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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16948
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mein Vater (55)

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

mein Vater (55) ist nun seit über zwanzig Jahren in der Automobilbranche als stellvertretender Lagerleiter tätig. Seit Oktober ist er in einer neu eröffneten Zweigstelle angestellt. Gestern erfuhr er, dass er ab 1. Mai wiedermal als "Springer" eingesetzt werden soll, da ein Kollege kündigte! D.h. er wird zwischen 3 Standorten der Firma pendeln müssen, welche jeweils ca 100 km entfernt sind!! Und dass, ohne zusätzliches Fahrgeld, geschweige denn einen Firmenwagen. Das komplette Programm muss von privater Hand bezahlt werden. Eine Kündigung ist unmöglich, da noch ein Haus abzubezahlen ist!!
Mein Vater war vor dem Umzug in die neue Filiale schon mal als Springer tätig und man sah ihm den Stress nach sehr kurzer Zeit an!! Gesundheitlich ging es rapide bergab!!
Niemand erklärt sich bereit, den Job zu übernehmen!
Wir machen uns große Sorgen!! Meiner Meinung nach, geht das als Mobbing durch...

Kann man da anfechten o.ä., da nichts schriftlich festgelegt worden ist??
Gilt es als Arbeitsverweigerung, wenn man sich dagegen streubt??

Eine echt schwierige Situation!!

Ich hoffe, Sie können uns helfen...
Vielen Dank XXXXX XXXXX!!!

MfG
Antje Stoll
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ihr Vater muss als Springen die Fahrtkosten nicht selbst tragen.

Laut Arbeitsvertrag hat er einen festen Arbeitsplatz und muss nur die Fahrtkosten zu dieser Arbeitsstätte tragen.

Weist der Arbeitgeber einen anderen Ort zu, muss er auch die Kosten dafür zahlen.

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