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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 21614
Erfahrung:  Erfahrung in der Bearbeitung arbeitsrechtlicher Mandate
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo! Ich arbeite im Schichtdienst im Pflegeheim und war im

Kundenfrage

Hallo! Ich arbeite im Schichtdienst im Pflegeheim und war im Januar 3 Tage krank, hätte laut Dienstplan insgesamt an diesen 3 Tagen 19Stunden Dienst gehabt. Mit der Abrechnung der Stunden habe ich festgestellt, dass mir für die 3 Tage nur 8,1 Stunden angerechnet wurden der Rest wurde mir als Minusstunden abgezogen. Ist das rechtlich? Ich glaube nicht, aber ich suche jetzt die Gesetztestexte, um sie meinen Arbeitgeber vorzulegen. Es läuft nämlich so: Krankheitstage werden mit dem Durchnittstunden der Wochenarbeitszeit (in meinem Fall 5,5 Tage Woche, 30 STunden) angerechnet. In Fall im Januar waren es Fr.,Sa und So andenen ich krank war. Somit für Freitag 5,45; Samstag die Hälfte2,7 und Sonntag gar keine STunden. LG x. xxx

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Maßgeblich ist vorliegend Ihre arbeitsvertragliche Vereinbarung: Werden danach Krasnkheitstage mit dem Durchnittstunden der Wochenarbeitszeit angerechnet, so hat der Arbeitgeber dies auch in Ihrem Fall so zu handhaben.

Es sind alos hier die Durchnittstunden der Wochenarbeitszeit anzurechnen.

Im Übrigen gilt hinsichtlich der Minusstunden Folgendes: Allein der Arbeitnehmer kann nach der Rechtsprechung darüber entscheiden, ob ein negatives Zeitguthaben entsteht oder nicht - ob also Minusstunden auf einem Arbeitszeitkonto verbucht werden.

Könnte stattdessen der Arbeitgeber einseitig ein negatives Zeitguthaben (Minus) auf dem Arbeitszeitkonto bestimmen, so hätte er damit die Möglichkeit, das von ihm zu tragende Wirtschaftsrisiko auf den Arbeitnehmer abwälzen. Dieses wirtschaftliche Risiko trägt aber stets der Arbeitgeber, nicht der Arbeitnehmer, § 615 BGB (LAG Hessen, 10.02.2009, 13 Sa 1162/08).

Weisen Sie Ihren Arbeitgeber auf diese Rechtsprechung hin.



Fragen Sie bei Unklarheiten gerne nach: Um mir zu antworten, nutzen Sie bitte ausschließlich die Nachfragefunktion "Antworten Sie dem Experten".

Klicken Sie bitte unter meiner Antwort einmal auf „Toller Service“, „Informativ und hilfreich“ oder „Frage beantwortet“, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur so erhalte ich die für meine Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Seien Sie so freundlich, und geben Sie eine positive Bewertung ab, wenn Sie keine Nachfragen ("Antworten Sie dem Experten") haben, denn nur so erhalte ich die für die Rechtsberatung vorgesehene Vergütung.

Sie können nach Abgabe einer positiven Bewertung selbstverständlich jederzeit kostenfrei Nachfragen stellen.

Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Teilen Sie mir bitte mit, was Sie an der Abgabe einer positiven Bewertung hindert.

Ihre Anfrage ist umfassend und ausführlich mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Haben Sie Nachfragen, stellen Sie diese bitte. Ansonsten ersuche ich Sie nochmals höflich, eine positive Bewertung abzugeben, damit eine Bezahlung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

Kostenlose Rechtsberatung ist verboten.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten.

Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass kostenlose Rechtsberatung gesetzlich verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt. Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten.

Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie bitte gerne nach. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass kostenlose Rechtsberatung gesetzlich verboten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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