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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16951
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Anwälte, ich habe bei einen Recyclingunternehmen

Kundenfrage

Sehr geehrte Anwälte,
ich habe bei einen Recyclingunternehmen als Betriebsleiter gearbeitet. Da ich und meine Familie von Lieferanten bedroht wurde, wollte ich meine Arbeit kündigen. Mein Chef hat mir da einen Aufhebungsvertrag hingelegt, den ich dann auch unterschrieben habe. Hier steht das das Arbeitsverhältnis sofort aus betrieblichen Gründen in beiderseitigen Einverständnis aufgehoben wird.
Ich habe mich jetzt Arbeitslos gemeldet. Die Bundesargentur für Arbeit hat mir einen Fragebogen wegen der Sperrfrist mitgegeben.
Deshalb meine Frage: Kann ich die Sperrfrist von 3 Monaten umgehen? Was soll ich dehnen antworten?

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Sie bekommen dann keine Sperrfrist wenn für den Aufhebungsvertrag ein wichtiger Grund bestand.


Darf ich fragen:

wie sah denn die Bedrohung genau aus ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Es wurde mir Gewalt mir und meiner Familie angedroht. Die Sache ist erst. Im Schrottgewerbe gibt es viele schwarze Schafe. Ich wusste bestimmte Dinge wie die Steuerhinderziehung begangen haben. Ich habe aber nie was erzählt, aber das meint der Lieferant halt. Deshalb wollte ich erst selber kündigen, aber ich hatte 6 Monate Kündigungsfrist.

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

das sind ja wirklich gravierende Gründe, wenn Sie um Leib und Leben Ihrer Familie fürchten mussten..
Sie müssen dies in den Fragebogen schreiben und zwar so detailliert wie möglich.

Wer hat sie wann genau bedroht, wie war der genaue Wortlaut etc.

Dazu sind Zeugen zu benennen, wenn möglich.

Hilfreich ist auch die Angabe eines polizeilichen Aktenzeichens

Wenn Sie dennoch eine Sperrfrist erhalten sollten, müssen Sie gegen den Bescheid rechtzeitig Widerspruch einlegen und diesen entsprechend mit dem was ich Ihnen geschrieben habe begründen



Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte teilen Sie mir mit, ob noch Fragen bestehen

Diese beantworte ich Ihnen gerne
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn ich helfen konnte freue ich mich über eine positive Bewertung

so werde ich bezahlt

vielen Dank
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn Sie mit meiner Antwort zufrieden waren, würde ich mich über eine Bezahlung durcn posiive Bewertung sehr freuen

vielen Dank