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RA_UJSCHWERIN
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
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RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

am 1.juni wurde durch meine gynäkologin eine schwangerchaft

Kundenfrage

am 1.juni wurde durch meine gynäkologin eine schwangerchaft bei mir festgestell. habe das auch meinen arbeitgeber gesagt und der meinete ich soll einen beschäftigungsverbotholen muschu §3 habe ich auch aber erst am 5.6 hat die ärztin das ausgetellt weil davor noch kein embryo noch zusehen war,in dem zeit raum vom 1.6-5.6 meinte der arbeit geber das ich zu hause bleiben soll da er das risiko nicht eingeht das was passiert am 7.6 habe ich einen schreiben vom arbeitgeber bekommen das ich fristlos gekündigt bin begründüng:
ab 1.6 soll ich ohne mich zu melden vom betrieb weg geblieben sein und das ich die schwangerschaft täusche obwol ich einen atest von meiner ärztin habe, gilt jetzt die kündigung darf erdas überhaupt?
danke !!!!
mit freundlichen grüßen
Aslan
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werte Fragestellerin,

zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:

Sie sollten hier unverzüglich vor dem Arbeitsgericht eine Feststellungsklage erheben, dass die fristlose Kündigung des Arbeitgebers nicht rechtmäßig ist.

Sie haben sich ordnungsgemäß bei Ihrem Arbeitgeber gemeldet und dieser hat Sie von der Arbeit aufgrund der bestehenden Schwangerschaft freigestellt. Das Attest über das Beschäftigungsverbot haben Sie dem Arbeitgeber ebenfalls vorgelegt, so dass der Arbeitgeber nicht berechtigt war, Ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen.

Dies muss aber durch das Arbeitsgericht festgestellt werden. Sie sollten umgehend die Klage erheben. Hierbei lassen Sie sich am besten von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht vertreten.

Gleichzeitig müssen Sie sich unbedingt sofort beim Arbeitsamt arbeitslos melden.
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werte Fragestellerin,

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