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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

wie kann ich mich wehren gegen eine URL, die meinen nachnamen

Kundenfrage

wie kann ich mich wehren gegen eine URL, die meinen nachnamen nutzt?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender, 

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte: 




Zunächst einmal gilt grundsätzlich das allgemeine Prioritätsprinzip nach dem Motto "Wer zuerst kommt mahlt zuerst", wenn der andere keine
besseren Rechte hat bzw. beide nur gleiche Rechte haben.


Daher ist zunächst anhand des Einzelfalles festzustellen, ob ihnen ein besseres Recht an dem Namen zukommt. Dies wird wohl dann zu verneinen sein, wenn der Anbieter denselben Nachnamen trägt.

Sollte sich zu Ihren Gunsten ein besseres Recht ergeben, so sollten Sie zunächst den Anbieter darauf hinweisen und eine einvernehmliche Lösung herbeiführen. Scheitert dies, so kommt eine gerichtliche Durchsetzung in Betracht.





Sofern Sie keine weiteren Nachfragen haben, möchte ich Sie höflich darum bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.




Raphael Fork

-Rechtsanwalt-



Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bitte vergessen Sie nicht entsprechend den AGB meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.


Erst durch diese Akzeptierung wird nämlich die Vergütung an den Experten ausgezahlt.

Nach erfolgter Akzeptierung können Sie selbstverständlich auch weiterhin Verständnisfragen stellen.
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben meine Antwort bislang leider noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen.

Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schließlich auch akzeptiert haben.


Keiner arbeitet gerne umsonst - Sie sicher auch nicht.