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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites Staatsexamen Diplom Jurist
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Hier nochmal Frau Andrea A.,meine E-mailadresse lautet : a

Kundenfrage

Hier nochmal Frau Andrea A.,meine E-mailadresse lautet :[email protected]
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Hatten Sie bereits eine Frage eingestellt und hatte ihnen bereits ein Kollege geantwortet?

 

Sofern Sie noch keine Antwort auf Ihre Frage erhalten haben, dürfen Sie mir diese gerne stellen, damit ich Ihnen hierauf eine Antwort geben kann.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich hatte die Frage schon lang und breit erklärt und keine Antwort erhalten jetzt alles nochmal:

 

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

Ich habe am 1.4.2012 eine Stelle als Servicekraft (Gastronomie)angenommen,laut Arbeitsvertrag eine Festgehalt von 1250€+100€ Fahrgeldzuschuß bei einer Arbeitsleistung von 122 Stunden, ich habe in diesem Monat 35 Stunden gearbeitet (der AG sagte mir ich werde schon noch auf meine Stunden kommen,ich habe dann 1044€ am Anfang des nächsten Monats erhalten.Im Mai habe ich 80 Stunden gearbeitet und er hat mir am 28.5.2012 zum 31.05.12 also noch in der Probezeit gekündigt und mir gesagt,das er erst noch ausrechnen muß was ich noch an Geld zu bekommen habe und das er mir noch 4 Tage Urlaub bezahlt.Heute habe ich 328€ auf mein Konto von Ihm bekommen ,das kann doch niemals stimmen.Was soll ich tun?Für 80 Stunden und 4 Tage Urlaub.Meine E-mail Adresse : [email protected]

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Sofern sie dem Urlaub nicht nehmen können wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, haben sie nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Rechtsanspruch auf Abgeltung des Urlaubs.

 

Mit anderen Worten: die vier Tage sind ihnen also auszuzahlen.

 

Nach ihrer Schilderung haben sie ein fest laut Arbeitsvertrag unabhängig von der Anzahl der Arbeitsstunden.

 

Dementsprechend ist auch dieses Gehalt zu zahlen. Sofern der Arbeitgeber nicht in diesem Umfang Verwendung für sie hat,so ist dieses grundsätzlich sein unternehmerisches Risiko.

 

Ein Rechtsanspruch auf Kürzung des Gehalts hat er dann nicht.

 

Er muss ihnen dann also mindestens das Festgehalt sowie dem Falschgeldzuschuss

zahlen und zwar anteilig bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

 

Der Arbeitgeber hat hier auch die Frist falsch berechnet:

 

Nach dem Gesetz beträgt die Kündigungsfrist mindestens 14 Tage. er kann Ihnen also nicht zum 31.5.2012 kündigen, sondern allenfalls zum 11.06.2012.

 

Bis dahin muss er ihnen auch grundsätzlich den anteiligen Lohn zahlen.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank,bitte korrigieren Sie noch den Text,denn es heißt nicht Falschgeldzuschuß sondern Fahrgeldzuschuß.

 

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Entschuldigen Sie bitte den Fehler, es sollte natürlich "Fahrgeldzuschuss" heissen, da hat mir mein Schreibprogramm offensichtlich einen Streich gespielt.

Wenn Sie so wollen also hier nochmal der Text:

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Sofern sie dem Urlaub nicht nehmen können wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, haben sie nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Rechtsanspruch auf Abgeltung des Urlaubs.

 

Mit anderen Worten: die vier Tage sind ihnen also auszuzahlen.

 

Nach ihrer Schilderung haben sie ein fest laut Arbeitsvertrag unabhängig von der Anzahl der Arbeitsstunden.

 

Dementsprechend ist auch dieses Gehalt zu zahlen. Sofern der Arbeitgeber nicht in diesem Umfang Verwendung für sie hat,so ist dieses grundsätzlich sein unternehmerisches Risiko.

 

Ein Rechtsanspruch auf Kürzung des Gehalts hat er dann nicht.

 

Er muss ihnen dann also mindestens das Festgehalt sowie dem Fahrgeldzuschuss

zahlen und zwar anteilig bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

 

Der Arbeitgeber hat hier auch die Frist falsch berechnet:

 

Nach dem Gesetz beträgt die Kündigungsfrist mindestens 14 Tage. er kann Ihnen also nicht zum 31.5.2012 kündigen, sondern allenfalls zum 11.06.2012.

 

Bis dahin muss er ihnen auch grundsätzlich den anteiligen Lohn zahlen.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Zweites Staatsexamen Diplom Jurist
Advopro und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerla,

 

ich habe schriftlichen Kontakz zu meinem ehemaligen Arbeitgeber auf genommen und folgende Antwort erhalten.Ist er im Recht wenn er sagt das ich die 122 Stunden hätte leisten müssen obwohl ich ein Festgehalt von 1250€+100 Fahrgeld im Arbeitsvertrag zu stehen habe.Kann er auf die 122 Stunden wovon ich 80 Stunden gearbeitet habe bestehen?Ich muß das genau wissen ich möchte vors Arbeitsgericht gehen und nicht als Verliererin dastehen.

Das mit dem Urlaub aktzeptire ich so nur nicht die lächerlichen 328,01€ ,statt wie im letzten Monat 1044€.

Bitte prüfen Sie das genau.

 

Vielen Dank im voraus

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Atzler

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Atzler,

grundsätzlich müssen Sie dann auch 122 Std. arbeiten, das ist richtig.

Wenn Ihr Arbeitgeber aber nicht genügend Arbeit für 122 Std. für Sie hat, darf er Ihren Lohnanspruch deshalb nicht kürzen.

Sie müssen also Ihre Arbeitskraft für 122 Std. zur Verfügung stellen, wenn der Ag dieses aber nicht abruft, darf er dafür Ihren Lohn nicht einseitig kürzen.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Ich bedanke mich und werde nun mein zuständiges Arbeitsgericht aufsuchen.

Einen schönen Abend noch.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Atzler

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr gern geschehen.

Dort sollten Sie sich dann bitte an die zuständige Rechtsantragstelle wenden.

Unabhängig davon sollten Sie darüber nachdenken, sich durch einen im Arbeitsrecht tätigen Kollegen vor Ort vertreten zu lassen.

Dann noch alles Gute und viel Erfolg!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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