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RA_UJSCHWERIN
RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
61158677
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RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

Ich bin in einer Zeitarbeitsfirma

Kundenfrage

(entfernt) geb. 1951 (von Moderation entfernt) Ich bin in einer Zeitarbeitsfirma als Produktionshelfer /Staplerfahrer unbefristet sei zwei Jahren beschäftigt. Wurde im August 2011 wegen einer Fußverletzung (Zuckerkrank ) Arbeitsunfähig geschrieben,stationär-behandelt und war anschließend weiter Arbeitsunfähig bis Februar 2012. Bedingung für die Wiederaufnahme der Arbeit war die Versorgung mit orthopädischen-Sicherheitsschuhen. Dies erfolgte ab Februar 2012 über die Rentenversicherung.Nach Wiedereingliederungsplan erfolgte die reguläre Arbeit.Am 21.03.2012 erkrankte ich wieder,es wurden an drei Zehen die Zehennägel entfernt(14.05.2012).Die Krankengeld Zahlung erfolgte wiederum über die Krankenkasse(AOK).Nun erhielt ich einen Anruf Vom Arbeitgeber wegen Einer Aussetzung des Arbeitsverhältnisses. Wie soll ich mich da verhalten und Welche Konsequenzen sind damit Verbunden?(über die bestehende Diabetes habe ich den Arbeitgeber bei Aufnahme des Arbeitsverhältnis informiert) mit Freundlichen Grüße (von Moderation entfernt)
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:

Sie sollten sich hier keinesfalls auf den Vorschlag des Arbeitgebers einlassen. Der Arbeitgeber versucht Ihnen hier unter Umständen einen Aufhebungsvertrag vorzulegen. Diesen dürfen Sie nicht unterzeichnen, da dies ausgesprochen negative Auswirkungen auf Ihre Zukunft hätte. Wenn die Arbeitsunfähigkeit und der Krankengeldbezug endet, hätten Sie dann keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

Die derzeitige Arbeitsunfähigkeit schadet Ihrem Arbeitgeber nicht. Sie beziehen Leistungen von der Krankenkasse und kosten daher dem Arbeitgeber kein Geld. Dieser versucht Sie nur auf diesem Weg sprichwörtlich loszuwerden.

Teilen Sie daher Ihrem Arbeitgeber mit, dass Sie nicht mit einer Aussetzung des Arbeitsverhältnisses einverstanden sind.
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

Sie haben inzwischen meine Antwort gelesen. Haben Sie noch Nachfragen?

Wenn nicht, akzeptieren Sie bitte meine Antwort, denn erst dadurch wird die Beratung bezahlt. Dankeschön.