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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Folgende Situation A ist Minijobbler (seit Juli 13), arbeitet

Beantwortete Frage:

Folgende Situation

A ist Minijobbler (seit Juli 13), arbeitet 6 Std / Woche, musste aber für die Kollegin Krankheitsvertretug mit 40 std. machen und dazu gehört in der früh auch das Gießen der Blumen. Hat A auch gemacht, allerdings wurde sie nicht explizit darauf hingewiesen, dass eine der Blumen nicht gegossen werden sollte (Ihre Kollegin behautpet sie habe sie darauf hingewiesen aber wenn dan war das vor 3 Monaten, hat keine Beweise dafür) Durch das Gießen ist ein Schaden am Parkett entstanden und der AG will nun dass A das ersetzt (hat sogar schon ihren letzten Lohn einfach einbehalten)
A sieht das aber nicht ein da sie sich allgemein schlecht eingearbeitet fühlte (die Chefin setzte Sachen voraus, auch andere, die A nicht wusste weil das nicht zu ihren Aufgaben gehörte und die Vollzeitkollegin ihr es nichtgesagt hat)
Das Blumengießen hat A dort auch noch nicht übernommen. (daheim schon)
mit was muss A rechnen?
gilt das noch unter leichte Fahrlässigkeit somit muss der AG haften?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Der Chef hat A aber nicht ausdrücklich in das Blumengießen eingewiesen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

nein die Chefin hat A nie gezeigt oder gesagt welche gegossen werden müssen und welche nicht.


 


DIe Kollegin hat gesagt, dass dies zu den täglichen Aufgaben gehört.


 


Die Chefin auch aber sie hat A an dem Tag, wo Sie es machen musste, nicht erklärt welche A gießen muss und welche nicht. Sonst hätte A es ja nicht gemacht. A hätte dann nur die Sachen gegossen wo die Chefin gesagt hat.


 


Was zwar nicht schlimm ist aber z.B. wurde A auch nicht gesagt, dass das Blumenbeet auch gegossen gehört. Oder dass Fenster zugemacht gehören auch nicht.


 


Wie kommt A dann an ihren Lohn? Arbeit sucht sie sich eh eine neue

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Die Kollegin behauptet zwar, dass sie den A das gesagt hat (gibt keinerlei Beweise und wenn dann war das 3 Monate davor.), auch hat A diese Arbeit nie vorher gemacht (während ihrer 6 Std.)


 


abgesehen vom Gehalt geht es A auch darum den Schaden nicht bezahlen zu müssen, da Sie nur 300 Euro / Monat verdient, Studentin, ledig, muss noch Wohnung zahlen und hat es ja nicht mit Vorsatz oder Absicht gemacht hat. (wenns Privathaftpflicht bezahlt isses ihr egal, hauptsache nicht aus eigener Tasche)

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

bitte vergessen Sie nicht mir noch Bescheid zu geben


ob das jetzt leichte oder normale Fahrlässigkeit sein könnte.
Danke

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 3 Jahren.

Das ist nur ganz einfache Fahrlässigkeit.

Sie muss sich hier keinen Vorwurf machen und haftet auch nicht.
raschwerin und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.

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