So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RAScholz.
RAScholz
RAScholz, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1982
Erfahrung:  Rechtsanwalt
33130353
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RAScholz ist jetzt online.

Guten Abend, ich hoffe,Sie können mir ein wenig weiterhelfen.Im

Kundenfrage

Guten Abend,
ich hoffe,Sie können mir ein wenig weiterhelfen.Im letzten Jahr habe ich bei meiner Krankenkasse DAK einen Antrag für eine Mammoreduktionsplastik gestellt.Er wurde,wie befürchtet,abgelehnt.Man schickte mich zum MdK,wo ich mehr bürokratisch als körperlich untersucht wurde.Man wog nur die Brust(je Seite 700g) u. ich brauchte mich nur einmal nach vorne bücken.Der Rest der Stunde erfolgte schriftlich.Obwohl die Gutachterin mir mündlich die Sache befürwortete,hat Sie der Krankenkasse eine Begutachtung geschickt,die auf das Psyschiche hinwies.Aber ich brauche keinen Psychologen,sondern ich muss das körperliche in den Griff bekommen.Es gibt mehrere Atteste,die besagen,das eine Reduktionsplastik zu befürworten ist,damit nicht noch weitere Gesundheitsfolgen passieren.Ganz besonders das Attest vom Orthopäden...er stuft es als dringenst notwendig ein(was auch meine Meinung ist).Ein Brief v. Wirbelsäulenspezialisten,Physiotherapeuten,Plastikchirugen,Frauenärztin u. wie gesagt Orthopäden liegt alles vor.Rehasport,Spritzen u.ä. sind immer meine Begleiter,ohne geht es nicht.Die Gutachterin sagte mir,wenn ich ein paar Kilo abnehme,dann würde es für die OP der Brust einfacher sein.Dies ist erfolgt u. die Brust hängt jetzt noch mehr,so das der Oberkörper trotz Sport immer nach vorne gezogen wird.
Meinen Widerspruch zur ersten u. zweiten Absage habe ich auch rechtzeitig weggeschickt,wieder eine Absage...jetzt habe ich einen Rechtsanwalt eingeschalten,doch er sagte mir,dass es evtl. Jahre dauern könnte.Doch meine Beschwerden sind jetzt da u. werden immer schlimmer.
Meine Gedanken sind auch auf eine Anfrage bei Akte2012 Sender-Notruf da.
Was soll ich noch tun?Ich will ja nicht der Kasse schädigen,sondern einfach nur meine körperlichen Schäden minimieren,damit nicht noch mehr Folgeschäden dadurch passieren.

MfG Birgit König
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Verehrte Fragestellerin,

in der Tat können die Verfahren vor dem Sozialgerichten lange dauern. Vor der ersten Instanz geht es noch einigermaßen, wenn Sie aber in Berufung gehen müssen, kann sich die Angelegenheit schon über mehr als ein Jahr hinziehen.

An einer Klage werden Sie aber nicht vorbeikommen.

An die Öffentlichkeit zu gehen, mag in Einzelfällen helfen. Versprechen sollte man sich davon aber nicht allzu viel.

Wenn Sie die Kasse zur Zahlung verpflichten wollen, wird das nunmehr nur über den Klageweg gehen.

Sie können sich die OP aus selbst finanzieren und den Antrag vor Gericht auf einen Erstattungsantrag umstellen, das ist im gleichen Verfahren möglich. Der Vorteil für Sie liegt darin, dass Sie gesundheitlich Abhilfe für Ihr Problem schaffen. Auf der anderen Seite würde das Verfahren dadurch nicht beschleunigt und Sie tragen das Kostenrisiko.

Das ist die Rechtslage.

Bei Unklarheiten fragen Sie nach.
RAScholz und 3 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank für die schnelle Antwort.Ich denke,eine zweite Meinung zu hören ist sehr hilfreich.Werde mich gerne bei weiteren Fragen nochmals an sie wenden.


Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend

Experte:  RAScholz hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr verehrte Fragestellerin,

bitte sehr, machen Sie das.

Ich wünsche Ihnen auch einen schönen Abend und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Scholz
Rechtsanwalt

Ähnliche Fragen in der Kategorie Arbeitsrecht