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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1348
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Die sogenannte Verdachts Kündigung , die ja am 24. ausgesprochen

Kundenfrage

Die sogenannte Verdachts Kündigung , die ja am 24. ausgesprochen wurde , wird nun nach meinen heutigen Informationen unterm Tisch gehalten ,Alle meiner Leute in der Firma Tochter sowie Mutterfirma wissen werden vom AG hingehalten und aufgefordert auf nachfragen meinerseits mit dem zu Antworten , ich zitiere : " der gewisse Herr ist momentan beurlaubt durch den Born out ", den ich angeblich hätte !Es kommen keine Aufträge mehr rein und die Leute haben ca.ab ende Oktober - November keine Arbeit mehr . Es sind Leute die Familien haben und auf ihre arbeit angewiesen sind ! Da ja keine Betriebsgewerkschaft besteht , können sie sich auch nicht an diese wenden. Was kann ich für meine Leute tun ? Beziehungsweise ,was können sie für sich tun ?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Soweit das Unternehmen an Auftragsmängeln leidet, sind Ihre Möglichkeiten hier leider begrenzt, Ihren Mitarbeitern Unterstützung zukommen zu lassen.

Sie sollten - nciht zuletzt wegen der Ihnen drohenden Rufschädigungen bei Ihren Kunden - allerdings persönlich aktiv werden und den gegen Sie aufgebrachten Gerüchten und Unwahrheiten mit rechtlichen Mitteln begegnen. Hierzu können Sie auch eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken, die es den Urhebern der Gerüchte unter Androhung einer hohen Geldstrafe - ersatzweise Haft - untersagen wird, weiterhin Unwahrheiten über Sie zu verbreiten.

Parallel hierzu sollten Sie gegen die offenkundig unberechtigte Verdachtskündigung mit der Kündigungsschutzklage vorgehen.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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