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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, folgendes Problem: Mir

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgendes Problem:

Mir droht der Führerscheinentzug aufgrund weitere Eintragungen der Justiz wegen 2 x magelnden Pflichtversicherungsgesetz und Körperverletzung (Autounfall mit eigenem Personenschaden). Es wurden weitere 17 Punkte in Flensburg nachgetragen. Ich bin alleinerziehende vollzeitberufstätige Mutter mit täglichen 50 km Arbeitsweg. Die Verkehrsanbindung sind hierim Bezirk sehr schlecht. Somit könnte ich mich direkt arbeitslos melden. Was ich ich noch bei der Behörde für den ersten Führerscheinentzug noch für mein Recht tun oder evtl. umgehen/verschieben? Oder kann ich beim Gericht Hilfe holen. Ich soll den Führerschein lt. ORDNUNGSVERFÜGUNG morgen abgeben. Bitte um Mithilfe es ist sehr dringend. Herzlichen Dank und Freundliche Grüße 08.07.2012
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wann haben Sie die letzten Punkte bekommen?

Ggf. sind ja zwischendurch schon welche getilgt worden.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Anwalt, Emaileingang 21.30 Uhr


 


nein, es wurden keine Punkte getilgt teilweise von alten Straftaten, der Führerschein wurde neu im 2007 erteilt.


 


Punkte in Flensburg im Zentralregister:


 


2004 Fahren ohne Fahrerlaubnis -6Punkten-


 


2006 Fahren ohne Fahrerlaubnis -6Punkten-


 


2007 Fahren ohne Fahrerlaubnis -6 Punkten-


 


November 2007 Neuerteilung der Fahrerlaubnis mit 2 Jahren Probe.


Das Punkte blieb bestehen wegen der Straftaten bestehen.


 


Keine Hinweis von Aufbauseminar oder Gutachten von den Behörde trotz des hohen Punktekontos.


 


2010 Missachten des Rotlichts/Lichtzeichenanlage -3 Punkten-


 


2011 Gebrauch Kfz ohne Versicherung -6Punkten-


 


2011 Gebrauch Kfz ohne Versicherung -6Punkten-


 


2011 Autounfall Personenschaden (eigner Körperverletzung) -5 P.-


 


Kontostand mit derzeit 33 Punkten lt. Führerscheinstelle


 


Mit freundlichen Grüßen

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
33 Punkte geht gar nicht. Bei 18 ist ja Schluss.

Hier sind vor allem zwischen 2007 und 2011 schon einige Punkte getilgt worden.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

So war auch das Konto bei der Neuerteilung und es wurden


selbst Jahren die alten Straftaten nicht getilgt nur ermäßigt.


 


Seit 2007 ist nicht schlimmes passiert, bis diese Verurteilung


von 2011 wegen Pflichtversicherungsgesetz und Autounfall


mit eigner Körperverletzung dazu kamen.


 


Wie soll man auf den grünen Zweig kommen wenn bei Neuerteilung


der Kontostand nicht gleich Null war und gleichen Voraussetzung gegeben waren und im Letzten Jahr viel Unglück passiert ist und


eigene Fehler entstanden sind.


 


Was kann ich noch tun? Mit freundlichen Grüßen

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wann werden die Punkte aus dem Verkehrszentralregister gelöscht?

Die Tilgungsfristen richten sich grundsätzlich nach § 29 StVG, der besagt:

1) Die im Register gespeicherten Eintragungen werden nach Ablauf der in Satz 2 bestimmten Fristen getilgt. 2Die Tilgungsfristen betragen

1.
zwei Jahre
bei Entscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit,

2.
fünf Jahre
a)
bei Entscheidungen wegen Straftaten mit Ausnahme von Entscheidungen wegen Straftaten nach § 315c Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a, den §§ 316 und 323a des Strafgesetzbuches und Entscheidungen, in denen die Entziehung der Fahrerlaubnis nach den §§ 69 und 69b des Strafgesetzbuchs oder eine Sperre nach § 69a Abs. 1 Satz 3 des Strafgesetzbuchs angeordnet worden ist,
b)
bei von der Fahrerlaubnisbehörde verhängten Verboten oder Beschränkungen, ein fahrerlaubnisfreies Fahrzeug zu führen,
c)
bei der Teilnahme an einem Aufbauseminar oder einer verkehrspsychologischen Beratung,
3.
zehn Jahre
in allen übrigen Fällen

