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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17047
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, habe eine frage bezüglich

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe eine frage bezüglich meines Berufes.
Bin Postbetriebsassisten bei der Deutschen Post AG in der Zustellung.
Vor kurzem sollten wir melden wie viele Hunde wir in unserem Zustellbezirk haben.
Nur die Anzahl der Hunde nicht die Adresse.
Jetzt sollen wir für eine Hundezeitung werben.
Ist dies rechten's ?
Bin ich verpflichtet dies zu machen.
Die Post sagt wir sind Vertrauenspersonen , allso macht der Kunde die Tür ja auf
was er bei einen Vertreter warhscheindlich nicht machen wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Schneider
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie arbeite bei der Deutschen Post?

Diese verlangt, dass Sie bei den Bewohnern klingeln und eine Zeitung bewerben?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja Korrekt
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das Zählen der Hunde ist noch in Ordnung, aber alles andere geht zu weit.

Grundsätzlich unterliegen Sie dem Direktions- und Weisungsrechts des Arbeitgebers.

Wenn die Deutsche Post deutschlandweit umschwenkt und solche Werbung macht, müssten Sie mitmachen.

Wenn dies aber nur ein regionaler Einfall Ihrer Stelle ist, kann man sich über den Betriebsrat dagegen auch wehren.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Herr Schwerin,

ist nur in den Bereich Landshut,
wir sollen für die Zeitung werben , bekommen aber nicht's dafür.
Nur die Post profitiert weil die Zeitung über Sie versendet wird.
Der Betriebsrat wurde schon eingeschaltet , sagt aber das er auch nichts machen kann
Mit freundlichen Grüßen
Schneider
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das Klingeln bei den Leuten und bewerben kostet Zeit, die Ihnen am Ende fehlt oder zusätzlich gearbeitet werden muss.

Darüber hinaus hat dies nichts mehr mit dem eigentlichen Aufgabengebiet zu tun.

Daher kann man sehr wohl etwas dagegen unternehmen.

Der Betriebsrat muss einschreiten.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.