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Mikael Varol
Mikael Varol, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 313
Erfahrung:  Rechtsanwalt
62332466
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Mikael Varol ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe gerade von einem neuen Versorgungsausgleich

Kundenfrage

Guten Tag, ich habe gerade von einem neuen Versorgungsausgleich bei Scheidung nach 1977 gehört.
Meine Frage:
Scheidung 1981 (13 Jahre Ehe, Beamter)
Ausgleich ca. 300 DM. erneute Heirat 1997. Jetzt 64 J. und Rentnerin (Vorruhestand mit
Abzug). Ex-Ehemann verstorben.
Gehöre ich zu dem Kreis der Neuberechnungen?
Danke XXXXX XXXXX Antwort
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworten möchte:



Wer im Zeitfenster 1977-2009 geschieden wurde, kann einen Antrag bei Gericht stellen, den öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich nach der neuen Rechtslage gerechter durchführen zu lassen. Dies gilt für Geschiedene von (gegenwärtigen und künftigen) Betriebsrentnern, Beziehern berufsständischer Versorgungsrenten oder von Beamtenpensionen, Private Altersversorgung wie etwa Rentenversicherungen. Dazu muss man einen Antrag beim Familiengericht stellen, wobei in der Regel das Familiengericht zuständig ist, das auch für die Scheidung zuständig war. Dazu muss man das Scheidungsurteil beifügen. Die neue Rente wird ausbezahlt, sobald der neue Beschluss des Gerichts rechtskräftig ist.



Ich hoffe, dass ich Ihnen in dieser Sache einen ersten hilfreichen Überblick verschaffen konnte. Die Antwort dient einer ersten rechtlichen Einschätzung und kann daher eine persönliche und ausführliche Beratung durch einen Rechtsanwalt in den seltensten Fällen ersetzen. Ich weise Sie zudem darauf hin, dass das Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben möglicherweise zu einer anderen rechtlichen Beurteilung führen kann.

Ich möchte Sie höflich um eine Bewertung meiner Antwort bitten, wenn Sie mit meiner Antwort zufrieden sind. Denn nur durch eine Bewertung erhält der Experte seine Vergütung. Bitte beachten Sie, dass ich meinen Kunden helfen will, aber an der Rechtslage nichts ändern kann. Daher bitte ich höflich die Bewertung nicht davon abhängig zu machen, ob die Antwort für Sie günstig oder ungünstig ist. Bei eventuellen Verständnisfragen nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion und geben Sie bitte noch keine Bewertung ab. Bitte fragen Sie so oft nach, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten haben. Bewerten Sie also bitte erst dann, wenn Ihre Frage aus Ihrer Sicht vollständig beantwortet wurde und keine Verständnisfragen mehr bestehen.


Mit freundlichen Grüßen


Mikael Varol
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke, XXXXX XXXXX Antwort wusste ich schon. Mich würde interessieren ob die Wiederverheiratung davon ausgeschlossen ist.....
habe irgendwo davon gelesen!
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Dies gilt unabhängig davon, ob der geschiedene Ehegatte zwischenzeitlich wieder verheiratet oder verstorben ist. Bei Wiederheirat findet grundsätzlich keine Rückabwicklung statt, da sich durch die zweite Ehe der Grund für den Versorgungsausgleich sich nicht nachträglich verändert. Beim Versorgsungsausgleich werden die Unterschiede zwischen den von den Ehegatten während der Zeit der jeweiligen Ehe in unterschiedlicher Höhe erworbenen Anwartschaften ausgeglichen. Durch die Zweitehe kann sich die zum Ende der ersten Ehe bestehende Differenz daher nicht mehr verändern.
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

Ich möchte Sie höflich um eine Bewertung meiner Antwort bitten, wenn Sie mit meiner Antwort zufrieden sind. Denn nur durch eine Bewertung erhält der Experte seine Vergütung. Bitte beachten Sie, dass ich meinen Kunden helfen will, aber an der Rechtslage nichts ändern kann. Daher bitte ich höflich die Bewertung nicht davon abhängig zu machen, ob die Antwort für Sie günstig oder ungünstig ist. Die Bewertung sollte auch nicht davon abhängig gemacht werden, was Sie bereits wussten oder nicht, da dies für den Experten nicht erkennbar ist. Vielmehr haben Sie auf diese Weise vom Experten eine Bestätigung Ihrer Auffassung erhalten.
Bei eventuellen Verständnisfragen nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion und geben Sie bitte noch keine Bewertung ab. Bitte fragen Sie so oft nach, bis Sie eine zufriedenstellende Antwort erhalten haben. Bewerten Sie also bitte erst dann, wenn Ihre Frage aus Ihrer Sicht vollständig beantwortet wurde und keine Verständnisfragen mehr bestehen.


Mit freundlichen Grüßen


Mikael Varol
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Für mich ist die Frage noch nicht geklärt, ob ich nach 13 Ehejahren und Wiederverheiratung überhaupt eine Möglichkeit habe den Versorgungs-
ausgleich neu berechnen zu lassen.
Ihre Antwort war für mich nicht hinreichend verständlich formuliert.
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

wenn etwas unklar ist, dann fragen Sie bitte nach. Dafür bin ich da.

Ja, Sie haben auch trotz der Wiederheirat und des Ablebens Ihres Exmannes die Möglichkeit den Versorgungsausgleich bezüglich der ersten geschiedenen Ehe neu berechnen zu lassen.

Wenn noch etwas unklar sein sollte, dann zögern Sie nicht nachzufragen.

Mit freundlichen Grüßen

Mikael Varol
Rechtsanwalt



Mikael Varol und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Vielen Dank für Ihre Mühe, habe jetzt alles verstanden.
Bewertung folgt.
Experte:  Mikael Varol hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Ich freue mich, dass ich Ihnen helfen konnte.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Mikael Varol
Rechtsanwalt

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