Für die häufigsten Fälle gelten folglich folgende Fristen:


Fristen für Punktelöschung
Bei Ordnungswidrigkeiten werden die daraus resultierenden Punkte grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren getilgt. Die Tilgung erfolgt jedoch nicht, wenn vor Ablauf der Tilgungsfrist ein neuer punktbewehrter Verstoß begangen wird. Eine Tilgung erfolgt dann nicht.
Bei Straftaten, die nicht in direktem Zusammenhang mit einer Trunkenheits- oder Drogenfahrt stehen, in fünf Jahren.
Bei Punkten aus Straftaten gem. §§ 315c (Straßenverkehrsgefährdung unter Alkohol-bzw. Drogeneinfluß), 316 (Drogen- oder Trunkenheitsfahrt) oder 323a (Vollrausch) StGB oder wenn ein Entzug der Fahrerlaubnis/Sperrfrist ausgesprochen wurde beträgt die Tilgungsfrist zehn Jahre.



Hemmung der Tilgung

Werden die Punkte nach Ablauf der Tilgungsfristen in jedem Fall getilgt?

Nein! Begehen Sie vor Ablauf der Tilgungsfrist einen weiteren punktbewehrten Verkehrsverstoß oder eine weitere Straftat, so wird die Tilgung gehemmt. Das bedeutet, dass die eigentlich nach Ablauf der Tilgungsfrist zu löschenden Eintragungen so lange nicht gelöscht werden können, bis für alle Eintragungen, also auch für die neuen Punkte, die Tilgung eintreten würde.

Beispielsfall:
Angenommen Sie haben am 01.01.2006 einen Rotlichtverstoß begangen. Der Bußgeldbescheid wurde am 01.06.2006 rechtskräftig. Mit Ablauf des 01.06.2008 würden die Punkte aus dem Rotlichtverstoß dann vollständig gelöscht werden.

Haben Sie allerdings am 01.01.2007 wegen zu schnellem Fahren Punkte kassiert und wurde der Bußgeldbescheid am 01.06.2007 rechtskräftig, so werden die Punkte aus dem Rotlichtverstoß nicht am 01.06.2008 gelöscht, weil die Punkte aus der Geschwindigkeitsübertretung diese Tilgung hemmen.

Die Punkte aus der Geschwindigkeitsübertretung würden am 01.06.2009 gelöscht werden. Wurden bis zum 01.06.2009 keine weiteren Verstöße von Ihnen begangen, so werden am 01.06.2009 sowohl die Punkte aus der Geschwindigkeitsübertretung als auch die Punkte aus dem weiter zurückliegenden Rotlichtverstoß am 01.06.2009 vollständig gelöscht. Die Löschung der Punkte aus dem Rotlichtverstoß wurde durch die Geschwindigkeitsübertretung folglich ein Jahr lang bis zum 01.06.2009 gehemmt.

§ 29 Abs. 6 StVG bestimmt diesbezüglich:

"Eine Ablaufhemmung tritt auch ein, wenn eine neue Tat vor dem Ablauf der Tilgungsfrist nach Absatz 1 begangen wird und bis zum Ablauf der Überliegefrist (Absatz 7) zu einer weiteren Eintragung führt. Eintragungen von Entscheidungen wegen Ordnungswidrigkeiten hindern nur die Tilgung von Entscheidungen wegen anderer Ordnungswidrigkeiten."

Die Überliegefrist definiert sich wie folgt:

"Eine Eintragung wird nach Eintritt der Tilgungsreife zuzüglich einer Überliegefrist von einem Jahr gelöscht. 2Während dieser Zeit darf der Inhalt der Eintragung nicht übermittelt und über ihn keine Auskunft erteilt werden, es sei denn, der Betroffene begehrt eine Auskunft über den ihn betreffenden Inhalt."







Absolute Tilgungsfrist bei Punkten

Gibt es eine absolute Tilgungsfrist?

Ja! Punkte aus Ordnungswidrigkeiten werden spätestens nach fünf Jahren gelöscht. Dies gilt unabhängig von weiteren späteren Eintragungen, die die Löschung der alten Punkte eigentlich gehindert hätten.

Im obigen Beispielsfall würden die Punkte aus dem Rotlichtverstoß demnach spätestens am 01.06.2011 gelöscht.

