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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1329
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Hallo, ich habe am 13.7.12 eine Kündigung bei meinem Arbeitgeber

Kundenfrage

Hallo,
ich habe am 13.7.12 eine Kündigung bei meinem Arbeitgeber abgegeben.
" fristgerecht und unter einhaltung der vertraglichen vereinbarten Frist kündige ich hiermit das bestehende Arbeitsverhälnis mit Wirkung zum 13.7.12 " !
Ich bin davon ausgegangen das ich somit zum 15.08.12 aus dem Vertrag und Arbeitsverhälnis ausgeschieden bin. ich habe dann noch bis zum 1.8.12 gearbeitet und dann meine restlichen Überstunden abgefeiert wie es mündlich vereinbart war.
Heute habe ich meine Arbeitpapiere bekommen mit meiner Abrechnung für Juli 12, welche aber eine Korekturabrechnung ist. Nach der abrechnung bin ich schon am 13.7.12 ausgeschieden. Dort wurden dan Urlaubsabgeltung und Überstunden verechnet und ich bekam noch 240 Euro als lohn nachzahlung Überwiesen.die Abrechnung hätte ja so eigentlich erst im August so erfolgen können da ja den ganzen Juli noch gearbeitet habe.
Ich habe ja auch erst bei neuem Arbeitgeber am 16.8.12 anfangen können, was ich ja auch gemacht habe. Meine frage ist jetzt ob das so Rechtens ist? Habe ich da die Kündigung falsch formuliert? Das nächste ist halt das wir keine stempelkarten oder ähnliches haben und ich nur schwer beweisen könnte das ich noch bis zum 1.8.12 gearbeitet habe. Ich könnte das nur durch Zeugen beweisen die bei Bauabnahmen gesehen haben und evtl. bestätigen das ich für ihn noch andere Tätigkeiten bis zum 1.8.12 ausgeführt habe. Was kann ich machen und wie soll ich damit Umgehen ? Es fehlt mir der Komplette Monat in allen belangen Rentversicherrung und so weiter, natürlich auch der komplette Lohn. Was muss ich bei der weiteren vorgehensweise beachten damit ich nicht wider das nachsehen habe und kann ich ihn überhaupt belangen?
Soll diereckt klage einreichen oder habe ich da keinen erfolg?
Danke XXXXX XXXXX Unterstützung
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.


Bitte sehen Sie sich meine Antwort an, die ich Ihnen dazu gestern gegeben habe


Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich erkläre Ihnen gerne wie Sie das einklagen müssen darf aber erst um Akzeptierung der Ihnen bereits gegebenen Antwort bitten
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich habe ihre Anwort Akzeptiert !

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

dankeschön

Das ist Ihre kostenlose Nachfrage.


Meine Bedenken habe ich ja gestern in meiner Antwort bereits geäußert.


Eine Klage dürfte kein Problem sein


Am Arbeitsgericht besteht die Besonderheit, dass egal ob man gewinnt oder verliert jeder seine Verfahrenskosten selbst bezahlt, so dass Sie das am besten ohne Anwalt machen, denn auf den Anwaltskosten bleiben Sie auf alle Fälle sitzen



Sie begeben sich zur Rechtsantragsstelle des Arbeitsgerichts, das für den Ort zuständig ist, an dem Sie gearbeitet haben.


Sie nehmen mit: Arbeitsvertrag, Lohnzettel.



Dann klagen Sie den Bruttolohn ein, der Ihnen nicht bezahlt wurde.


Man hilft Ihnen in der Rechtsantragsstelle bei der Formulierung und bei der Bestimmung wie hoch dieser einzuklagen ist


Bruttolohn umfasst automatisch Steuern , Sozialversicherungsbeiträge.


Dann tragen Sie genau vor, was Sie wann und wo gearbeitet haben und bieten dafür Zeugen an.







Bekannt aus:

 
 
 
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