnisse grundsätzlich möglich, allerdings wird der Zeitraum meist auf 6-12 Monate begrenzt. Hier sollten Sie aktiv auf den Sozialversicherungsträger zugehen und unter Hinweis auf das anhängige Verfahren Ratenzahlungen vorschlagen. Ein Abwarten ist hier riskant.

2. Die Betriebshaftpflicht wird hier leider nicht eingreifen, da Sie bei der Sozialversicherungspflicht einen Anspruch erwerben und somit ein Vermögensschaden in dem Sinne nicht eintritt, von der Art und Höhe der Gegenleistung abgesehen.

Viel Erfolg.