Aber Achtung: Bei Eintragungen aufgrund von Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Trunkenheitsfahrten im Sinn des § 24a StVG gilt diese absolute Tilgungsfrist nicht! Eine solche Eintragung wird stets durch neue Ordnungswidrigkeit gehemmt.







Ab wann läuft die Tilgungsfrist?

Die Tilgungsfristen beginnen unterschiedlich. Grundsätzlich gilt:


Tilgung durch Verzögerung?

Kann ich durch Hinauszögern der Rechtskraft des Bußgeldbescheides eine Löschung der alten Punkte erwirken?

Grundsätzlich ja. Allerdings hat der Gesetzgeber diese Möglichkeit stark eingeschränkt. Früher war es so, dass nur eine rechtskräftige Entscheidung eine Löschung der alten Punkte gehemmt hat. Dies wurde aber geändert, da in der Vergangenheit Rechtsmittel gegen die Bußgeldbescheide nur mit dem Zweck eingelegt wurden, die Rechtskraft des neuen Bußgeldbescheides so lange hinauszuzögern, bis die alten Punkte gelöscht werden mussten.

Der Gesetzgeber hat hierauf reagiert und eine sog. Überliegefrist von einem Jahr eingeräumt.
Eine Ablaufhemmung tritt danach auch ein, wenn eine neue Tat vor dem Ablauf der Tilgungsfrist begangen wird und diese bis zum Ablauf der Überliegefrist zu einer weiteren Eintragung im Verkehrszentralregister führt.

Das würde im obigen Beispielsfall folgendes bedeuten:
Am 01.06.2006 wurde der Bußgeldbescheid rechtskräftig. Am 01.06.2008 würden die Punkte aus dem Rotlichtverstoß daher getilgt. Haben Sie aber am 01.01.2008 einen erneuten punktbewehrten Verkehrsverstoß begangen, so tritt die Hemmung der Löschung der alten Punkte ein, wenn die neuen Punkte bis zum Ablauf der Überliegefrist in das Verkehrszentralregister eingetragen werden.

Die Überliegefrist beträgt ein Jahr und läuft ab Tilgungsreife. Die Tilgungsreife wäre in unserem Beispielsfall für die Punkte aus dem Rotlichtverstoß der 01.06.2008. Die Überliegefrist läuft daher erst am 01.06.2009 ab.

Nur in Ausnahmefällen dürfte die Eintragung der neuen Punkte derart lange, z.B. durch Rechtsmittel hinausgezögert werden, dass die Eintragung von neuen Punkten erst nach Ablauf der Überliegefrist erfolgt.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Warum sind die Delikte wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis


nach seit 2003 und 2007 noch aktiv? Ich trinke kein Alkohol,


nehme keine Drogen oder hatte bisher keine Geschwindigkeitsüberschreitung gehabt.


Alles Punkte aus juristischer Sicht aus eignen Fehlern begangen.


 


Was kann gegen den Führerscheinentzug aus eigner rechtlicher Sicht


bei der Behörde noch tun? Gibt Fristen oder Rechtsmittel zur Vermeidung. Danke XXXXX XXXXX

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Aktuell muss Einspruch eingelegt werden gegen die aktuelle Anordnung.

Dann hat man zumindest erstmal Zeit gewonnen.

Da Sie in der Sache einen Anwalt haben, wird sich dieser entsprechend kümmern.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.


Sehr geehrter Anwalt,
habe mir Zeit genommen und heute früh schriftlich direkt der Kreishauses schriftlich eingelegt mit Aufschiebung und folgenden Gründen, warum nicht rechtzeitig Aufbauseminare oder Gutachten vorm erreichen angefordert wurden und aus Gründen warum die alten Punkte noch aktiv sind und nicht sofort gelöscht wurden.Die Ordnungsverfügung wurde schriftlich meinerseits angefochten und meinem Anwalt auch zugesandt. Ich werde das Gefühl nicht, dass hier nicht sauber geprüft wurde und nicht rechtzeitig hingewiesen wurde von Behörden, erst als es zu spät war. Muss ich noch irgendetwas tun oder zum Gericht mir eine Verfügung oder Rat holen? Oder was meinen Sie was noch zu tun wäre? Mit freundlichenGrüßen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Soweit ist das erstmal in Ordnung.

