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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 26454
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit im Zivilrecht
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe eine Frage im Bereich Arbeitsunfähigkeit

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe eine Frage im Bereich Arbeitsunfähigkeit im Bereich Mobbing.
Darf ich trotz Arbeitsunfähigkeit, die 6 Wochen Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber sind beendet, Krankmeldung läuft weiter( Krankengeld) meinen Nebenjob ausüben?
Einverständnis des beh. Arztes liegt vor, des Weiteren die Kündigung von meinem "Noch-Arbeitgeber?

Vielen Dank
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen:

Sind Sie Vollzeit beschäftigt?

Ist Ihr Arbeitgeber mit dem Nebenjob einverstanden?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich können Sie Ihre Nebentätigkeit (weiter) ausüben, wenn Sie Ihre Gesundung dadurch nicht gefährden.

Die Tatsache dass Sie krank geschrieben sind, hat nicht zur Folge dass Sie zu Hause bleiben müssen.

Wenn also der behandelnde Arzt Ihnen die Nebentätigkeit erlaubt, dann können Sie selbstverständlich die Nebentätigkeit ausführen ohne diesbezüglich mit Sanktionen durch Ihren Arbeitgeber rechnen zu müssen.

Eine Einschränkung müssen Sie jedoch beachten.

Grundsätzlich dürfen Sie Nebentätigkeiten auch bei einem vollschichtigen Job wahrnehmen.

Einige Arbeitsverträge sehen es jedoch vor, dass ein Nebenjob durch den Arbeitgeber zu genehmigen ist. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, so ist die einzige Einschränkung die ich bei Ihrem Sachverhalt zu machen habe die Genehmigung durch Ihren Arbeitgeber.

Ansonsten dürfen Sie aufgrund der Zusage Ihres Arztes den Nebenjob ausüben.



Wenn Sie Rückfragen haben, dann fragen Sie gerne nach.

Ansonsten bitte ich Sie höflich meine Antwort positiv zu bewerten und damit das ausgelobte Honorar freizugeben.




Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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