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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1354
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Haben Sie ganz herzlichen Dank für die sehr informative Beantwortung

Kundenfrage

Haben Sie ganz herzlichen Dank für die sehr informative Beantwortung meiner letzten Frage! Ich komme noch einmal kurz auf diese zurück. Sie schreiben:

Sofern der Arbeitnehmer aber mit einer früheren Beendigung einverstanden ist (z.B. zum Zeitpunkt der unwirksamen Befristung bzw. dem Ende ), ist dieses nicht zu beanstanden.



Ob sich nämlich der Arbeitnehmer letztendlich auf die Unwirksamkeit der Befristung beruft, ist grundsätzlich ausschliesslich die Sache des Arbeitnehmers.

Habe ich richtig verstanden, dass man die Arbeit zum verabredeten Zeitpunkt als "befristet" auslaufen lassen kann, so dass nicht "Kündigung" oder "Auflösung im Einvernehmen" o.ä. im Lebenslauf stehen muss?

Meine Anschlussfrage: Hat man unmittelbar vor der kurzzeitigen Arbeitsstelle länger im Ausland gearbeitet hat, so entsteht ja Anspruch auf Arbeitslosengeld durch die Zwischenbeschäftigung in Deutschland. Die Information der Arbeitsagentur besagt, dass in diesem Falle für die Berechnung des Arbeitslosengeldes grundsätzlich das Gehalt der deutschen Zwischenbeschäftigung heran gezogen wird. Dies ist natürlich ein Vorteil für die AGentur, wenn das deutsche Gehalt niedriger ist. Gilt diese Regelung aber auch, wenn das Gehalt deutlich höher ist? Die deutsche Zwischenbeschäftigung muss ja im Prinzip nur einen Tag gedauert haben - es wäre doch ein wenig absurd, ein hohes Gehalt an diesem Tag, welches das tägliche Einkommen im Ausland deutlich übersteigt, dann als Berechnungsgrundlage für das gesamte Arbeitslosengeld zu nehmen. Ich bin also etwas verwirrt, was diese Berechnung angeht.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:

Zunächst zu ihrer Ausgangsfrage:

 

1.
Habe ich richtig verstanden, dass man die Arbeit zum verabredeten Zeitpunkt als "befristet" auslaufen lassen kann, so dass nicht "Kündigung" oder "Auflösung im Einvernehmen" o.ä. im Lebenslauf stehen muss?

 

Ja, das ist richtig, sofern sich sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber darüber einig sind und einen entsprechenden Aufhebungsvertrag abschließen.

 

Bezüglich Ihrer neuen Frage möchte ich Sie bitten, diese gegebenenfalls als neue Frage einzustellen. Mit dieser konkreten sozialrechtlichen Situation habe ich leider noch keine Erfahrungen sammeln können, so dass ich sie bitten möchte, diese Frage gegebenenfalls durch einen anderen Experten beantworten zu lassen.


Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt






Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ganz herzlichen Dank! Ich werde es so machen, wie Sie sagen.
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr gern geschehen.

Dann noch alles Gute und ein angenehmes Wochenende!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt