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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16433
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich bin seit 12 Jahren in einem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich bin seit 12 Jahren in einem Seniorenzentrum von der AWO tätig als exam. altenpflegerin.Ich möchte gerne mein Arbeitsverhältnis beenden,kann aber die Kündigungsfrist von 6 Monaten nicht einhalten und möchte ein Aufhebungsvertrag zum 30 November.
Ich bin seit März 2008 als Wohnbereichsleitung tätig(lt. Arbeitsvertrag) und habe die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung erst im Jahr 2009 begonnen, aus betriebl. gründen und endete am 23.03.2011.Die Weiterbildungskosten betrug ca. 3000 Euro wurde vom Arbeitgeber übernommen.Fahrtkosten habe ich selbst übernommen,ich habe nie ein vertrag unterschrieben,das ich mich über gewisse Jahre verpflichten muss oder bei Kündigung Geld zurück erstatten muss.lt. meiner Heimleitung müsste ich ein gewissen Betrag zurück zahlen ,konnt mir aber keine genauen Zahlen benennen. Muss ich etwas zahlen und wenn mit wieviel muss ich rechnen ?????!!! Wird sie die Ausfallzeiten mit berechen als ich in der HWA war,es musste für mich nie jemand einspringen,ich habe es mit Überstunden ausgeglichen. Vielen Dank XXXXX XXXXX LG M.Wessel
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank XXXXX XXXXX arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.



Sie müssen nur dann die Weiterbildungskosten zurück zahlen, wenn das vertraglich vereinbart ist.


Das kann entweder im Arbeitsvertrag oder in einer speziellen Vereinbarung erfolgen.

Es werden auch keine Ausfallzeiten geschuldet.


Unterschreiben Sie nichts nachträglich.




Mit freundlichen Grüßen



Claudia Schiessl
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht



Bitte teilen Sie mit ob ich Ihnen helfen konnte






Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne


Bitte gleich hier fragen und nicht auf habe Rückfragen klicken


Wenn Sie keine Fragen mehr haben bitte ich höflich um positive Bewertung

danke
Schiessl Claudia und 2 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


ich habe den Tarifvertrag nich berücksichtigt, könnte eine Klausel dort enthalten sein ???? und ich muss doch etwas zahlen

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


solche Klauseln sind in Tarifverträgen üblicherweise eigentlich nicht enthalten ?


Was ist das denn für ein Tarifvertrag ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


AWO Tarifvertrag Manteltarifvertrag??

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Welches Bundesland ?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Bayern

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 4 Jahren.
Leider findet sich im Tarifverttrag in der Tat eine Rückzahlungsverpflichtung


Sie sind nach Abschluss der Qualifizierung drei Jahre gebunden.

Diese drei Jahre werden aufgeteilt in sechsundreißigstel.

Jedes Monat, den Sie nach der Qualifizierung geblieben sind mindert sich die Schuld um ein sechsundreißgstel.


Sie müssen also noch 2 / 3 zurück zahlen


Eine Ausnahme bestünde dann wenn Sie Tätigkeit wegen einer Erkrankung nicht mehr ausüben könnten


Dann wären Sie von der Rückzahlungsverpflichtung frei


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