Was macht denn Ihr Anwalt in der Sache?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Anwalt, im Vorfeld hatte der Anwalt beim Anhörungsbogen versucht, die Frist zur Überprüfung zu verlängern dies wurde grundlos von der Behörde abgelehnt. Danach rief er mich am vergangenen Freitag an, er habe die Verordnung erhalten ich solle den Führerschein am Montag sprich heute abgeben und kein Fahrzeug nutzen, sonst mache ich strafbar. Ich dachte mir, das kanns nicht sein, dass es keine andere Möglichkeit gibt, sich für sein Recht zu wehren und aus diesem Grund habe ich Ihre Webside gelesen und mir weiteren rechtlichen Rat eingeholt. Heute früh habe ich die Verfügung beim Kreis direkt schriftlich widersprochen. Mein Anwalt wurde auch damit informiert. Laut seinem letzten Brief will er eine Klage beim Verwaltungsgericht einreichen. Ist das richtig , dass ich nicht fahren darf noch hier oder was kann wirklich noch tun sind alle Rechtsmittel ausgeschöpft? Reicht der Widerspruch wirklich um Zeit zu gewinnen und mich zu schützen? Was meinen Sie ?
MitfreundlichenGrüßen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Haben Sie den Führerschein abgegeben?

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Nein, den habe ich noch hier! Die Behörde gab mir die Frist innerhalb 3 Tagen ihn einzureichen. Ich habe hierzu ein Widerspruch erteilt. Ist das richtig oder kommen noch Probleme hinzu? Darf ich nun weiter Auto fahren bis das geklärt ist oder werde ich mit einer weiteren Ablehnung und Kosten der Behörde rechnen müssen? MFG

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, das ist alles richtig so.

Sie sollten auch unbedingt mit Ihrem Anwalt zusammen gerichtlich vorgehen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also kann ich weiterhin fahren ohne abzugeben, bis die Klärung beim Verwaltungsgericht abgeschlossen ist. Erwarte ich von den Behörden weitere Probleme oder sonstiges, da ich für mein Recht widersprochen habe? Muss ich nocH mit dem schlimmsten rechnen? Oder beruht sich die Angelegenheit bis zum Gerichtstermin? Was tun wenn due Behörde ablehnt?DANKE XXXXX XXXXX
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, Sie können weiterhin fahren, da die Rechtsmittel aufschiebene Wirkung haben.

Alles andere wird sich dann im Rahmen des Gerichtstermins erledigen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Dann gehe ich davon aus, das die Behörde keine weiteren Probleme oder Kosten verursacht oder ablehnt und das bis zur Klärung. Der Führerschein erhält weiterhin seine Gültigkeit trotz Verordnung, weil hierbei Rechtsmittel des Widerspruchs eingelegt wurde.Ist das richtig? Werde ich da nicht plötzlich von der Polizei angehalten und rechne nicht mit weiteren Ärger? Denn das kann ich mir nicht erlauben? MFG
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Derzeit ist der Führerschein gültig.

Er kann seine Gültigkeit auch erst dann verlieren, wenn das Gericht etwas anderes entscheidet.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Herr Anwalt. Vielen Dank. Ihre Antwort gibt mir Sicherheit. Hoffentlich verläuft die Angelegenheit zum Gerichtstermin positiv aus. Herzlich Dank, dass Sie Zeit und Mühe dieser Angelegenheit angenommen haben.Mit besten Grüßen
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Alles Gute.

raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung: Rechtsanwalt
raschwerin und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrter Anwalt,
der Widerspruch bei der Behörde hat nichts gebracht. Die
Behörde setzte eine letzte Frist bis einschließlich Heute ab
droht mit Zwangsgeld von 300 euro und Beschlagnahmung.
Was kann noch getan werden...Bitte um Ihren rechtlichen Rat.
Mit freundlichen Gruß
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ist schon über den Widerspruch entschieden?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, ich habe beim Kreishaus wiedersprochen und nicht beim
Verwaltungsgericht. Der Anwalt war nicht erfreut darüber, obwohl
ich Ihn davon unterricht habe, das ich online weiteren juristischen Rat eingeholt habe. Das Kreishaus droht mit einer Beschlagnahmung und Kosten von 300 Euro. Was kann ich tun,um das zu vermeiden. Soll ich beim Gericht noch eine Anhörung zur Verschiebung bitten. Ich bin Ratlos???? Was kann ich noch tun?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, bitten Sie erstmal um Aufschub um noch weiter Zeit rauszuschlagen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Meinen Sie beim Kreishaus, in der Hinsicht wurde schon zweimal verschoben, diese Person im Kreishaus ist sehr hartnäckig und hat letztmalig gedroht.Ich weiss nicht mehr was ich noch machen kann.
Was passiert jetzt? Was kann noch getan werden?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich kann Ihnen leider auch nicht wirklich mehr sagen, als das, was ich hier bereits beraten habe.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also soll ich jetzt den Führerschein abgeben? Und kann aus rechtlichen Gründen nichts mehr machen? lg
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, geben Sie den nicht ab und legen immer wieder Rechtsmittel ein.

Hier muss erst eine abschließend Entscheidung her.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Und welche Rechtsmittel stehen noch zur Verfügung?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Man kann immer Widerspruch und Beschwerde und im zweiten Schritt Klage erheben.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Und wie genau beim Gericht durch Anwalt oder beim Kreishaus direkt?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Widerspruch und Beschwerde sind beim Kreishaus einzulegen und eine Klage dann beim Verwaltungsgericht.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Was ist mit den drohenden Kosten von 300,- € vom Kreishaus und die Bechlagnahmung des Führerscheins oder bewirkt der Widerspruch noch Aufschub? Wie ist der Verlauf hierzu kommt ein Beschluss??? Oder werde ich mit dem schlimmsten rechnen müssen?
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Was ist mit den drohenden Kosten von 300,- € vom Kreishaus und die Bechlagnahmung des Führerscheins oder bewirkt der Widerspruch noch Aufschub? Wie ist der Verlauf hierzu kommt ein Beschluss??? Oder werde ich mit dem schlimmsten rechnen müssen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Der Widerspruch und andere Rechtsmittel bewirken ja einen Aufschub.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Das heisst ich muss weiterhin widersprechen, nicht das plötzlich ein Gerichtsbeschluss wegen Beschlagnahmung kommt?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ja, genau.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Und wie ist mit Kosten von der Behörde? MFG
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Was ist damit?


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Die Behörde will 300 € in Rechnung stellen bei Nichtabgabe
des Führerscheins und die Beschlagnahmung ersuchen!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Auch dagegen kann man Rechtsmittel einlegen.


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wie?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Gegen eine Zahlungsaufforderung kann auch Rechtsmittel eingelegt werden, durch Widerspruch und Stundungsantrag.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe jetzt 2 Mal widersprochen. Ich will nur weiterhin unter
Druck gesetzt werden und sonst weiss ich nicht weiter wie ich mit
der Behörde umgehen soll??
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich denke, ich habe soweit alles dargelegt.

Mehr kann ich Ihnen leider auch nicht sagen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Man möchte nicht das schlimmste erleben und mit weiteren Konzequenzen rechnen müssen, es ist eben die Angst davor??
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Kann ich verstehen, aber leider auch nicht mehr machen.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Heute ist offiziell ein Geldstrafe von 300,- euro ausgestellt worden vom Kreishaus mit Aufforderung letzten Frist innerhalb von 7 Tagen den Führerschein abzugeben, ansonsten lässt die Person eine Fahndung
über Landeskriminalamt raus. Heute per Postwurf im gelben Umschlag eingeworfen. Ich gebe es auf...Eine schlimmere Beschäftigungstherapie gibt es nicht. Also was nun....Mfg
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sie können sich dem Druck auch geschlagen geben und geben den Führerschein erst einmal ab, um weiteren Ärger zu vermeiden.

Dann geht man parallel gerichtlich vor und holt sich den Führerschein zurück.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wenn der Führerschein weg dann ist er wirklich weg und die Behörde wird es einem bestimmt nicht einfach machen und ausserdem dachte ich, dass das Gericht hat das letzte entscheidende Wort hat und nicht die Behörden...Also bleibt mir keine andere Wahl...
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Im Zweifel nicht - so leid es mir tut.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wars das jetzt Sie haben keine andere Lösung sonst kann ich mich bei der Agentur direkt für arbeitslos melden.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich habe alles gesagt, was es zu sagen gibt.

Mehr kann ich leider auch nicht machen.

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